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      Dämmstoffe der Zukunft: Wohlfühlatmosphäre Zuhause

      Dämmstoffe der Zukunft: Wohlfühlatmosphäre für Zuhause

      Es geht nichts über das eigene Heim. Egal ob Wohnung oder Haus – unser Heim ist unser Rückzugsort, an dem wir uns am liebsten aufhalten. Aber diese persönlichen Komfortzonen haben häufig negative Auswirkungen auf den Komfort des Planeten. Unsere Zuhause verbrauchen große Mengen Energie, hauptsächlich durch Heizen, Kühlen und Wasserkonsum. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass unsere Gebäude für 36% des weltweiten Energieverbrauchs und fast 40% aller CO₂-Emissionen verantwortlich sind.

      Wie werden unsere Häuser energieeffizienter? Wir bei Covestro sind der Meinung, dass innovative Materialien und Dämmstoffe dazu beitragen, dass wir in Zukunft nicht nur Heizkosten senken, sondern auch klimaneutral wohnen werden.

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      Innovation füllt Lücken

      Energieeffizientes Zuhause mit Solaranlagen

      Unter energieeffizienten Häusern der Zukunft stellen sich viele Menschen glänzende neue Fassaden und Strukturen mit modernsten Ökotechnologien vor. Aber ein Großteil der Gebäude, aus denen unsere zukünftigen Städte bestehen werden, ist bereits vorhanden. Ein vor kurzem veröffentlichter Bericht der UN stellte fest, dass 65% der Gebäude, die es im Jahr 2060 weltweit geben wird, bereits heute existieren – bei den meisten davon aber hat man beim Bau nicht an die passenden Maßnahmen zur Wärmedämmung und Hausisolierung gedacht; langfristige Nachhaltigkeit spielte nicht die Rolle, die sie inzwischen besitzt. Gleichzeitig sind sich Experten einig, dass wir bis 2050 keinerlei Emissionen mehr haben sollten.

      Man kann sich selbst ausrechnen, wie die Antwort auf dieses Dilemma ausfällt: Wir müssen daran arbeiten, bestehende Gebäude – von der Fassade über die Wärmedämmung bis zur grundsätzlichen Art des Umbauens – energieeffizienter zu machen. Und das am besten schnell.

      Natürlich kann man nur dann Energie sparen, wenn man weiß, wo und wie sie verschwendet wird. Für den Großteil der alten Häuser gilt, dass man am besten bei der Dämmung beginnt, um den überflüssigen Verlust von Wärme zu verhindern.

      In Deutschland wurden etwa 63% aller Wohnungsbauprojekte vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet, was dazu führt, dass diese älteren Häuser bis zu fünfmal mehr Energie verbrauchen als neuere. Wärme wird nach innen nicht effizient gedämmt, Hausisolierungen setzen auf unzureichende Dämmstoffe und generell überholtes Material.

      Wenn man ein älteres Haus oder eine Wohnung mit einer Dämmung aus Polyurethan ausstattet, kann man durch diese Maßnahme allein den Wärmeverlust um bis zu 80% verringern und so den Energieverbrauch sowie die damit verbundenen Heizkosten deutlich senken. Eine PU-Dämmung hat die beste Leistung aller herkömmlichen Dämmstoffe. Im Vergleich zu traditioneller Dämmung – mit Mineralwolle oder Styropor – hat Polyurethan als Material eine deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit und isoliert bis zu zwei Drittel effektiver.

      Außerdem kann man mit PU deutlich dünnere Wände bauen. Das bedeutet, dass eine nachträgliche Innendämmung von bereits bestehenden Gebäuden mit minimalem Platzaufwand verbunden ist und man somit bessere Energieeffizienzwerte erreichen kann.

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      CO₂ als Chance

      Obwohl in Hausisolierung und Wärmedämmung von Gebäuden ein großes Potenzial für unsere Umwelt liegt, müssen wir noch mehr tun, wenn wir die Klimakatastrophe abwenden wollen. Derzeit liegen die weltweiten CO₂-Emissionen bei etwa 37 Tonnen pro Jahr. Prognosen gehen davon aus, dass wir bis 2100 einen Temperaturanstieg von 3 Grad erleben. Mit den richtigen Dämmplatten allein werden wir diese Entwicklung nicht aufhalten können. Um ein lebensfreundliches Klima zu erhalten, müssen wir die CO₂-Emissionen drastisch verringern. Die Zeit drängt. Ein von den Vereinten Nationen veröffentlichter Bericht erklärt, dass wir nicht nur Emissionen vermeiden, sondern auch große Mengen von Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen müssen.

      Für die dafür notwendigen Technologien gibt es einen Namen: Negative Emissionstechnologien bzw. NETs.

      Negative Emissionen drehen auf gewisse Art und Weise die Zeit zurück. Seit der Industriellen Revolution wurde zu viel CO₂ ausgestoßen. Mit NETs haben wir die Möglichkeit, diesen Schaden rückgängig zu machen. Bisher lag der Schwerpunkt von NETs in der Aufnahme und Ablagerung des Gases. Neue Ansätze stellen jedoch die Frage, was wäre, wenn Treibhausgase als Material recycelt werden könnten – so wie Plastikflaschen und Pappkartons. Und dadurch sogar zu nützlichen Produkten würden, die Gewinn einbringen?

      Die Fläche des globalen Gebäudebestands - Prognose bis 2060
      Platz da: Bis 2060 wird sich der globale Gebäudebestand verdoppeln und eine Fläche von 230 Milliarden m2 neu bebaut. “Zero-Net-Carbon-Standards” sind dabei die Vorgaben, denen diese baulichen Maßnahmen gerecht werden müssen.

      Was über Jahrzehnte wie ein Wunschtraum erschien, wird jetzt Realität: Kohlendioxid kann in Polyurethan-Produkte, wie z.B. cardyon®, umgewandelt werden, aus denen dann nachhaltige Baumaterialien wie Wärmedämmung und Hausisolierung hergestellt werden können.

      Der Einsatz von CO₂ zur Herstellung von energiesparenden Produkten wie zum Beispiel Dämmstoffen bedeutet, dass diese Produkte nicht nur das Kohlendioxid in der Atmosphäre reduzieren, sondern auch zukünftige Emissionen von Gebäuden verhindern. Das ist der ultimative Einsatz für die Umwelt und bedeutet, dass unser zukünftiges Heim unsere Kohlenstoffbilanz nicht nur nicht mehr belastet, sondern sogar aktiv daran mitwirkt, den Klimawandel aufzuhalten.

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      #MyFutureCity

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