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      Die Zukunft der Mobilität: Materialien auf der Überholspur

      Die Zukunft der Mobilität: Materialien auf der Überholspur

      Viele Wege führen zum Erfolg, aber einen haben fast alle Arbeitnehmer gemeinsam: den Weg zur Arbeit. Allerdings gibt es riesige Unterschiede dabei, wie viel Zeit wir für diesen aufwenden. Das hängt größtenteils von der Infrastruktur, dem Zugang zum ÖPNV, den Gegebenheiten des Pendelverkehrs und der Entfernung von Gewerbegebieten zu Verkehrsknotenpunkten ab.

      Weltweit dauert der Weg zum Arbeitsplatz durchschnittlich 40 Minuten pro Strecke. In Israel, Indien oder Hongkong nimmt der Arbeitsweg aber fast doppelt so viel Zeit in Anspruch. Es ist nicht überraschend, dass es sich auf unser Wohlbefinden und unsere Zufriedenheit im Job auswirkt, wenn wir so viel Zeit unterwegs zur und von der Arbeit verbringen. Forscher in England haben herausgefunden, dass täglich 20 Minuten zusätzlicher Arbeitsweg den gleichen negativen Effekt auf die Arbeitszufriedenheit haben wie eine Lohnkürzung um 19%.

      Das mobile Büro: Mit Covestro zum neuen Fahrerlebnis.

      Lange Arbeitswege und anstrengender Pendelverkehr in Autos, Bussen und Bahnen gehören für viele Menschen zum Alltag – rund um das Thema Mobilität stehen wir weiterhin vor unumgänglichen Herausforderungen: Wie können wir den individuellen und öffentlichen Verkehr bequemer und nachhaltiger gestalten? Welche Produktinnovationen der Automobilindustrie können dabei helfen? Und welche Rolle spielt die Entwicklung von Benzin betriebenen Fahrzeugen zu Elektrofahrzeugen und autonomen Autos dabei?

      Wir bei Covestro arbeiten daran, dass innovative Kunststoffe im Automobilbau dazu beitragen, den Weg in die Zukunft der Mobilität zu bereiten.

      Innovation kommt auf die Straße

      Obwohl wir die Flexibilität von Autos in unseren Städten zu schätzen wissen, ist die schiere Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen nahezu unfassbar. In Metropolen wie New York ist die durchschnittliche Verkehrsgeschwindigkeit auf magere 7 km/h gesunken. Und in vier der größten Städte Indiens – in denen das Verkehrsaufkommen deutlich höher ist als in vergleichbaren Städten in Asien – wurden die Gesamtkosten durch Staus auf 22 Mrd. US-Dollar geschätzt. Zudem tragen alle diese Fahrzeuge, die in den Städten herumfahren, einen großen Teil zur dortigen Luftverschmutzung bei.

      Es stellt sich also folgende Frage: Wie können wir jede Fahrt zur Arbeit sowohl für die Umwelt als auch für die Menschen vorteilhafter machen?

      Durch aktuelle Produktinnovationen werden Autos bereits jetzt zu smarteren, effizienteren Fahrzeugen. Neue Werkstoffe der Automobilindustrie, wie Hightech-Polymere, sind eine Alternative zu Metall und Glas und machen sie leichter und aerodynamischer. Ausgefeilte Akkulösungen sorgen für sicherere und effizientere E-Autos. Doch neben Elektroautos bringt vor allem die neuste Innovation im Automobilbau eine aufregende Vision für unsere Mobilität: autonome Fahrzeuge.

      Stellen wir uns das einmal vor: komplett automatisiertes Fahren. Es gibt kein Lenkrad mehr und selbstfahrende Autos sind bessere Fahrer, als wir es jemals sein können. Nahtlos integrierte LiDAR-Sensoren, Radar und Kameras unterstützen unsere E-Autos dabei, sich elegant im Straßenverkehr zu koordinieren und zurechtzufinden. Gleichzeitig kommuniziert man über LED-Matrixdisplays mit den Fußgängern. Smarte Funktionen wie diese reduzieren die Unfallzahlen und verbessern auch den Verkehrsfluss. Und eine effizientere Streckenführung führt natürlich zu weniger Luftverschmutzung. Das trägt nicht zuletzt zum Klimaschutz bei. Unsere Straßen werden sicherer, nachhaltiger und effizienter als je zuvor.

      Ein fehlendes Lenkrad bedeutet natürlich auch, dass das Mobilitätserlebnis fast ausschließlich über den Innenraum entsteht. Das Äußere eines polierten Sportwagens oder eines schicken SUV verliert an Bedeutung, wenn der Innenraum neue Vorteile für Pendler bietet. Wir schauen verträumt durch ein Panoramadach nach draußen. Wir drehen unsere Sitze herum und schalten die Umgebungsbeleuchtung ein, um uns mit den anderen Fahrgästen in einer Art Lounge zu unterhalten. Vielleicht schauen wir auch auf riesige Bildschirme, die in unser Armaturenbrett eingebaut sind und führen unterwegs Videotelefonate mit unseren Freunden und unserer Familie.

      Gibt es etwas Besseres, als nachhaltig zu reisen? Die steigende Beliebtheit von Elektrofahrzeugen ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen – und wir leisten unseren Beitrag, indem wir die Infrastruktur in unseren Städten verändern, um dieses Ziel zu ermöglichen. Wir sind überzeugt, dass dies am ehesten in Zusammenarbeit mit den klügsten Köpfen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette erreicht werden kann. Deshalb arbeiten wir mit etablierten Designern und Talenten der nächsten Generation gemeinsam daran, Innovationen zu fördern und bei wichtigen Anwendungen - wie Ladestationen für Elektrofahrzeuge - eine höhere Designfreiheit zu ermöglichen. Unser neuestes Projekt mit Studenten des Umeå Institute of Design ist dafür das perfekte Beispiel. Gemeinsam möchten wir Lösungen für die E-Mobilität entwickeln, die erschwinglich, attraktiv und funktional sind, mit neuen Farben, Formen und Oberflächen, die integrierte Funktionalitäten von Bluetooth bis 5G-Konnektivität ermöglichen.

      Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie gemeinsam mit uns die E-Mobilität für eine nachhaltige Zukunft gestalten können?

      Hier erfahren Sie mehr

      Es kann sogar sein, dass wir uns mit all diesen Mobilitätsentwicklungen der Zukunft bald auf unseren Arbeitsweg freuen!

      Warum nicht?

      Innovation bewegt die Massen

      Autonome Fahrzeuge können viele, aber nicht alle Probleme lösen. Sie allein reichen nicht aus, um die große Anzahl zukünftiger Pendler zu bedienen. Ein Auto ohne Fahrer ist trotzdem immer noch ein Auto, das bestenfalls einige wenige Personen transportieren kann.

      Obwohl sich andere den Titel der nächsten großen Mobilitätslösung sichern wollen, bleibt doch der öffentliche Nahverkehr die effektivste Form des Gemeinschaftsverkehrs. Bei ausreichenden Investitionen kann er dabei helfen, dass unsere Städte die steigenden Bevölkerungszahlen bewältigen und ihre CO2-Bilanz verbessern können.

      Der Nahverkehr muss natürlich sicher und zuverlässig sein, aber wäre er nicht für viele attraktiver, wenn wir ihn dabei auch nachhaltiger und bequemer gestalten?

      Wie sollte der öffentliche Nahverkehr aussehen, damit die Menschen in unseren zukünftigen Städten ihn gerne nutzen? Stellen wir uns das einmal vor ...

      Busse galten früher einmal als das unspektakulärste Transportmittel, das es gab. In Zukunft aber sind sie elegant, geschmeidig und nachhaltig. Knatternde Motoren wurden durch Hochleistungsbatterien ersetzt und Metall und Glas durch leichtes Polycarbonat – für eine Fahrt wie auf Wolken. Zudem kommen die Busse auf Abruf und dorthin, wo Sie sie brauchen – immer rechtzeitig, nicht zufällig.

      Der weltweite Markt der Elektromobilität wächst
      Von Rikschas über Taxis bis zu Bussen werden Elektrofahrzeuge in Schwellenländern immer häufiger eingesetzt. Nagpur setzt seit 2017 – als erste indische Stadt – auf Elektromobilität. Bis 2030 will das ganze Land beim öffentlichen Nahverkehr zu 100% elektrisch sein.

      Auch die engen U-Bahn-Wagen bekommen ein Upgrade. Hightech-Isolierungen absorbieren das Quietschen der Schienen und smarte Filter streuen das Licht für eine entspannte Atmosphäre. Die Flexibilität des eingesetzten Polykarbonats ermöglicht ein Design, das auch auf unterbewusste Bedürfnisse von Passagieren eingeht. Zum Beispiel empfinden Menschen eine Innenraumgestaltung als angenehmer, die Privatsphäre und gleichzeitig einen Überblick über den Waggon bieten kann. Das dürfte vor allem für Vielfahrer wie Pendler mehr Entspannung in öffentliche Verkehrsmittel bringen . Denn wenn Design und Materialien bewusst und richtig eingesetzt werden, kann das das tägliche Fahren zur Arbeit spürbar angenehmer machen; vielleicht sogar zu einem tatsächlich entspannenden Erlebnis.

      Warum nicht?

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