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      Die Zukunft der städtischen Infrastruktur: Proaktive Lösungen für reaktive Bewohner

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      Willkommen bei #MyFutureCity!

      Von unbequemen Fragen bis zu drängenden Herausforderungen – die Zukunft wird so einiges für uns parat haben. Hier ist der richtige Ort, um nachhaltige Ansätze zu Themen wie Infrastruktur oder Energieversorgung zu entdecken.



      Die Zukunft der städtischen Infrastruktur: Proaktive Lösungen für reaktive Bewohner

      Über städtische Infrastruktur denken wir eigentlich gar nicht so viel nach. Meistens befindet sie sich zu unseren Füßen oder über unseren Köpfen und wir übersehen sie einfach.

      Aber die Infrastruktur ist der Herzschlag unserer Stadt. Sie verbindet uns mit Menschen, Orten und Informationen. Ohne sie könnten unsere Städte uns nicht versorgen. Und wenn wir keine Wege finden, sie zu verbessern, werden unsere Städte in Zukunft Probleme haben, zu funktionieren.

      Bis 2050 wird es zusätzlich 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt geben. Dieses exponentielle Wachstum ist eine Gefahr für unsere bestehenden Infrastrukturen. Ob wir uns nun dessen bewusst sind oder nicht, unser städtisches Leben wird sich schon bald grundlegend verändern. Um dieser Veränderung Rechnung zu tragen, muss die Planung von zukünftigen Infrastrukturprojekten daher eher proaktiv als reaktiv sein.

      Was braucht man, um eine städtische Infrastruktur zu entwickeln, die nicht nur Probleme löst, sondern ihnen sogar vorbeugt? Unsere innovativen Materialien können dazu beitragen, eine flächendeckende 5G-Infrastruktur aufzubauen, welche die soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit der Städte verbessert.

      Lösungen für den Alltag entdecken!

      Innovation erreicht ein neues Level

      Für Stadtbewohner sind die mobilen 4G LTE-Netze das Grundgerüst ihres Alltags. Vom Scrollen durch Newsfeeds auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit bis zu digitalen Karten zur Orientierung in neuen Umgebungen verlassen sich Stadtbewohner immer mehr auf diese Netze.

      Aber die zunehmende Konnektivität ist nur der Anfang. In Zukunft werden 5G-Netze zusammen mit dem Internet der Dinge (IdD) und Künstlicher Intelligenz (KI) Einfluss auf die Gesellschaft ausüben und ein Grundelement der smarten, nachhaltigen Infrastruktur bilden.

      Das IdD ist bereits überall um uns herum, aber in Zukunft wird dieses Universum noch viel weiter ausgebaut, wenn Milliarden verknüpfter Infrastrukturteile über das 5G-Netz darin integriert werden.

      Dank 5G können diese angeschlossenen städtischen Objekte – Straßenlaternen, Parkuhren, Mülleimer, Versorgungsunternehmen – dann bei Geschwindigkeiten miteinander kommunizieren, die 20- bis 100-mal schneller sind als heute, und das mit extrem niedrigen Latenzen und maximaler Kapazität.

      Indem sie die Energieversorgung optimieren, Verkehrsstaus verhindern und die Luftverschmutzung reduzieren, sollen diese miteinander verknüpften Infrastruktursysteme die Nachhaltigkeit der Städte verbessern. Zusätzlich könnte die Entwicklung einer smarten Infrastruktur die Zugangsmöglichkeiten für öffentliche Dienstleister wie Einsatzfahrzeuge und Müllabfuhr verbessern.

      Aber um die nötige Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit für diese Ziele der nächsten Generation zu erreichen, müssen die Telekommunikationsanbieter eine Vielzahl von „Small-Cell“-Sendern in und an Gebäuden anbringen. Während ein Großteil der Mobildaten heute zwischen störenden, weit in die Höhe ragenden Masten und Antennen hin- und hergeschickt werden, können Small-Cell-Sender in kompakten Polycarbonatgehäusen auf die Größe eines Fußballs geschrumpft werden, ohne dabei an Leistung zu verlieren.

      An Straßenlaternen, Strommasten, Gebäuden und anderen Strukturen angebracht können diese unauffälligen Small Cells unsere städtische Infrastruktur dabei unterstützen, auf Computer- und Analysemöglichkeiten zuzugreifen, um in Echtzeit Entscheidungen über Verkehrsregelung, Energieverbrauch und Notfalleinsätze zu treffen. Das Ergebnis? Eine sicherere, sauberere und nachhaltigere städtische Umgebung für uns alle.

      Warum nicht?

      Innovation wird heller

      Mit dem zunehmenden globalen Bevölkerungswachstum müssen sich die Städte von einer einzigen Funktion zu einem multifunktionalen städtischen Infrastruktursystem entwickeln, um die Bedürfnisse ihrer Bewohner und der Umwelt gleichermaßen zu unterstützen. In der Vergangenheit wurde bei der Planung jeweils ein Problem gelöst – Abfall, öffentliche Sicherheit oder Transport –, aber durch die Netzwerkstruktur unserer zukünftigen Städte kann die städtische Infrastruktur sektorenübergreifend sein und viele Interessen vertreten.

      Ein Beispiel sind Straßenlaternen. In den kommenden Jahren werden Städte auf der ganzen Welt ihre veraltete Beleuchtung durch LEDs ersetzen. Einige wollen dabei nur die altmodischen Technologien durch solche ersetzen, die nachhaltiger sind und Jahrzehnte überdauern. Aber viele andere wollen die Elektronik der LEDs vollständig nutzen und Drahtloskommunikation und Sensoren darin integrieren. Navigant Research rechnet bis 2026 mit bis zu 73 Millionen smarten Straßenlaternen.

      Ein Großteil der Straßenlaternen von heute dient lediglich der Beleuchtung. Die Entwicklung der Straßenlaternen von morgen wird aber das Rückgrat für viele andere städtische Anwendungen bilden, z. B. öffentliche Sicherheit, Verkehrssteuerung und Wetterüberwachung.

      In San Diego beispielsweise werden Straßenlaternen genutzt, um in der ganzen Stadt ein IdD aufzubauen, das den Verkehr optimiert und die Energieverwaltung erleichtert. Nach seiner Fertigstellung wird das Netz über 3.000 intelligente Sensorknoten verfügen, über die LED-Straßenlaternen zu verknüpften Geräten werden.

      Viele andere Städte treiben ähnliche Entwicklungen voran und es gibt weltweit bereits Hunderte von Initiativen, die die Installation von smarten Straßenlaternen umsetzen. Mit der Entwicklung von 5G-Netzen in unseren Städten werden smarte Straßenlaternen auch weiterhin zusätzliche neue Lösungen für alte Probleme bieten können.

      Warum nicht?

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