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                    <title><![CDATA[Newsroom Covestro]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 02:26:35 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:35:40 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Covestro]]></title>
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                        <title>Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner besucht Covestro in Leverkusen</title>
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Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Covestro einen Umsatz von 12,9 Milliarden Euro. Per Ende 2025 produziert das Unternehmen an 46 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.600 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Franziska Brantner, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, hat den Werkstoffhersteller Covestro am Heimatstandort des Unternehmens in Leverkusen besucht. Im Mittelpunkt standen die Rolle der chemischen Industrie für den Innovationsstandort Deutschland, biobasierte Rohstoffe als Alternative zu fossilen Quellen sowie die Frage, wie der Transfer von Forschung in industrielle Anwendung schneller gelingen kann.</p><p>„Der Besuch von Franziska Brantner zeigt, dass die Fragen, die uns als Chemieunternehmen beschäftigen, auch in der Politik ankommen", sagte Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro. „Die chemische Industrie ist Treiber von Technologien und Lösungen, die Deutschland zukunftsfest machen: Hochleistungswerkstoffe für Topthemen von morgen wie autonomes Fahren und Robotik, KI-gestützte Produktion, Kreislaufwirtschaft und vieles mehr. Um hier führend zu bleiben, brauchen wir wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und eine konsequente Umsetzung der Hightech-Agenda."</p><p>„Es ist beeindruckend, heute bei Covestro zu sehen, mit welcher unternehmerischen Schaffenskraft die Menschen hier am Standort Zukunft gestalten", sagte Franziska Brantner. „Gerade angesichts veränderter Rahmenbedingungen und steigenden Anpassungsdrucks für unsere Volkswirtschaft zeigt sich: Eine starke Industrie braucht Innovation, die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen und neue Wege wie die Kreislaufwirtschaft. So sichern wir Arbeitsplätze, erschließen neue Märkte und schaffen die Grundlage für den Wohlstand von morgen."</p><p>Beim Besuch führten Markus Steilemann und das Covestro-Team Franziska Brantner durch das Kompetenzzentrum Biotechnologie des Unternehmens, in dem biobasiertes Anilin aus nachwachsenden Rohstoffen erforscht und im Pilotmaßstab hergestellt wird. Anilin ist ein zentraler Grundstoff für die Produktion von MDI, das wiederum als Dämmstoff in so gut wie jedem Kühlschrank oder in Gebäuden eingesetzt wird. Covestro produziert rund eine Million Tonnen Anilin pro Jahr und arbeitet daran, diesen Grundstoff langfristig vollständig aus alternativen Quellen zu beziehen – der aktuellste Fortschritt zielt auf kontinuierliche Produktion in <a href="https://www.covestro.com/press/de/covestro-treibt-produktionsprozess-fuer-bio-basiertes-anilin-voran--startschuss-fuer-eu-gefoerdertes-projekt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">halbindustriellem Maßstab</a>.</p><p>Anschließend ging es in den Showroom und das Technikum für Polycarbonat-Anwendungen aus den Bereichen Mobilität, Elektronik und Gesundheit. Gezeigt wurde unter anderem, wie aus alten Reifen über chemisches Recycling hochwertige Rohstoffe für neue Kunststoffbauteile wie Scheinwerfer entstehen. Im Technikum demonstrierte das dortige Team unter anderem die Direct Coating-Technologie, die die Lackierung von Kunststoffteilen wie Kühlergrills oder Front-Ends direkt bei deren Herstellung im Spritzgussprozess ermöglicht und damit Kosten, Zeit und CO<sub>2</sub>-Fußabdruck reduziert.</p><p>Covestro hat seit 2015 rund 3,9 Milliarden Euro allein in die drei nordrhein-westfälischen Standorte in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen investiert. Das Unternehmen beschäftigt rund 17.600 Mitarbeitende weltweit, davon etwa 40 Prozent in Deutschland.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Digitalisierung,Kreislaufwirtschaft,Standorte,Deutschland,Leverkusen,Krefeld-Uerdingen,Brunsbüttel,Covestro Deutschland]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:35:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro stellt innovativen CQ-Configurator für nachhaltigeres Polyurethanschaum-Design in Echtzeit vor</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-stellt-innovativen-cq-configurator-fuer-nachhaltigeres-polyurethanschaum-design-in-echtzeit-vor/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-stellt-innovativen-cq-configurator-fuer-nachhaltigeres-polyurethanschaum-design-in-echtzeit-vor/</guid><pp:caseid>733896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee08347088794572e3cec5ea53c04317e"><strong>Neues digitales Tool von Covestro ermöglicht sofortige Bewertung und Optimierung des CO</strong><span><strong>₂</strong></span><strong>-Fußabdrucks und Anteils nachhaltigerer Materialien für Weich- und Hartschaum-Polyurethan-Anwendungen</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e87ae78ad6bcdc7ce5c9867c5f3eee240"><strong>Tool kombiniert produktspezifische Nachhaltigkeitserkenntnisse in Echtzeit mit Scope-3-Übersetzung basierend auf extern verifizierten LCA-Daten</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e75c467bf120f72d7f3ad4975f48a2d07"><strong>Ermöglicht Entscheidungsträgern, steigende Nachhaltigkeits- und Scope-3-Anforderungen zu erfüllen – ohne erforderliche LCA-Expertise</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong><br>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.&nbsp;&nbsp;<br><br>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,2 Milliarden Euro. Per Ende 2024 produziert das Unternehmen an 46 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro, ein führender Anbieter von Hightech-Polymerwerkstoffen, hat mit dem <strong>CQ-Configurator</strong> ein innovatives digitales Tool eingeführt, das Partner entlang der Polyurethan-Wertschöpfungskette dabei unterstützt, nachhaltigere Schaumstofflösungen auf Basis von Covestro-Produktumweltdaten zu entwickeln. Das anwendungsorientierte Tool deckt sowohl Weich- als auch Hartschaum-Polyurethan-Anwendungen ab – von Matratzen bis hin zu Dämmplatten – und übersetzt Rohmaterialdaten nahtlos in konkrete Produktauswirkungen, wodurch Nachhaltigkeitsbewertungen für unterschiedliche Unternehmensfunktionen einfach zugänglich werden.</p><p>Unternehmen stehen branchenübergreifend zunehmend unter Druck, Nachhaltigkeitsfortschritte nachzuweisen, wachsende regulatorische Anforderungen und Scope-3-Berichtspflichten zu erfüllen. „Der CQ-Configurator unterstützt diese Anforderungen, indem er schnelle, datenbasierte Bewertungen der Nachhaltigkeitsperformance ermöglicht und gleichzeitig die Transparenz entlang der Polyurethan-Wertschöpfungskette verbessert", sagt Patrizia Wegner, VP Sales Flex Foam EMLA bei Covestro.</p><p>„Unternehmen können jetzt Materialentscheidungen vergleichen und ihr gewünschtes Produktnachhaltigkeitsprofil mit nur wenigen Klicks erreichen – ohne zeitaufwändige Berechnungen und langwierige Abstimmungsprozesse", ergänzt Dennis Wagner, Marketing Manager Soft Furniture bei Covestro.</p><h2>Von Daten zu Entscheidungen: Nachhaltigkeit greifbar machen</h2><p>Der CQ-Configurator ermöglicht es Nutzenden intuitiv, zwischen Weich- oder Hartschaum-Polyurethan-Anwendungen – wie Matratzen, Dämmplatten oder auch Spezialformulierungen – zu wählen, technische Eigenschaften festzulegen und Anteile massenbilanzierter Isocyanat- und Polyol-Optionen zu spezifizieren. Das Tool berechnet dann die damit verbundenen CO₂-Auswirkungen und den Anteil nachhaltig attribuierter Materialien beliebiger Formulierungsszenarien.</p><p>Durch die Übersetzung von Formulierungsentscheidungen in klare, anwendungsspezifische Nachhaltigkeitsergebnisse bietet der CQ-Configurator Unternehmen eine transparente Faktenbasis, um interne Entscheidungen zu unterstützen. Er ermöglicht schnelle Vergleiche verschiedener Materialoptionen mit exportierbaren Ergebnissen, die funktionsübergreifende Abstimmungen sowie Kundengespräche erleichtern. Gleichzeitig verknüpft das Tool Materialentscheidungen mit marktrelevanten Nachhaltigkeitsvorteilen und stärkt sowohl Produktentwicklungs- als auch Marketingstrategien.</p><h2>Für breite Industrieanwendung konzipiert</h2><p>Das Tool unterstützt verschiedene berufliche Rollen entlang der Produktentwicklung und -vermarktung, einschließlich F&E-Spezialistinnen und -Spezialisten, Beschaffungsteams, Vertriebsmanagerinnen und -manager, Marketingverantwortliche sowie Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten. Seine intuitive Benutzeroberfläche stellt sicher, dass sowohl technische als auch nicht-technische Nutzende die Erkenntnisse effektiv nutzen können.</p><p><span style="text-align:start;">Da Nachhaltigkeit zu einem&nbsp;</span><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;">immer&nbsp;</span><span style="text-align:start;">wichtig</span><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;">er</span><span style="text-align:start;">en Differenzierungsmerkmal in Märkten wie Bettwaren, Möbeln und dem Bauwesen wird, hilft der CQ-Configurator Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, die Produktleistung mit wirtschaftlichen Überlegungen in Einklang bringen", ergänzt Dennis Wagner.</span></p><p>Mit der Einführung des CQ-Configurators ist Covestro der erste europäische PU-Materialanbieter, der ein umfassendes digitales Nachhaltigkeitsbewertungstool mit Fokus auf Polyurethan-Schaumanwendungen anbietet. Basierend auf extern verifizierten<sup>1</sup> LCA Daten und der langjährigen PU-Expertise von Covestro bietet das Tool transparente und glaubwürdige Nachhaltigkeitskennzahlen, die fundierte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen. Das Unternehmen erweitert kontinuierlich sein digitales Portfolio, um Kunden bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu begleiten.</p><p>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, eine Demo anzufragen, finden Sie auf der <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/artikel/stories/2025/cq-configurator-das-echtzeit-pu-design-tool" target="_blank">CQ-Configurator-Landingpage</a>.</p><p><span><sub>1 Methodik für LCA-Datenberechnung zertifiziert durch TÜV Rheinland</sub></span></p>]]></description><category><![CDATA[Materialien &amp; Branchen,Schaumstoffe,Bauwesen,Holz &amp; Möbel,Unternehmensinformationen,Digitalisierung,Standorte,Belgien,Deutschland,Leverkusen,Dormagen,Krefeld-Uerdingen,Brunsbüttel,Frankreich,Italien,Niederlande,Spanien,Tarragona,Vereinigtes Königreich]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:00:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Digitale Materialzwillinge im Autodesign: Imagio® von Covestro jetzt integriert in Autodesk VRED</title>
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Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.&nbsp;&nbsp;<br><br>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,2 Milliarden Euro. Per Ende 2024 produziert das Unternehmen an 46 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro und Autodesk VRED gaben die direkte Integration der digitalen Musterbibliothek Imagio<sup>®</sup> von Covestro in Autodesk VRED 2026.1 bekannt. Imagio<sup>®</sup> ist die unternehmenseigene Plattform von Covestro für fotorealistische digitale Materialzwillinge für Polycarbonat-Materialien. Sie ermöglicht es Designern, diese Materialien virtuell zu erleben und damit zu arbeiten, ohne physische Prototypen anfragen zu müssen.&nbsp;<br><br>Die Integration der Imagio<sup>®</sup> -Materialdatenbank in Autodesks VRED, eine der weltweit führenden Auto-Design-Plattformen, ermöglicht Automobildesignern weltweit einen unmittelbaren Zugriff auf fotorealistische Darstellungen von Farbe, Glanz, Transparenz, Transluzenz oder Oberflächentextur von den vielseitigen Polycarbonat-Materialien von Covestro.&nbsp;<br><br>"Die Integration unserer digitalen Muster-Bibliothek in Autodesk ist ein Meilenstein für beide Partner," sagt Dr. Tobias Rausch, Business Development Manager für Digital Sampling in der Geschäftseinheit Engineering Plastics bei Covestro. "Wir senken damit effektiv die Einstiegshürde in unsere Werkstoffwelt für Designer von Fahrzeugen und Autoteilen. Sie können unsere Polycarbonat-Werkstoffe und ihre vielen Facetten jetzt leicht finden und mit wenigen Klicks realitätsnah für ihre Anwendung ausprobieren. Das spart eine Reihe von Iterationen, physische Muster und somit Zeit, Geld und Transportemissionen."&nbsp;</p><h2>Höhere Effizienz und Präzision beim Design&nbsp;</h2><p>Vor allem die gesparte Zeit ist ein entscheidender Vorteil in einer Branche wie Automobil, in der Entwicklungszyklen immer kürzer werden und die Effizienz schon im Designprozess zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das einfache Experimentieren mit fotorealistischen Effekten und Oberflächenstrukturen, die sich per Drag-and-Drop auf die jeweilige Anwendung legen lassen, ist da ein großer Vorteil. Im Gegensatz zu physischen Samples lässt dieses Vorgehen auch weniger Spielraum für Interpretation und somit Fehler zu, der bei der Übertragung von Eigenschaften eines Musters auf die Endanwendung bisher stets bestand.&nbsp;<br><br>"Die Integration von Imagio<sup>®</sup> erweitert das Potenzial unserer Designplattform erheblich und hilft unseren Nutzern enorm," erklärt Marek Trawny, Director of Product Management - Automotive & Conceptual Design bei Autodesk VRED. "In einer Zeit, in der Geschwindigkeit und Präzision im Designprozess entscheidend sind, bieten fotorealistische digitale Materialzwillinge unseren Anwendern einen entscheidenden Vorteil. Designer können nun sofort und genau sehen, wie Polycarbonat-Materialien in ihren Entwürfen aussehen werden. Das hilft bei der Entscheidungsfindung und beflügelt die Kreativität."&nbsp;</p><h2>Up next: Mechanische Eigenschaften oder Bewitterungssimulationen</h2><p>Autodesk ist einer der Hauptanbieter von Designsoftware für die Automobilindustrie und wird von führenden Herstellern genutzt. Die exklusive Präsenz von Covestro in diesem digitalen Raum, wo Design- und Materialentscheidungen getroffen werden, ist ein strategischer Meilenstein für beide Unternehmen. In Zukunft sind weitere Funktionalitäten geplant, wie die Anbindung an Simulationstools für mechanische Eigenschaften, Rheologie oder Bewitterungssimulationen. So können Designer in Zukunft beispielsweise simulieren, wie sich Materialien nach jahrelanger Einwirkung von Sonne und Regen verhalten, und die daraus resultierenden Veränderungen des Erscheinungsbildes visualisieren.</p><p>Die Imagio<sup>®</sup>-Integration ist mit Autodesk VRED Professional 2026.1 verfügbar. Benutzer benötigen ein Imagio<sup>®</sup>-Konto, das für Geschäftskunden und öffentliche Organisationen verfügbar ist. Für Nutzer anderer Visualisierungsplattformen bleibt Imagio<sup>®</sup> über seine Webschnittstelle zugänglich und bietet die gleiche umfassende Materialbibliothek mit herunterladbaren AxF-Dateien, die mit den meisten führenden Rendering-Softwareprogrammen kompatibel sind.</p><h2>Covestro auf der K 2025</h2><p>Dieses Projekt unterstreicht auch „The Material Effect" – die Leitidee von der Präsenz von Covestro auf der diesjährigen K-Messe in Düsseldorf. Am Stand A75 in Halle 6 wird Covestro einen besonderen Schwerpunkt auf Fortschritte und Innovationen in den Bereichen Nachhaltige Zukunft, Automobil, Elektronik, Gesundheit, Sport und Freizeit legen.</p><p><a href="https://www.autodesk.com/products/vred/overview" target="_blank">https://www.autodesk.com/products/vred/overview</a><br><a href="https://color-finder.imagio.covestro.com/" target="_blank">Imagio Color Finder</a><br><a href="https://solutions.covestro.com/en/highlights/articles/cases/2025/digital-material-twins-for-automotive-design" target="_blank">https://solutions.covestro.com/en/highlights/articles/cases/2025/digital-material-twins-for-automotive-design</a></p>]]></description><category><![CDATA[Kunststoffe,Design,Automobilindustrie,Digitalisierung,Materialien &amp; Branchen,Materialien,Branchen,Unternehmensinformationen,Global]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro wird automatisiertes Labor für Entwicklung von Lack- und Klebstoffrezepturen eröffnen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-wird-automatisiertes-labor-fuer-entwicklung-von-lack--und-klebstoffrezepturen-eroeffnen/</link>
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Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.&nbsp;&nbsp;<br><br>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,2 Milliarden Euro. Per Ende 2024 produziert das Unternehmen an 46 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Hersteller von Lacken und Klebstoffen stehen unter Druck: Sie kämpfen um Marktanteile, optimieren ihre Produkte in schneller Folge und müssen dabei auf Effizienz ebenso achten wie auf Nachhaltigkeit und die Einhaltung von regulatorischen Vorschriften. Gleichzeitig gilt es, Produkte immer kreislauffähiger zu machen – und zwar ohne Kompromisse bei den Eigenschaften eines Lacks oder Klebstoffs. Kritischer Faktor in alledem: Die richtigen Bindemittel und Vernetzer. Deren Entwicklung erfolgt bei Werkstoffherstellern wie Covestro. Der deutsche Konzern begegnet diesen Anforderungen nun mit der Ankündigung, im Laufe des Jahres 2025 ein speziell entwickeltes, automatisiertes Labor für die Optimierung von Lack- und Klebstoffrezepturen zu eröffnen, um seine Kunden noch besser zu unterstützen.</p><p>„Mit unserem automatisierten Labor können wir gemeinsam mit unseren Kunden an der Zukunft von Lacken und Klebstoffen arbeiten. Weil es fast vollständig autonom arbeitet und aus unserem vorhandenen Wissen und Datenschatz sowie aus neu generierten Daten lernt, macht es den Prozess der Optimierung und Entwicklung von Rezepturen um ein Vielfaches effizienter und genauer. So können wir schneller bestehende Rezepturen optimieren oder sogar ganz neue Rezepturen für und gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln. Damit erreichen wir ein neues Level moderner Forschung“, sagt Thomas Büsgen, der Leiter des Labors.</p><h2>Rezepturen mit Bindemitteln und Vernetzern von Covestro im Test</h2><p>Ganz konkret werden im neuen Labor Rezepturen mit Bindemitteln und Vernetzern von Covestro für Lacke und Klebstoffe getestet. Deren kluge Auswahl sorgt beispielsweise für Eigenschaften wie Härte, Haftung, Deckkraft, Glanz oder Beständigkeit. Solche Rezepturen bestehen üblicherweise aus sieben bis 15 Komponenten, deren Kombination über die Eigenschaften des Endprodukts entscheidet. Die sich daraus ergebende hohe Zahl an Kombinationsmöglichkeiten führt dazu, dass üblicherweise mit Richtrezepturen gearbeitet wird. Das neue Labor ermöglicht nun umfangreiche Testreihen, dank einem computerunterstützen Design der Versuchsreihen und dem Einsatz von Automatisierung.</p><p>„Unser neues, automatisiertes Labor gibt uns mehr Möglichkeiten beim Testen von Rezepturen. Es entlastet unsere Fachlabore von deren Standardaufgaben und kann systematischer Proben analysieren. So können wir unsere Expertise und Erfahrung noch mehr für kundenspezifische Themen einsetzen oder auch Ansätze ausprobieren, die wir sonst nicht hätten umsetzen können“, so Martin Merkens, Head of Sales & Market Development EMLA im Geschäftsbereich Coatings and Adhesives bei Covestro. „Speziell im Bereich der Kreislaufwirtschaft wird uns das helfen: Alternative, beispielsweise biobasierte oder recycelte Rohstoffe lassen sich so schneller testen und auf ihre Eigenschaften im Endprodukt evaluieren.“</p><h2>Anlage soll zehntausende Tests pro Jahr fahren</h2><p><img class="image_resized image-style-align-right" style="aspect-ratio:300/auto;width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2529/6b65442c-50c8-4266-b62f-5fbe77da0040/800_20250325-covestro-leadslab-1.jpg?x=1742547968754" alt="20250325_Covestro_Leads Lab-1" width="300" height="auto">Die neue Anlage wird 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche arbeiten. Das Ziel ist es, zehntausende Tests jährlich zu fahren. Das ist in Sachen Anzahl, Vielfalt und Präzision sowie der Testgeschwindigkeit ein neuer Maßstab. Weiterer Vorteil: Das automatisierte Labor generiert eine große Menge an strukturierten Daten. Das Wissen um Möglichkeiten in der Formulierung und Einflussfaktoren wächst somit schnell weiter. Die gesammelten Daten werden in Kombination mit den Messdaten aus bereits existierenden Untersuchungen mithilfe von speziellen Algorithmen des maschinellen Lernens ausgewertet, um Rezepturen noch weiter zu verbessern. Auch künstliche Intelligenz wird eingesetzt, um anhand der Eigenschaftsziele neue Experimente vorherzusagen und diese zugleich im automatisierten Labor zu überprüfen – ein selbstlernendes System also.</p><p>Neben der Formulierung von wasser- und lösemittelbasierten 1K und 2K Systemen übernimmt das automatisierte Labor auch eine Vielzahl an Materialprüfungen sowohl an den Rohstoffen selbst, deren Formulierungen als auch an applizierten Filmen. Die Applikation kann dabei in unterschiedlichen Klimata erfolgen, um den Einsatz der Produkte unter Anwendungsbedingungen zu simulieren. Die überall bei Covestro fortschreitende Labor-Digitalisierung ermöglicht darüber hinaus die einfache Weiterleitung erzeugter Proben in spezialisiertere Prüflabore. So ist es möglich, die Datensätze mit marktspezifischen Testergebnissen zu ergänzen und relevante Abhängigkeiten schneller identifizieren zu können.</p><h2>Covestro auf der European Coatings Show 2025 in Nürnberg</h2><p>Auf der European Coatings Show vom 25.-27. März in Nürnberg werden die Experten aus der Anwendungstechnik sowie aus Segmenten wie Auto, Druck & Verpackung oder Bau & Architektur vertreten sein und mit Kunden neue, gemeinsame Wege besprechen, die das Labor jetzt möglich macht. Besuchen Sie den Stand des Unternehmens in Halle 4A, Stand 438. Dort erfahren Sie mehr über das Labor und weitere innovative Materiallösungen und technische Entwicklungen für die Lack- und Klebstoffindustrie.</p><p>Weitere Updates zum Thema können Sie unter <a href="https://solutions.covestro.com/en/digital-event-space/status-next/automated-laboratory?utm_id=C0M7UHOCLH&utm_source=press_release&utm_be=ca&utm_medium=organic&utm_content=2025_ca_status-next_awa_fl02_emla_xind_q2_ecs_press-release_leads-lab-page" target="_blank">diesem Link</a> verfolgen.</p>]]></description><category><![CDATA[Materialien &amp; Branchen,Kunststoffe,Forschung &amp; Innovation,Deutschland,Klebstoffe,Lacke,Digitalisierung,Künstliche Intelligenz,EMLA,Leverkusen,Unternehmensinformationen,Standorte,Global]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Covestro investiert weltweit 100 Millionen Euro in Innovationszentren für Forschung und Entwicklung</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-investiert-weltweit-100-millionen-euro-in-innovationszentren-fuer-forschung-und-entwicklung/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-investiert-weltweit-100-millionen-euro-in-innovationszentren-fuer-forschung-und-entwicklung/</guid><pp:caseid>663482</pp:caseid><pp:subtitle>Wertschöpfung für Kunden im Fokus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Infrastruktur zur Entwicklung nachhaltiger Zukunftstechnologien wird in allen Regionen gestärkt</strong></li><li><strong>Digitale F&E-Simulationen für Innovationsschub im Bereich Recycling</strong></li><li><strong>Covestro investiert weiter in Anwendungen für Kernindustrien Automobil und Bau</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.&nbsp;&nbsp;<br><br>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro. Per Ende 2023 produziert das Unternehmen an 48&nbsp;Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500&nbsp;Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).&nbsp;</p><p><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro investiert rund 100 Millionen Euro in seine globale Infrastruktur und Anlagen für Forschung und Entwicklung. Über den Zeitraum von drei Jahren bis 2025 sichert das Unternehmen damit seine künftige Wettbewerbsfähigkeit in einem herausfordernden Umfeld. Um in allen Geschäftsbereichen die Wertschöpfung für Kunden auszubauen, konzentrieren sich die Investitionen auf Zukunftstechnologien, die die Umsetzung der Vision einer vollständigen Kreislaufwirtschaft vorantreiben.</p><p>Die Digitalisierung des Bereichs Forschung und Entwicklung ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Um das Ziel einer vollständigen Kreislaufwirtschaft zu erreichen, investiert Covestro konsequent in seine Innovationszentren weltweit. Labore und Technika erhalten eine modernisierte Technologieinfrastruktur für den Kundenservice, automatisierte Systeme und neue digitale Lösungen. Damit folgt Covestro einem ganzheitlichen Ansatz.</p><p>Sucheta Govil, CCO bei Covestro: „Unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, eine größere Wertschöpfung für unsere Kunden zu schaffen. So können wir unsere Innovationspipeline füllen und auf hohem Niveau halten. Damit positionieren wir uns als bevorzugter Partner für nachhaltigere Lösungen, die unseren Kunden dabei helfen, ihre Klimaziele zu erreichen. Dank dieses globalen Innovationsschubs kommen wir unserem gemeinsamen Ziel, vollständig zirkulär zu werden, noch näher.”</p><h2>Digitalisierung als Schlüssel zum Labor der Zukunft</h2><p>Eines der wichtigsten Beispiele für F&E-Investitionen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei Covestro ist die weltweit nutzbare Expertise zu In-Mold-Coating (z.B. Direktbeschichtungen). Die wichtigsten Anlagen in diesem Bereich wurden erst kürzlich in Leverkusen und an anderen zentralen F&E-Standorten erweitert. Um die Prozesstechnologie weiterzuentwickeln, hat Covestro eine End-to-End-Digitalisierung zur Erfassung aller prozessrelevanten Daten implementiert. Im herausfordernden Wettbewerbsumfeld der Automobilindustrie ermöglichen Innovationen in der In-Mold-Coating-Technologie hochwertige Oberflächen für ein modernes Automobildesign und tragen zu einer effizienteren Automobilproduktion bei.</p><p>Ein weiterer entscheidender Meilenstein in der Investitionsstrategie von Covestro sind die Hochleistungsrechner (HPCII) am Standort Leverkusen. Damit setzt das Unternehmen auf die nächste Ausbaustufe der technologischen Evolution zu einem Innovationsinkubator für die Kreislaufwirtschaft. Mithilfe der Hochleistungsrechner lassen sich chemische Prozesse simulieren und Forschungsprozesse schneller und nachhaltiger umsetzen. Sie werden u.a. bei der Simulation von Prozessen in der Herstellung von Schaumstoffen für Kühlschränke eingesetzt, die eine größere Energieeffizienz und verbesserte Kühlketten in Endprodukten ermöglichen.</p><p>„Simulationen von chemischen Prozessen sind ein Schlüsselelement bei der Entwicklung von Recyclingtechnologien und bei der Erforschung neuer Molekülklassifizierungen“, so Dr. Torsten Heinemann, Head of Group Innovation & Sustainability bei Covestro. „Darüber hinaus können in einem digitalen Labor Versuchsdaten in höherer Qualität und in größerem Umfang erfasst werden, als dies auf analogem Weg üblich ist. Beides hilft uns, schneller die bestmöglichen und nachhaltigsten Lösungen für unsere Kunden zu finden. Viele Innovationen im Bereich Recycling wären ohne digitale Forschung und Entwicklung wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.“</p><p>Das Chemische Recycling ist ein vielversprechender Ansatz vor allem für Kunststoffe, die nicht oder nur mit erheblichem Aufwand mechanisch recycelt werden können. Mit chemischem Recycling lassen sich große Mengen des ursprünglichen Materials zurückgewinnen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt Evocycle<sup>®</sup> CQ Mattress. Gemeinsam mit Partnern hat Covestro eine innovative Technologie zur Chemolyse von Polyurethan-Weichschaumstoffen aus gebrauchten Matratzen entwickelt. Hierbei werden die Hauptbestandteile – Polyol und das Vorprodukt des Isocyanats TDI – zurückgewonnen. Auf diese Weise lassen sich gebrauchte Matratzenschäume direkt wieder in neue Polyurethan-Bausteine umwandeln.</p><h2>Infrastruktur und Standorte weltweit profitieren von Investitionen</h2><p>Eine funktionierende Infrastruktur ist die Basis für innovative Forschung. Covestro investiert daher unter anderem in die Laborinfrastruktur am Standort Leverkusen. Schwerpunkt in den Laboren ist die Anwendungstechnik für Lacke und Klebstoffe in Kernindustrien wie Automobil und Bau, aber auch in Spezialbereichen wie Lichtlenkung und medizinischen Anwendungen.</p><p>In den USA investiert Covestro in eine Reihe von Modernisierungen und technischen Verbesserungen am Hauptsitz in Pittsburgh, Pennsylvania. Mit kontinuierlichen Investitionen in die F&E-Einrichtungen will Covestro Potenziale auf dem US-Markt erschließen und eine höhere Wertschöpfung für US-Kunden erreichen.</p><p>Im Innovationszentrum in Shanghai, China, wurden in den vergangenen Monaten bedeutende Investitionen in die Infrastruktur und die Digitalisierung getätigt, um das Portfolio für innovative Lösungen für die Automobil- und Elektronikindustrie weiter auszubauen.</p>]]></description><category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Forschung &amp; Innovation,Unternehmensinformationen,Global]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro und Alibaba Cloud wollen nachhaltige Kunststoffe rückverfolgbar machen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-und-alibaba-cloud-wollen-nachhaltige-kunststoffe-rueckverfolgbar-machen/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-und-alibaba-cloud-wollen-nachhaltige-kunststoffe-rueckverfolgbar-machen/</guid><pp:caseid>636713</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Gemeinsame Lösung zur Verbesserung der Transparenz der Lieferkette für nachhaltige Kunststoffe</strong></li><li><strong>Digitale Plattform für CO</strong><span style="text-align:start;">₂</span><strong>-Fußabdruck-Bilanzierung und </strong><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"><strong>Rückverfolgbarkeit</strong></span></span><strong> von Material</strong></li><li><strong>Ansatz hat sich im Konsumgüterbereich bereits bewährt</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Alibaba Cloud:</strong><br>Alibaba Cloud (<a href="https://www.alibabacloud.com/en?_p_lc=7" target="_blank">http://www.alibabacloud.com</a>) wurde 2009 gegründet und ist das Rückgrat der Alibaba Group für digitale Technologie und Information. Es bietet Kunden weltweit eine komplette Suite von Cloud-Diensten, darunter Elastic Computing, Datenbanken, Speicher, Netzwerkvirtualisierungsdienste, Large-Scale-Computing, Sicherheit, Big-Data-Analysen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI). Alibaba ist laut Gartner seit 2018 der führende IaaS-Anbieter im asiatisch-pazifischen Raum, gemessen am Umsatz in US-Dollar. Laut IDC hat es auch seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter von Public-Cloud-IaaS-Diensten seit 2018 behauptet.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.&nbsp;&nbsp;<br><br>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope-3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro. Per Ende 2023 produziert das Unternehmen an 48&nbsp;Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500&nbsp;Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).&nbsp;</p><p><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Getrieben von steigenden Verbrauchererwartungen und regulatorischen Anforderungen wird es immer wichtiger, die Verwendung nachhaltiger Materialien und die damit verbundenen CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Fußabdruckdaten entlang der Wertschöpfungskette zu messen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine enge Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erforderlich. Darüber hinaus müssen die Berechnungsmethoden konsistent sichergestellt sein, um die Rückverfolgbarkeit zu ermöglichen. Covestro stellt sich dieser Herausforderung nun in einer Partnerschaft mit Alibaba Cloud, der Technologie- und Informations-Sparte der chinesischen Alibaba Group. Gemeinsam werden sie – beginnend in Asien – nachgelagerten Industrien wichtige Lösungen und Tools zur Verfügung stellen, um eine solche Transparenz zu ermöglichen.</p><p>Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Covestro unter anderem nachhaltigere Kunststofflösungen zusammen mit ihren CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Fußabdruckdaten bereitstellen. Diese Daten werden dann vom „Energy Expert“ von Alibaba Cloud verwertet. Der „Energy Expert“ ist eine KI-gesteuerte Nachhaltigkeitsplattform, die die Berechnung der gesamten Emissionsbilanz von Endprodukten – unter anderem aus den Daten der verwendeten Werkstoffe – mithilfe digitaler Technologien wie Blockchain übernimmt. Die Plattform bietet darüber hinaus auch eine End-to-End-Lösung für Industrieunternehmen, um ihren CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Fußabdruck über ihren gesamten Produktionszyklus hinweg zu messen und zu optimieren.</p><p>„Als Materialhersteller mit hohem Fokus auf nachhaltigen Innovationen setzt sich Covestro für die Förderung von Kreislaufwirtschaft und Klimaneutralität ein. Unsere Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud ist ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg in eine zirkuläre und klimaneutrale Zukunft", sagt Lily Wang, Leiterin der Geschäftseinheit Engineering Plastics bei Covestro. "Mit Partnerschaften wie dieser unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Transparenz in ihrer Wertschöpfungskette zu verbessern und gleichzeitig Vertrauen bei umweltbewussten Verbrauchern aufzubauen. So können wir die Industrie in eine grünere Zukunft führen."</p><p>“Wir sind stolz auf diese Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Covestro arbeiten wir an zukunftsweisenden, nachhaltigen Lösungen, die positive Auswirkungen auf die Umwelt haben", sagt William Xiong, Vice President von Alibaba Cloud Intelligence. "Durch die Nutzung unserer fortschrittlichen Cloud-Infrastruktur und unseres Know-hows in Technologie für den Nachhaltigkeitsbereich ermöglichen wir es Partnern entlang der Wertschöpfungskette, Materialien mit verbesserter Transparenz und Effizienz zu verfolgen. So können alle Beteiligten ihren CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Fußabdruck einfacher optimieren und ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen. Diese Partnerschaft ist ein Beispiel für die transformative Kraft von Technologie bei der Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft."</p><p>Der Ansatz wird auch bereits eingesetzt: So hat Covestro beispielsweise mit Chinas führendem Getränkehersteller Nongfu Spring zusammengearbeitet, um dessen 19 Liter fassenden, aus Polycarbonat bestehenden Wasserbehälter für Wasserspender zu recyceln. Das Material wurde dann von KACO, einer Nischenmarke für Schreibwaren in China, zur Herstellung von Stiften verwendet. Über die CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Emissionsbilanzierung und die digitalen Tools des Alibaba Cloud „Energy Expert“ können Endverbraucher einen QR-Code auf der Verpackung der Stifte scannen. So erfahren sie Details über die Herkunft des Materials ihres Stiftes, eine detaillierte Aufschlüsselung des CO<span style="text-align:start;">₂</span>-Fußabdrucks in jeder Phase der Produktionskette und die Anzahl der im Vergleich zu den Neumaterialien eingesparten Kohlenstoffemissionen.</p>]]></description><category><![CDATA[Folien,Verpackung &amp; Druck,Kunststoffe,Künstliche Intelligenz,Alternative Rohstoffe,Digitalisierung,Forschung &amp; Innovation,Branchen,Materialien,Materialien &amp; Branchen,Unternehmensinformationen,Global]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Tempo vom Design bis zur Serienfertigung</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/mehr-tempo-vom-design-bis-zur-serienfertigung/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/mehr-tempo-vom-design-bis-zur-serienfertigung/</guid><pp:caseid>628308</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Wege der Unterstützung von Kunden in der Produktentwicklung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Frühe Visualisierung von Produktdesigns spart Zeit und Ressourcen</strong></li><li><strong>Fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb machbarer Kreativität</strong></li><li><strong>Imagio<sup>®</sup> CQ: neue Marke für die digitale Bemusterung</strong></li><li><strong>Vereinfachte Zusammenarbeit standortübergreifender Teams</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Telekommunikation, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Zudem will Covestro bis 2035 Klimaneutralität für seine Scope 1- und Scope 2-Emissionen erreichen, bis 2050 sollen auch die Scope 3-Emissionen des Konzerns klimaneutral sein. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte Covestro einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro. Per Ende 2023 produziert das Unternehmen an 48 Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.500 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).&nbsp;</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Wie wäre es, wenn ein Kunde die Farbtonkombination seines künftigen Produkts nicht nur als abstrakten Code wahrnehmen würde, sondern das Produkt vorab realistisch sehen könnte? Der 3D-Druck hilft hier nur bedingt weiter, da die Prototypen nicht die gleichen optischen und mechanischen Eigenschaften wie das fertige Produkt zeigen. Abhilfe schafft eine neue digitale Bemusterungslösung von Covestro. Ihr Ziel ist es, den Prozess vom Design bis zur Serienfertigung zu beschleunigen, so dass Kunden Produktdesigns bereits in einem frühen Stadium der Entwicklung realistisch visualisieren und in puncto Oberfläche strukturieren können.</p><p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Kunden brauchen nicht in teure Prototypenwerkzeuge und Ersatzwerkstoffe oder in aufwändige Farbabstimmungsprozesse zu investieren. Covestro erwartet, dass erste Bemusterungsschleifen bis zu einem gewissen Grad vollständig virtuell durchgeführt werden können – das spart Zeit und materielle Ressourcen. Das Unternehmen bietet künftig alle mit der Bemusterung zusammenhängenden Dienstleistungen unter der Marke Imagio<sup>®</sup> CQ an. Das Suffix "CQ" steht für Circular Intelligence und unterstreicht, dass die Technologie in Form von deutlichen Materialeinsparungen ihren Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft leistet.</p><p>ʺUnsere Strategie besteht darin, mit unseren Kunden bereits in einer frühen Phase des Produktdesigns in Kontakt zu treten, wenn die ersten Materialspezifikationen festgelegt werdenʺ, erläutert Dr. Tobias Rausch, Business Development Digital Sampling in der Geschäftseinheit Engineering Plastics bei Covestro und Leiter des Projekts. ʺAußerdem wollen wir die Zusammenarbeit von standortübergreifenden Teams durch neue digitale Tools wie Kataloge und Materialzwillinge erleichtern.ʺ</p><h2>Schneller und effizienter</h2><p>Die Anforderungen an Produktentwicklungen bei Kunden wachsen stetig: Sie möchten hinsichtlich der Materialauswahl flexibel sein und legen zunehmend Wert auf eine nachhaltigere Herkunft. Gleichzeitig wollen sie ihre Produkte schneller auf den Markt bringen und dabei die Effizienz steigern und Kosten sparen. Hinzu kommt, dass sie oft überregional in mehreren Teams arbeiten, die effektiv miteinander kommunizieren und auch Musterteile austauschen müssen.</p><p>Die optimale Lösung für diese Anforderungen ist eine frühzeitige Einbindung von Covestro und seines Imagio<sup>®</sup> CQ Programms. Dadurch können Kunden schneller eine Materialentscheidung treffen und schon im Anfangsstadium der Entwicklung Musterteile generieren und diese visuell bewerten. Das spart Zeit und Kosten bei der Spezifikation, und auch die Eignung nachhaltigerer Kunststoffe kann bereits früh geprüft werden. Im dreidimensionalen Raum von Farbe, Material und Oberfläche (Color, Material, Finish, CMF) bieten sich nahezu unbegrenzte Designmöglichkeiten.</p><p>Das Rückgrat der digitalen Lösung ist die Total Appearance Capture (TAC)-Technologie von X-Rite/Pantone, die optische Eigenschaften wie Farbe, Glanz, Transparenz, Transluzenz und Textur einer bestimmten Materialprobe mit einem Gerät zur Messung des optischen Erscheinungsbilds erfasst. Die Daten werden in einem speziellen Datenformat gespeichert. Dieses wird von führenden Rendering-Softwaretools unterstützt, wie sie Kunden von Covestro für ihre Design- und Marketingvisualisierung verwenden. Die Color & Design Center (CDCs) von Covestro im italienischen Filago, in Newark, USA, sowie den chinesischen Einrichtungen Caojing und Guangzhou sind bereits mit der Technologie ausgestattet, um digitale Zwillinge von Materialien zu erstellen.</p><p>Der Erreichung dieses Ziels dient auch ein neues Tool für Vertrieb und Marketing zur Suche von Farbkombinationen – der Imagio<sup>® </sup>Color Finder (ICF). Insgesamt erwartet Covestro bei einer besseren Sucherfahrung eine Verlagerung von kostspieligen Farbabstimmungsanfragen in den CDCs hin zu bestehenden Farbcodes.</p><p>Mittlerweile wurde die Imagio<sup>®</sup> CQ Familie um ein Modul namens Imagio<sup>®</sup> Optical Material Data erweitert. Zielgruppe sind hier Experten aus dem Bereich der Entwicklung und Simulation optischer Bauteile, also von Fahrzeugscheinwerfern und der Fahrzeuginnenbeleuchtung, aber auch der Bereich Allgemeinbeleuchtung. Das Modul befindet sich bereits im Test mit Kunden und wird als erstes Imagio<sup>®</sup> Modul nach erforderlicher Anmeldung zur Verfügung stehen. Zum einen kann man hier gezielt nach optischen Materialeigenschaften im Portfolio der Geschäftseinheit Engineering Plastics suchen, zum anderen stellt Covestro die erforderlichen Daten für optische Simulationsprogramme wie Ansys Speos, Optis LightTools oder kundeneigene Simulationslösungen zur Verfügung.</p>]]></description><category><![CDATA[Automobilindustrie,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,Kunststoffe,Digitalisierung,Materialien,Branchen,Materialien &amp; Branchen,Forschung &amp; Innovation,Unternehmensinformationen,Global]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sensor-Dachmodul für das autonome Fahren</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/sensor-dachmodul-fuer-das-autonome-fahren/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/sensor-dachmodul-fuer-das-autonome-fahren/</guid><pp:caseid>590037</pp:caseid><pp:subtitle>Kooperation zwischen Webasto und Covestro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>14 Sensoren und Kameras in geschlossenem Bauteil integriert</strong></li><li><strong>Polycarbonat ermöglicht leichte, ästhetische und langlebige Konstruktion</strong></li><li><strong>Auf dem ISAL Symposium präsentiert Covestro ein LiDAR-Dachmodul des chinesischen Autoherstellers Human Horizons</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus und strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden (Scope 1 und 2). Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Covestro einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Per Ende 2022 produziert das Unternehmen an 50 Standorten weltweit und beschäftigt rund 18.000 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist die wichtigste Voraussetzung für die Einführung des autonomen Fahrens. Dafür müssen Autos "lernen", Hindernisse und Gefahren rechtzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Dies ist nur durch den Einsatz ausgeklügelter Sensortechnologien möglich. Der Autozulieferer Webasto hat kürzlich den Prototyp eines ästhetischen und voll integrierten Sensor-Dachmoduls für das autonome Fahren vorgestellt. Für dessen Herstellung verwendet Webasto das transparente Polycarbonat Makrolon<sup>®</sup> AG sowie das schwarze PC-ABS Bayblend<sup>®</sup> T95 MF von Covestro: Das erstgenannte Produkt wurde für den Einsatz in glasartigen Exteriorbauteilen entwickelt und ist hochgradig durchlässig für verschiedene Sensorsignale. Dabei erfüllt es gleichzeitig hohe mechanische Anforderungen. Zudem bietet es die notwendige Designfreiheit zur Einbettung aller relevanten elektronischen Komponenten bei gleichzeitig ansprechender äußerer Gestaltung des Bauteils.</p><p>Nicht ohne Grund befinden sich die 14 Sensoren und Kameras im Dachmodul: Am höchsten Punkt des Autos sind sie ideal positioniert, um die Umgebung vollständig zu überblicken. Die leichten Kunststoffe sorgen zudem für einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und damit für eine bessere Straßenlage. Während jedoch Technologieentwicklungen für das autonome Fahren Fortschritte erzielen, sind die bisherigen Lösungen für die Positionierung der Sensoren optisch oft noch nicht befriedigend. Webasto hat nun ein neues Konzept vorgestellt, das auch Ansprüche an eine ästhetische Fahrzeugarchitektur erfüllt.</p><p>"Wir sind stolz darauf, mit Webasto und anderen Partnern an der Entwicklung innovativer Lösungen für autonomes Fahren zusammenzuarbeiten", sagt Dr. Fabian Grote, Leiter Global Technical Marketing Mobility im Segment Engineering Plastics bei Covestro. "Die ganze Sensorik ist unter einem fugenlosen Dachmodul aus Makrolon<sup>®</sup> AG verborgen. Unser Kunststoff ist leicht, langlebig, robust und transparent und bietet eine ideale Lösung für die Integration von Sensoren in Fahrzeuge. Wir freuen uns, damit zu einer nachhaltigeren Mobilität beizutragen."</p><p>Die Sensoren und Kameras messen die Entfernung und Geschwindigkeit von Objekten vor und neben dem Fahrzeug und erkennen auch Ampeln, Verkehrsschilder und Fahrbahnmarkierungen zuverlässig. Um optimal zu funktionieren, dürfen sie nicht zu warm werden. Dies wird durch ein Wärmemanagementsystem von Webasto gewährleistet. Die hohe Wärmeformbeständigkeit von Polycarbonat gewährleistet dabei, dass das Dachmodul auch bei hohen Außentemperaturen und starker Sonneneinstrahlung in Form bleibt und die Funktion der Sensoren nicht beeinträchtigt. Reinigungs- und Enteisungssysteme hingegen sorgen im Winter für einen einwandfreien Betrieb.</p><h2>Kooperationen mit führenden Autoherstellern</h2><p>Auch darüber hinaus ist Covestro ein führender Anbieter von Materiallösungen für das autonome Fahren und arbeitet mit verschiedenen Partnern am Einsatz von speziellen Polycarbonattypen für die Abdeckscheiben von LiDAR-Sensoren. Auf dem International Symposium for Automotive Lighting (ISAL) vom 25. bis 27. September 2023 in Darmstadt stellt das Unternehmen ein Dachmodul mit LiDAR-Sensoren des chinesischen Autoherstellers Human Horizons vor.</p><p>Human Horizons stattet sein neues Modell HiPhi Z mit LiDAR-Sensoren aus, die von einem Gehäuse aus dem PC-PET Makroblend<sup>®</sup> UT235 M geschützt werden. Die optischen Signale dieser Sensoren passieren eine Abdeckscheibe aus dem speziellen Polycarbonat Makrolon<sup>®</sup> AX ST, welches hierbei höchste Effizienz gewährleistet.</p><p>Insgesamt sind in dem chinesischen Luxusmodell ein Dutzend Kameras und einige LiDAR- und RADAR-Sensoren verbaut. Dadurch erreicht es die Fahrassistenzstufe 3 des autonomen Fahrens.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Kunststoffe,Automobilindustrie,Materialien,Branchen,Materialien &amp; Branchen,Forschung &amp; Innovation,Unternehmensinformationen,Global]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Digitalisierung treibt Nachhaltigkeit voran</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/digitalisierung-treibt-nachhaltigkeit-voran/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/digitalisierung-treibt-nachhaltigkeit-voran/</guid><pp:caseid>577861</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro etabliert App zur CO2-Fußabdruck-Berechnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Covestro digitalisiert die produktspezifische Lebenszyklusanalyse (LCA)</strong></li><li><strong>Umweltbezogene Daten für ca. 50.000 Zwischen- und Verkaufsprodukte. Validierung bis Ende 2024, so dass Daten für Verkaufsprodukte 2024 schrittweise für Kunden verfügbar sein werden</strong></li><li><strong>Covestro-Cloud ermöglicht innovative Softwarelösung für die LCA-Berechnungen konzerneigener Produkte</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus und strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden (Scope 1 und 2). Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Covestro einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Per Ende 2022 produziert das Unternehmen an 50 Standorten weltweit und beschäftigt rund 18.000 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Um die Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen und bis 2035 operativ klimaneutral zu werden, treibt Covestro viele Projekte mit dem Ziel voran, Treibhausgasemissionen einzusparen. Diese Emissionen fallen bei der eigenen Produktion durch den Einsatz von Energie und in der gesamten Wertschöpfungskette an, sowohl vorgelagert bei Lieferanten als auch nachgelagert bei Kunden.&nbsp;</p><p>Die Klimaauswirkungen bei der Herstellung der Produkte von Covestro können mit dem Produkt-CO<sub>2</sub>-Fußabdruck von der Wiege bis zum Werkstor (cradle-to-gate) bewertet werden. Er kann spezifisch für ca. 50.000 Zwischen- und Verkaufsprodukte automatisiert berechnet werden. Derzeit validiert Covestro die Ergebnisse, um sie für Kunden schrittweise in 2024 zur Verfügung zu stellen. In der Zwischenzeit berechnet Covestro die Daten weiterhin mit Hilfe eines Ökobilanztools und einer im letzten Jahr vom TÜV Rheinland Energy GmbH nach ISO 14040/44 und ISO 14067 zertifizierten manuellen Methode. Durch die automatisierte Berechnung kann Covestro den spezifischen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck für Produkte des gesamten Produktportfolios ermitteln und Reduktionspotentiale für Treibhausgasemissionen erkennen. Außerdem plant Covestro, seinen Kunden zukünftig die Daten für die Verkaufsprodukte zur Verfügung zu stellen, um so zur Emissionsermittlung und einer möglichen anschließenden Emissionsminderung auf Kundenseite beizutragen. Neben dem CO<sub>2</sub>-Fußabdruck können mit der digitalen Lösung auch weitere Umweltwirkungskategorien, wie zum Beispiel das Versauerungspotential oder das photochemische Ozonbildungspotential, bewertet werden.</p><p>In die Berechnung fließen Emissionen verwendeter Rohstoffe, verbrauchte Energie, generierte direkte Emissionen und Abfallströme, die bei der Herstellung eines Produktes anfallen, ein. Die Berechnungsgrundlage bilden interne anlagen- und standortspezifische Daten von Covestro sowie externe Datenbanken für z.B. Rohstoffe und, wenn vorhanden, spezifische Rohstoff-Daten von Lieferanten. Die Daten, die berechnet werden, umfassen Zwischen- und Verkaufsprodukte, so dass die gesamte Wertschöpfungskette für die Produkte bis zum Covestro Tor berücksichtigt wird.</p><p>„Wir alle möchten und müssen Emissionen entlang der Wertschöpfungskette reduzieren – das gilt für uns bei Covestro genauso wie für unsere Lieferanten und Kunden. Die Anforderungen unserer Kunden sind klar: Daten für alle unsere Produkte zur Verfügung zu stellen und Optionen zur Emissionsreduzierung zu identifizieren“, erläutert Lynette Chung, Chief Sustainability Officer bei Covestro.</p><h2>Digitalisierung als zentraler Bestandteil, um Nachhaltigkeitsdaten zu erzielen</h2><p>Covestro ist nun in der automatisierten Berechnung einen großen Schritt weitergekommen. Informationen zu den Material- und Energieverbräuchen werden aus vorhandenen Datenquellen und Systemen, wie Enterprise Resource Planning (ERP), gezogen und mit Daten aus Datenbanken in der Cloud zusammengeführt. Dazu nutzt Covestro die Product Sustainability Platform von AllocNow GmbH. Das Softwareunternehmen ist spezialisiert auf die automatisierte Berechnung von Ökobilanzen für chemische Produkte. Zukünftig können weitere Lieferanten-Daten in der Berechnung berücksichtigt werden. „Im Jahr 2022 verfügte unser Portfolio über etwa 50.000 Zwischenprodukte und Verkaufsprodukte. Die manuelle Berechnung von Daten für eine Lebenszyklusanalyse für nur eines dieser Produkte dauert mehrere Tage“, erklärt Michaela Lentz, IT & Digital Transformation Partner für Nachhaltigkeit bei Covestro und IT-Leiterin des Projektes. „Durch die Zusammenführung und Nutzung der Daten können wir nun für ein einzelnes Produkt die Treibhausgasemissionen in der Produktion berechnen. Jährliche Neuberechnungen und zukünftige Prozessänderungen können sozusagen auf Knopfdruck abgerufen werden. Unsere Softwarelösung ist direkt in der Cloud entwickelt worden“, führt Lentz weiter aus. Für die jährliche Neuberechnung von LCA-Daten hält Covestro keine Serverkapazitäten vor, sondern kann bedarfsgerecht die Rechenkapazität skalieren. Damit geht das Unternehmen sehr ressourcenbewusst mit Serverleistungen um und leistet einen weiteren Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen.</p><p>„Das manuelle Berechnungsverfahren für die Lebenszyklusanalyse von Covestro wurde bereits letztes Jahr vom TÜV Rheinland Energy GmbH auf Normkonformität geprüft und zertifiziert. Jetzt streben wir zusätzlich eine Zertifizierung nach den relevanten ISO-Normen und angeglichen an die Together for Sustainability (TfS)-Richtlinie für die automatisierte Methode an“, sagt Dr. Catherine Lövenich, die Projektleiterin, die bei Covestro im Bereich Group Innovation tätig ist. „Die Methodik ist sehr komplex. Nehmen wir zum Beispiel MDI, ein typisches Vorprodukt für Isolationsschäume. Covestro kauft den Rohstoff Benzol ein, der dann über mehrere Zwischenprodukte unter Einsatz von Energie und weiteren Rohstoffen in das Verkaufsprodukt MDI umgewandelt wird“, führt Lövenich aus. „In die Berechnung des CO<sub>2</sub>-Fußabdruckes für einen spezifischen MDI-Typ fließen alle diese Schritte und die Verwendung der eingesetzten Rohstoffe ein.“ Da sowohl die Qualität der Methodik als auch die Werte für Covestro wichtig sind, werden die Ergebnisse bei Covestro validiert. Bis Ende 2024 soll die Validierung der Daten abgeschlossen sein. In der Zwischenzeit wird die aktuelle manuelle Methode weiterhin zur Unterstützung von Kundenanfragen eingesetzt.</p><p>Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber, um die Nachhaltigkeit zu verbessern und die Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen. Covestro setzt auf eine stärker datenfokussierte Unternehmensteuerung, um die digitale Transformation zu erreichen. Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Lieferkettenmanagement sind die drei Bereiche, auf denen derzeit das Hauptaugenmerk liegt.</p>]]></description><category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft,Digitalisierung,Forschung &amp; Innovation,Wirtschaft &amp; Finanzen,Covestro Deutschland]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Künstliche Intelligenz hilft bei der Gestaltung des industriellen Wandels in der Chemie</title>
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Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus und strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden (Scope 1 und 2). Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Covestro einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Per Ende 2022 produziert das Unternehmen an 50 Standorten weltweit und beschäftigt rund 18.000 Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Industrie entdeckt immer mehr Möglichkeiten des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI). Bei der Implementierung und Nutzung von KI in der Chemiebranche stehen viele Unternehmen vor ähnlichen Aufgaben und Herausforderungen, die noch zu lösen sind. Deshalb luden die Chemieunternehmen Covestro und Evonik sowie das Beratungsunternehmen Accenture bereits zum vierten Mal Manager aus Produktions- und Technologiebereichen von Bayer, Clariant, Wacker, Shell, Lanxess und anderen Unternehmen zu einem zweitägigen ʺChemicals Peer Exchangeʺ ein.</p><p>ʺFür mich ist die chemische Industrie prädestiniert für den Einsatz von KI, weil es hier sehr viele komplexe Prozesse gibt, die sich nicht über feste Regeln beschreiben lassenʺ, sagt Walter Grüner, Leiter IT & Digitalization bei Covestro. ʺSie eignen sich nicht für die reine Automatisierung, sondern es braucht lernende Systeme, denen wir eine gewisse Entscheidungsautonomie einräumen. Wir setzen dabei vor allem auf die Entwicklung von Systemen, die komplementär zum Menschen arbeiten und seine Fähigkeiten unterstützen.ʺ</p><p>Mit der beschleunigten Einführung von KI in der Chemieindustrie kommen auch verstärkt Fragen zur technischen, betrieblichen und organisatorischen Umsetzung auf. Dabei geht es etwa um die Rolle von KI bei der Entscheidungsfindung, aber auch um deren Implementierung entlang von Wertschöpfungsketten.</p><h2><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Künstliche Intelligenz – große Chance für die Chemieindustrie</span></span>&nbsp;</h2><p>Unter dem Motto ʺGestaltung des industriellen Wandels mit KIʺ tauschten sich die Teilnehmenden in allgemeiner Form über folgende Themenschwerpunkte aus:</p><ul><li>KI-System zur Unterstützung von Entscheidungen oder als autonomer Entscheidungsträger?</li><li>KI-Bewusstsein, -Kompetenz und Möglichkeiten</li><li>Produktionstechnik vs. Supply Chain Management: eigenständige oder gemeinsame Optimierung?</li><li>Bedarf und Anforderungen an die systemexterne Datengenerierung (Überwachung)?</li></ul><p>ʺGerade der Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg hilft uns sehr bei der anstehenden Transformation, da generelle Herausforderungen klarer erkennbar werdenʺ, sagt Nils Janus, globaler Leiter Advanced Analytics bei Covestro. ʺDas steigert die Effizienz und spart Zeit.ʺ</p><p>Insgesamt herrschte Einigkeit unter den Teilnehmenden: Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für die chemische Industrie. Die neuen Systeme helfen, ein gemeinsames Ökosystem für die bereichsübergreifende Produktionsplanung zu schaffen. Dabei muss von Fall zu Fall und unternehmensindividuell entschieden werden, wieviel Autonomie die Systeme erhalten. Mit Blick auf Zugang zu den Systemen sahen die Teilnehmenden eine starke Demokratisierung der künstlichen Intelligenz. Unternehmen können Mitarbeitende darin unterstützen, mehr über Daten und KI zu erfahren und sie in Kontakt mit Experten bringen, wenn es um den breiten Einsatz von KI-Lösungen im Unternehmen geht. Die Generierung und Weitergabe von ESG-Daten (Environmental, Social and Governance) sind aktuell die größten Treiber dafür, externe Datenquellen zu nutzen. Hier sahen alle Beteiligten Möglichkeiten, die Nutzung externer Quellen zu intensivieren.</p><h2>Digitalisierung ist Treiber für Nachhaltigkeit</h2><p>Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber, um die Nachhaltigkeit zu verbessern und die Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen. Covestro setzt auf eine stärker datenfokussierte Unternehmenssteuerung, um die digitale Transformation voranzutreiben. Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Lieferkettenmanagement sind die drei Bereiche, auf denen derzeit das Hauptaugenmerk liegt.</p><p>Covestro treibt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowohl im eigenen Unternehmen als auch in der chemischen Industrie voran. Dazu untersucht der Werkstoffhersteller im Rahmen mehrerer Pilotprojekte über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg, wie digitale Technologien Prozesse effizienter und nachhaltiger gestalten können.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Künstliche Intelligenz,Verarbeitung,Deutschland,Leverkusen,Menschen,Forschung &amp; Innovation,Veranstaltungen &amp; Messen,Branchen,EMLA,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen,Standorte,Global]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 May 2023 11:22:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Niaga® gewinnt Preis für Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/niaga-gewinnt-preis-fuer-kreislaufwirtschaft/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/niaga-gewinnt-preis-fuer-kreislaufwirtschaft/</guid><pp:caseid>550944</pp:caseid><pp:subtitle>Innovatives Venture von Covestro ausgezeichnet:</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) zeichnet Lösung von Niaga<sup>®</sup> mit dem Circular Economy Preis aus</strong></li><li><strong>Der Preis in der Kategorie Digitale Produktpässe (DPP) betont die Bedeutung von Transparenz und Nachverfolgung für Kreislaufwirtschaft</strong></li><li><strong>Digitaler Produktpass von Niaga<sup>®</sup> damit als zentrales Element für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft ausgezeichnet&nbsp;</strong></li></ul>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von hochwertigen Kunststoffen und deren Komponenten. Mit seinen innovativen Produkten und Verfahren trägt das Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensqualität auf vielen Gebieten bei. Covestro beliefert rund um den Globus Kunden in Schlüsselindustrien wie Mobilität, Bauen und Wohnen sowie Elektro und Elektronik. Außerdem werden die Polymere von Covestro in Bereichen wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie in der Chemieindustrie selbst eingesetzt.</p><p>Das Unternehmen richtet sich vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus und strebt an, bis 2035 klimaneutral zu werden (Scope 1 und 2). Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Covestro einen Umsatz von 15,9 Milliarden Euro. Per Ende 2021 produziert das Unternehmen an 50&nbsp;Standorten weltweit und beschäftigt rund 17.900&nbsp;Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Niaga<sup>®</sup>, ein Innovations-Venture von Covestro, ist der Gewinner des Community Circular Economy Preises 2022 des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) in der Kategorie Digitale Produktpässe (DPP). Das EIT zeichnet bedeutende Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen aus, die relevante Lösungen zur Einführung einer Kreislaufwirtschaft beisteuern.</p><p>Der DPP des Ventures ist eine universelle und interoperable Plattform, die branchenübergreifend und europaweit allen Beteiligten Transparenz über die Bestandteile eines Produkts bietet. Sie liefert sachliche, objektive und messbare Informationen über Inhaltsstoffe, Komponenten, Herkunft und weitere Eigenschaften eines Produktes, beispielsweise den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck, recycelten Inhalt und Recyclingfähigkeit.</p><p>Sascha Bloemhoff, Marketing Director bei Niaga<sup>®</sup> und verantwortlich für den DPP: "Die meisten Systeme sind heutzutage linear und sammeln nur sehr allgemeine Daten. In solchen Systemen fehlen entscheidende Informationen über die Inhaltsstoffe, um den Kreislauf schließen zu können. Um Downcycling wertvoller Materialien während des Recyclings zu vermeiden, müssen wir genau über die Inhaltsstoffe Bescheid wissen, und zwar unabhängig vom Produkt oder der Branche, sei es Elektronik, Kleidung oder Bauindustrie."</p><p>Martin Snijder, Koordinator für Kreislaufwirtschaft bei der EIT Climate-KIC: "Der DPP strahlt in jeder Hinsicht Kreislaufwirtschaft aus, wie auch die Kernaktivitäten von Niaga<sup>®</sup>. Der DPP wird von einem erfahrenen und überzeugenden Team entwickelt und geleitet. Die Jury hofft, dass das Mindestmaß an Transparenz des Niaga<sup>®</sup> DPP zum Standard in Europa wird."</p><p>Der prestigeträchtige Preis erkennt die Schlüsselrolle des Niaga<sup>®</sup> DPP bei der Umsetzung von Zirkularität an und unterstreicht die Bedeutung von Materialverantwortung, Transparenz und Nachverfolgung für eine tatsächliche Kreislaufwirtschaft. Lynette Chung, Chief Sustainability Officer bei Covestro: "Um eine vollständige Kreislaufwirtschaft zu erreichen, müssen wir die Akteure vernetzen und Wissen entlang der Wertschöpfungskette transportieren sowie das Vertrauen der Verbraucher und die Nachfrage nach nachhaltigeren Produktangeboten fördern. Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass der DPP unseres innovativen Ventures als wichtiger Wegbereiter für eine abfallfreie Kreislaufwirtschaft anerkannt worden ist. Der DPP bietet wesentliche Infrastruktur für eine nachhaltige Zukunft und ist eine praktikable Lösung, die auch die sensiblen IP-Informationen der Nutzer schützt."</p><p>Sascha Bloemhoff fügt hinzu: "Unsere Mission ist, Abfall zu vermeiden. Die wichtigste Erkenntnis auf unserer Reise war, dass wir lückenlose Informationen über die Inhaltsstoffe, Materialien und Komponenten eines Produkts benötigen, um die Rückgabe und damit die Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung und das Recycling zu ermöglichen. Der Übergang von der Theorie zur Praxis hat uns in die Richtung unseres universellen und interoperablen Produktpasses geführt. Da es bei unserem DPP um die Transparenz der Inhaltsstoffe und nicht nur um die Rückverfolgbarkeit geht, trägt diese Lösung dazu bei, wertvolle Materialien in den Mittelpunkt zu stellen. Denn in einer echten Kreislaufwirtschaft könnte das, was heute ein Polyesterpullover ist, morgen ein Autositz und in Zukunft eine Matratze sein.</p><p><strong>Über Niaga®:</strong><br>Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Abfall vollständig zu vermeiden. Wir setzen uns leidenschaftlich für den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ein und setzen Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung und Wiederverwertbarkeit von der Theorie in die Praxis um. Nach unserer Ansicht ist ein Produkt nur dann vollständig kreislauffähig, wenn es saubere und unendliche Materialien und reversible Verbindungen enthält und wenn es zur Wiederverwendung der Materialien zurückgegeben wird. Deshalb ist die Rückgabe der Schlüssel.</p><p>Gemeinsam mit unseren Partnern entwerfen wir mit Blick auf das Ende. Wir entwerfen für die Wiederverwendung. Das scannbare Niaga® Tag ermöglicht es den Benutzern, zu sehen, woraus ein Produkt besteht und wie es nach jedem Nutzungszyklus zurückgegeben werden kann. Hinter dem Tag verbirgt sich ein markenneutraler DPP. Dies hilft allen Beteiligten in der Wertschöpfungskette, wertvolle Materialien für künftige Generationen im Kreislauf zu halten. Niaga® ist Teil von Covestro.</p><p><strong>Kontakt</strong>&nbsp;<br>Sascha Bloemhoff, Marketingleiterin Niaga®&nbsp;<br>sascha.bloemhoff@covestro.com&nbsp;<br>Tel. : +31 6 200 150 64</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Recycling,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Start-ups,Alternative Rohstoffe,Materialien &amp; Branchen,Materialien,Global,Branchen]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 10:02:49 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/20221202-awardceremony.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20221202_Award ceremony]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sascha Bloemhoff, Marketing Director von Niaga&amp;reg; (Dritte von rechts), hat den Preis bei der Verleihung entgegen genommen. &amp;copy; Covestro]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sehhilfen werden zur smarten Datenbrille</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/sehhilfen-werden-zur-smarten-datenbrille/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/sehhilfen-werden-zur-smarten-datenbrille/</guid><pp:caseid>481241</pp:caseid><pp:subtitle>Bayfol® HX-Folien für holografische optische Elemente</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Covestros strategischer Partner META<sup>®</sup> auf der Augmented World Expo USA 2021</strong></span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p><span>Mit einem Umsatz von 10,7&nbsp;Milliarden Euro im Jahr 2020 gehört Covestro zu den weltweit führenden Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Dabei richtet sich Covestro vollständig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Hauptabnehmer sind die Automobil- und Transportindustrie, die Bauindustrie, die Möbel- und Holzverarbeitungsindustrie sowie die&nbsp;Elektrik-, Elektronik- und Haushaltsgeräteindustrie. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Per Ende 2020 produziert Covestro an 33 Standorten weltweit und beschäftigt rund 16.500&nbsp;Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</span></p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Holografie ermöglicht es, spezielle optische Elemente mit Funktionen herzustellen, die herkömmliche Optiken mit sperrigen Linsen, Prismen und Blenden nicht bieten können. Welche innovativen Anwendungen mit volumenholografischen Elementen möglich sind, zeigt das Unternehmen <a href="https://metamaterial.com/" target="_blank">Meta Materials Inc</a> (META<sup>®</sup>) auf der Augmented World Expo (AWE), die vom 9. bis zum 11. November in Santa Clara, Kalifornien, stattfindet. Das Unternehmen realisiert die holografischen Elemente mithilfe von Bayfol<sup>®</sup> HX-Fotopolymerfolien von <a href="https://www.covestro.com/de">Covestro</a>. Bayfol<sup>®</sup> HX besteht aus einem transparenten Trägermaterial, einer fotoreaktiven Schicht mit anpassbaren Eigenschaften und einer schützenden Deckschicht.</p><p>Eine besonders aufsehenerregende Anwendung ist die Möglichkeit, wechselnde Informationen am Rand von Brillen-Korrekturgläsern einzublenden. Damit werden gewöhnliche Sehhilfen zu smarten Datenbrillen. Die Benutzer von Datenbrillen oder Head-Mounted-Displays können sich beispielsweise während Inspektionen oder Service-Dienstleistungen mit Experten in der Ferne austauschen, während sie die Hände für die Arbeit frei haben.</p><p>META präsentiert sich auf der Messe als One-Stop-Shop für hochentwickelte optische Komponenten: „Wir freuen uns, eine Reihe smarter Anwendungen zu präsentieren, die in Korrekturgläser für Augmented-Reality(AR)-Brillen eingebettet werden können", sagte George Palikaras, Präsident und CEO von META. „In Zusammenarbeit mit Covestro sind wir in der Lage, hochfunktionale, fortschrittliche Materialien und firmeneigene Anlagen für die Großserienproduktion aus einer Hand anzubieten."</p><p>Der One-Stop-Shop-Ansatz von META bietet in Verbindung mit der Bayfol<sup>®</sup> HX-Technologie von Covestro eine Reihe von Vorteilen für OEMs. Eine große Auswahl an Materialstärken und Formaten erlaubt es, vielfältige holografische Optiken zu verwirklichen. „Die Stärke unserer strategischen Zusammenarbeit beruht auf der Vielseitigkeit der Kombination von Bayfol® HX-Folien mit der ARfusion™ Linsengusstechnologie von META“, betont Moritz Winterstein, Head of Growth Ventures Specialty Films bei Covestro. Die Brillengläser mitsamt der volumenholografischen Elemente können kosteneffizient in hohen Stückzahlen produziert werden – dank Rolle-zu-Rolle-Beschichtungs- und Strukturierungstechniken sowie modernster Kunststoffverarbeitung. META und Covestro decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, vom optischen Design und der Materialauswahl bis zur Massenproduktion und Integration.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Folien,Sport &amp; Freizeit,Materialien,Branchen,Global,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 16:16:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Digitale Applikation von Autolacken</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/digitale-applikation-von-autolacken/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/digitale-applikation-von-autolacken/</guid><pp:caseid>471901</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul>
<li><strong>Effektive, individualisierte Produktion</strong></li>
<li><strong>Covestro unterst&uuml;tzt mit Digitaltechnik-Know-how und Rohstoffen</strong></li>
<li><strong>Oversprayfreie Lackierung macht Maskierung &uuml;berfl&uuml;ssig</strong></li>
<li><strong>Senkung des Energieverbrauchs</strong></li>
</ul>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p><span><span><span><span>Mit einem Umsatz von 10,7&nbsp;Milliarden Euro im Jahr 2020 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit f&uuml;hrenden Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer, nachhaltiger L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Dabei richtet sich Covestro vollst&auml;ndig auf die Kreislaufwirtschaft aus. Hauptabnehmer sind die Automobil- und Transportindustrie, die Bauindustrie, die M&ouml;bel- und Holzverarbeitungsindustrie sowie die&nbsp;Elektrik-, Elektronik- und Haushaltsger&auml;teindustrie. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Per Ende 2020 produziert Covestro an 33 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt rund 16.500&nbsp;Mitarbeitende (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</span></span></span></span></p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Digitale Applikationstechnologien bieten Automobil- und Lackherstellern die gro&szlig;e Chance, den pr&auml;zisen Auftrag von Lacken mit einer flexiblen, individualisierten Produktion zu kombinieren. Das Ergebnis ist eine <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/artikel/stories/2021/digitaldruck-automobillacke-desmodur-basierte-loesungen" target="_blank">effiziente Beschichtung</a> in der Qualit&auml;t einer herk&ouml;mmlichen Spritzapplikation. <a href="https://www.covestro.com/de">Covestro</a> unterst&uuml;tzt Kunden und Partner bei der Umstellung auf das moderne Verfahren mit seinem umfangreichen Know-how in der digitalen Drucktechnologie sowie mit Desmodur&reg; Polyurethan-Rohstoffen.</p><p><em>Covestro stellt die Entwicklung w&auml;hrend der <a href="https://solutions.covestro.com/en/digital-event-space/ecs" target="_blank">Digital Expo 2021</a> vom 14. bis 16. September vor. Weitere Erl&auml;uterungen erhalten Sie im Webinar mit den beiden Digitaldruck und Lackexperten Dr. Fabian Schuster und Dr. Inga Noll am 15. September ab 15:00 Uhr.</em></p><p>Bei der herk&ouml;mmlichen Automobilerstlackierung werden typischerweise mehrschichtige, 1- oder 2-komponentige Lacke mittels Spritzapplikation aufgetragen. Daf&uuml;r verwendete Polyurethanlacke auf Basis von Desmodur&reg; H&auml;rtern von Covestro zeichnen sich durch eine bew&auml;hrt gute Chemikalien-, Kratz- und Witterungsbest&auml;ndigkeit aus, sie sind hochgl&auml;nzend und entsprechen dem Stand der Technik in der Autoserienlackierung.</p><p>Der Spr&uuml;hauftrag verursacht jedoch Overspray und einen hohen Energieverbrauch bei der Trocknung, vor allem aber bei der Konditionierung der Prozessluft. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die lackierten Karosserieteile bei einer Mehrfarbenlackierung aufwendig zum Schutz mit Folien maskiert werden. Sollen zuk&uuml;nftig Lacke mit unterschiedlichen Funktionen aufgetragen werden, die zum Beispiel besonders gegen UV-Strahlung, Vogelkot oder Steinschlag best&auml;ndig sind, wird der Prozess noch komplexer.</p><h2>Vorteil Digitaldruck</h2><p>Beim Digitaldruck werden die Lackmengen effizient genutzt, es entsteht kein Overspray. Autohersteller k&ouml;nnen auf eine Maskierung verzichten und den Bedarf an konditionierter Luft minimieren. Dadurch k&ouml;nnten die Investitionskosten f&uuml;r Lackieranlagen signifikant gesenkt werden. Stattdessen k&ouml;nnen effizient individuelle Farben und Funktionen umgesetzt werden. Aliphatische Desmodur&reg; Rohstoffe sorgen f&uuml;r vergilbungsfreie Lacke mit weiteren bew&auml;hrten Vorteilen.</p><p>Das Projekt ist Teil eines umfassenden Programms, mit dem Covestro die Digitalisierung konsequent vorantreibt. Eine der drei S&auml;ulen des Programms "Digital@Covestro" ist die Entwicklung von neuen Gesch&auml;ftsmodellen sowie von digitalen technischen Services. Ein Schwerpunktthema ist eine effizientere Produktion bei Kunden und die Digitalisierung ganzer Wertsch&ouml;pfungsketten. Die beiden weiteren S&auml;ulen des Programms sind auf digitale Betriebsprozesse in der eigenen Produktion sowie die Entwicklung und Nutzung digitaler Chemie-Handelsplattformen ausgerichtet.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Materialien &amp; Branchen,Materialien,Lacke,Branchen,Automobilindustrie,Global]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 10:08:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Künstliche Intelligenz soll chemische Industrie schneller und schlauer machen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/kuenstliche-intelligenz-soll-chemische-industrie-schneller-und-schlauer-machen/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/kuenstliche-intelligenz-soll-chemische-industrie-schneller-und-schlauer-machen/</guid><pp:caseid>428438</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro forciert Digitalisierung für Produktion und Kundenprozesse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul>
<li><b>Datenbasierte Technologien f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit und Effizienz</b></li>
<li><b>Pilotprojekte in verschiedenen Unternehmensbereichen</b></li>
<li><b>Wichtige Erkenntnisse f&uuml;r die gesamte chemische Industrie</b></li>
</ul>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><b>&Uuml;ber Covestro:</b></p>

<p>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro treibt den Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) im Unternehmen als auch in der gesamten chemischen Industrie noch st&auml;rker voran. Dazu untersucht der Leverkusener Werkstoffhersteller im Rahmen mehrerer Pilotprojekte &uuml;ber verschiedene Unternehmensbereiche hinweg, wie digitale Technologien Prozesse effizienter und nachhaltiger gestalten k&ouml;nnen.</p><p>&bdquo;Mithilfe von K&uuml;nstlicher Intelligenz k&ouml;nnen wir in Zukunft &uuml;ber Bereichsgrenzen hinweg digitale L&ouml;sungen finden, die es vorher so nicht hat geben k&ouml;nnen. Damit er&ouml;ffnen wir v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, um mit verbessertem Ressourceneinsatz mehr Nachhaltigkeit zu erzielen und so die Anforderungen unserer Kunden noch zielgenauer zu bedienen&ldquo;, sagt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro.</p><h2>Pilotprojekte stellen Einsatz von KI auf die Probe</h2><p>Am Produktionsstandort Dormagen testet Covestro, wie der Herstellungsprozess von Polyestern optimiert werden kann. Polyester werden f&uuml;r die Herstellung von Polyurethanen ben&ouml;tigt. Durch den Einsatz K&uuml;nstlicher Intelligenz bei der Verarbeitung umfassender Prozessdaten des Betriebs sollen freie Produktionskapazit&auml;ten geschaffen und der Energieaufwand minimiert werden. Ebenfalls in Dormagen sowie an den Standorten Leverkusen und Krefeld-Uerdingen kommen digitale Technologien zum Einsatz, um den Spitzendampfverbrauch von Produktionsanlagen vorherzusagen. So lassen sich Energieeinsatz und Kosten langfristig reduzieren.</p><p>Ein weiteres Projekt besch&auml;ftigt sich mit der digitalen Kundenerfahrung. Hier hilft Machine Learning dabei, Interessenten f&uuml;r Covestro an allen digitalen Ber&uuml;hrungspunkten im Internet und den sozialen Medien zu identifizieren. Ziel ist es, sie durch Beratung und Information nachhaltig als Kunden zu gewinnen. Auch im Einkauf von Covestro soll k&uuml;nftig K&uuml;nstliche Intelligenz zum Einsatz kommen. Fehlerhafte Rechnungen k&ouml;nnen dann mit weniger Aufwand identifiziert werden und so den Rechnungsanerkennungsprozess deutlich effizienter gestalten.</p><h2>Mit Data Science zu intelligenterer Produktion</h2><p>&bdquo;KI ist eine faszinierende Chance f&uuml;r Covestro weltweit. Die laufenden Projekte zeigen, dass Daten und ihre richtige Nutzung die ganze Industrie nicht nur schlauer und schneller machen, sondern auch einen Beitrag zum Gesch&auml;ftsergebnis leisten k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Nils Janus, Leiter Advanced Analytics bei Covestro. Um datenbasierte Erkenntnisse k&uuml;nftig optimal verwenden zu k&ouml;nnen, hat der Werkstoffhersteller beispielsweise mit der Covestro Analytics Platform (CAP) eine Plattform f&uuml;r Datenwissenschaftler entwickelt. Hier werden Rohdaten etwa aus Produktionsanlagen, Forschungsergebnissen und Gesch&auml;ftsprozessen gesammelt und mit externen Datenbanken erg&auml;nzt, um Analysen durchzuf&uuml;hren und Machine Learning-Modelle zu trainieren. Damit geht Covestro einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und datengetriebener Gesch&auml;ftssteuerung.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Forschung &amp; Innovation,Standorte,Dormagen,Deutschland,EMLA,Digitalisierung,APAC,Global]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie Quantum Computing der Chemie nutzen kann</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/wie-quantum-computing-der-chemie-nutzen-kann/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/wie-quantum-computing-der-chemie-nutzen-kann/</guid><pp:caseid>395712</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro kooperiert mit Google bei Forschung zu neuer Computertechnologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul>
<li><span><span><span><span><b>Meilenstein in der digitalen Forschung und Entwicklung</b></span></span></span></span></li>
<li><span><span><span><span><b>Innovationsf&uuml;hrerschaft mit Quantum Computing ausbauen</b></span></span></span></span></li>
</ul>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><b><span>&Uuml;ber Covestro:</span></b></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobil-industrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><b><span><span>Zukunftsgerichtete Aussagen</span></span></b></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</span></span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Deutlich weniger Zeit, geringerer Ressourcen-Einsatz, effizientere und umweltfreundlichere Prozesse, v&ouml;llig neue Materialien &ndash; das ist die m&ouml;gliche Bilanz der neuartigen Technologie Quantum Computing in der Forschung und Entwicklung f&uuml;r die Chemiebranche. Um die Innovationsf&uuml;hrerschaft in diesem noch in der Entwicklung befindlichen Gebiet der digitalen Chemie langfristig zu erschlie&szlig;en, baut Covestro jetzt Ressourcen und Partnerschaften auf. Mit dem sogenannten Quantum Computing geht der Werkstoffhersteller einen Schritt weiter, um neue M&ouml;glichkeiten auf dem Gebiet der chemischen Simulationen zu untersuchen. Dazu hat Covestro einen Kooperationsvertrag mit Google unterzeichnet. Die aktuelle Forschungsarbeit konzentriert sich auf die Entwicklung grundlegender Algorithmen und soll k&uuml;nftig komplexe Simulationen in einem Bruchteil der Zeit gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Rechnern erm&ouml;glichen.</p>

<p>&bdquo;Quantum Computing er&ouml;ffnet wegweisende, neue Perspektiven f&uuml;r unsere Branche. Daher wollen wir gezielt in die Weiterentwicklung dieser Technologie investieren und Expertise aufbauen&ldquo;, sagt Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro. &bdquo;Die Partnerschaft mit Google gibt uns dazu die M&ouml;glichkeit und ist bislang einzigartig in der chemischen Industrie.&ldquo;</p>

<h2>Quantum Computing er&ouml;ffnet neue Dimensionen</h2>

<p>Covestro investiert bereits seit rund drei Jahren umfassend in digitale Forschung und Entwicklung. Das neuartige Quantum Computing ist ein weiterer wichtiger Meilenstein f&uuml;r Covestro bei der Suche nach neuen, digitalisierten Forschungsprozessen. Die zukunftsweisende Computer-Technologie ist der Schl&uuml;ssel zu Wissen, das zum Beispiel f&uuml;r das erfolgreiche Vorantreiben der Kreislaufwirtschaft ben&ouml;tigt wird. Mithilfe von Quantum Computing werden Details hochkomplexer chemischer Reaktionsprozesse in k&uuml;rzester Zeit digital simuliert und bewertet werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Hartmut Neven, Leiter der Google AI Quantum Group, erl&auml;utert: &bdquo;Wir treiben die Entwicklung von Quantum Computing mit Quantenprozessoren und neuartigen Quanten-Algorithmen voran, um Forschungspartnern aus der Industrie bei der L&ouml;sung ihrer Problemstellungen zu helfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem sehr starken Forscher-Team von Covestro.&ldquo;</p>

<p>Google arbeitet mit Hilfe von Quantum Computing an den kommenden Innovationen wie auch k&uuml;nstlicher Intelligenz. Aus diesem Grund treibt das Unternehmen den Ausbau von Quantum Hardware und Software voran.</p>

<p>Quantum Computing wird eine entscheidende Rolle beim Ausbau der F&auml;higkeiten neuer Computertechnologien spielen. Google will Forschern und Entwicklern Zugang zu Open Source-Netzwerken und Rechenleistung gew&auml;hren, die &uuml;ber die klassischen M&ouml;glichkeiten hinausgehen.</p>

<p>Mit Quantum Computing will Covestro an den Erfolg vorangegangener Investitionen ankn&uuml;pfen und die globalen Kompetenzen in der Computerchemie weiter vertiefen. Die Technologie kann perspektivisch weit &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten des High-Performance-Computing hinausgehen. Mit dem Ausbau eines klassischen Hochleistungsrechners am Standort Leverkusen f&uuml;r Computersimulationen und einer neuen, globalen Plattform f&uuml;r Forschungsdaten erschlie&szlig;t Covestro bereits seit vergangenem Jahr das Wertsch&ouml;pfungspotenzial, das die digitale Transformation der Chemiebranche er&ouml;ffnet.</p><h2>Zugang zu Technologie und Know-how</h2><p>Die Partnerschaft zu Quantum Computing zwischen Google und Covestro bildet die Grundlage f&uuml;r eine gemeinsame wissenschaftliche Zusammenarbeit. Ziel ist vor allem die Weiterentwicklung der Quantum Computing-Technologie und wie diese zuk&uuml;nftig zur L&ouml;sung chemischer Probleme eingesetzt werden kann. Google stellt hierf&uuml;r die Hardware sowie den Zugang zu seinen Technologie-Experten zur Verf&uuml;gung. Damit nimmt Covestro eine Vorreiter-Rolle in der digitalen Forschung und Entwicklung ein, um die neuen Methoden des Quantum Computing f&uuml;r die chemische Industrie zu testen und weiterzuentwickeln.</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Global,Künstliche Intelligenz]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 10:09:41 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/20200702-google-sycamore-rainbow.jpg?35950</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20200702-Google-Sycamore-Rainbow]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Quantum Computing-Chip von Google: Neuartige Computer-Technologie setzt Meilenstein f&amp;uuml;r digitale Forschung &amp;amp; Entwicklung]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Amphitheater: Treffpunkt zum Klönen und Lernen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/amphitheater-treffpunkt-zum-kloenen-und-lernen/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/amphitheater-treffpunkt-zum-kloenen-und-lernen/</guid><pp:caseid>393765</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Digitale Lern- und Begegnungsstätte in Dormagen eingeweiht</strong><br><strong>•&nbsp;Platz im römischen Stil an offenes W-Lan-Netz angebunden</strong><br><strong>•&nbsp;DINT-Forum mit neuen Lernmöglichkeiten im Freien</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.covestro.com/">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter:&nbsp;<a href="https://twitter.com/covestro">https://twitter.com/covestro</a></p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf&nbsp;<a href="http://www.covestro.com/">www.covestro.com</a>&nbsp;zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Das Amphitheater ist der neue Kultur-Treffpunkt in Dormagen. Und das nicht nur, weil die Bürger hier Zugang zu einem offenen W-Lan-Netz haben. Sondern auch, weil das treppenförmig angelegte Bauwerk ein echter Hingucker ist. Und das lädt zur kreativen Nutzung förmlich ein. Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro, weihten den digitalen Platz in einer kurzweiligen Zeremonie offiziell ein.</p><p>Dazu trugen auch Lehrer der angrenzenden Musikschule bei. Sie sorgten im Rondell für die musikalische Begleitung der Eröffnung und spielten passend zum aktuellen Beethoven-Jahr einige Stücke des Bonner Komponisten. Aber auch für städtische Einrichtungen wie die Volkshochschule, die Stadtbibliothek oder die Schulen und Kindergärten ist das Amphitheater ein toller Ort, um bei schönem Wetter Aufführungen, Lesungen und Spiele draußen abzuhalten. Und Lernende im DINT-Forum können auf den Stufen des Amphitheaters künftig Unterrichtsinhalte mit iPads erarbeiten – die Anbindung an ein offenes W-Lan-Netz macht es möglich. Toll auch für die Dormagener Bürgerinnen und Bürger, die sich gemütlich hinsetzen, im Internet surfen oder sich einfach unterhalten wollen.</p><h2>DINT-Forum trifft Römer</h2><p>Die Technischen Betriebe Dormagen haben die neue Dormagener Begegnungsstätte bereits Ende März fertiggestellt. Ermöglicht wurde der Bau im vergangenen Jahr durch eine Spende des Werkstoffherstellers Covestro in Höhe von rund 25.000 Euro. Das Amphitheater hat einen Durchmesser von rund fünf Metern und ist mit zwei treppenförmigen Ebenen angelegt. Die verwendeten Baumaterialien verstärken den Eindruck eines römischen Bauwerks. Das ist beabsichtigt, denn das Amphitheater, das sich in der Nähe der Römerstraße befindet, weist symbolisch auf die vielseitige Dormagener Geschichte und das Weltkulturerbe-Verfahren mit dem Niedergermanischen Limes hin. Mit seinem digitalen Charakter schlägt das Amphitheater so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.</p><h2>Amphitheater fördert Miteinander in Dormagen</h2><p>„Das Amphitheater ist ein kleiner Baustein, um das gemeinsame Miteinander in unserer Stadt weiter zu fördern. Eine Begegnungsstätte unter freiem Himmel, die sehr gut in diese herausfordernde Zeit passt. Ich bin sicher, dass die Dormagenerinnen und Dormagener diesen neuen digitalen Platz an der frischen Luft rege und kreativ nutzen werden“, sagt Erik Lierenfeld, Bürgermeister von Dormagen. „Das Amphitheater wertet die Innenstadt weiter auf und schafft zusätzliche Lernmöglichkeiten im Freien. Ich bedanke mich bei Covestro sehr für die großzügige Spende“, so Lierenfeld weiter.</p><h2>Neues Schmuckstück für Dormagen</h2><p>„Das kleine Amphitheater ist ein richtiges Schmuckstück für Dormagen geworden. Ich finde es toll, dass die Bürger mitten in der Stadt eine so attraktive Möglichkeit zum Innehalten haben. Und mit der digitalen Anbindung wird der Platz sicher ein toller Treffpunkt zum Lernen und Verweilen in Dormagen werden“, betont Dr. Daniel Koch, Leiter der NRW-Standorte von Covestro. „Wir haben sehr gerne für den Bau des Amphitheaters gespendet, denn es erweitert die Lernmöglichkeiten des ebenfalls von uns unterstützten DINT-Forums sinnvoll. Es passt mit seiner Anbindung an kulturelle und pädagogische Einrichtungen hervorragend in unsere Spendenstrategie. Denn wir fördern an unseren Standorten in Nordrhein-Westfalen gezielt Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die Städte lebenswerter machen. Und das Amphitheater in Dormagen erfüllt beides gleichzeitig“, so Koch weiter.</p><h2>Hintergrund: DINT-Forum</h2><p>Im Jahr 2018 wurde im Kulturhaus Dormagen mit finanzieller Unterstützung des Werkstoffherstellers Covestro das „DINT-Forum“ errichtet. Dort werden Themen der Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (DINT) an Schüler, Auszubildende, Unternehmen und Vereine in einer multimedialen Lernumgebung vermittelt. Der Raum, der dieses Forum beherbergt, wurde neugestaltet, renoviert und mit einer besonders hochwertigen technischen Ausstattung und Möblierung versehen. Er wird nun von unterschiedlichen Gruppen genutzt und fördert die Ausbildung, Kommunikation und Vernetzung von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, älteren Menschen und Vereinsvertretern.</p><p><strong><u>Weiterführende Links</u></strong></p><p>• Fachbereich Bildung, Kultur und Sport Stadt Dormagen<br><a href="https://www.dormagen.de/rathaus-online/a-bis-z-dienstleistungen">https://dormagen.de/rathaus-online/dienstleistungen-von-a-bis-z/civserv/organisation/org/54/</a></p><p>• Das römische Dormagen<br><a href="https://www.dormagen.de/tourismus-freizeit">https://dormagen.de/tourismus-freizeit/das-roemische-dormagen/</a></p><p>• Einweihung DINT-Forum<br><a href="https://www.covestro.com/press/de/dint-forum-ermoeglicht-moderne-lernformen/" target="_blank">https://www.covestro.com/press/de/dint-forum-ermoeglicht-moderne-lernformen/</a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Erik Lierenfeld, B&uuml;rgermeister Stadt Dormagen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Das kleine Amphitheater ist ein Baustein, um das gemeinsame Miteinander in unserer Stadt weiter zu f&ouml;rdern. Eine Begegnungsst&auml;tte unter freiem Himmel, die sehr gut in diese herausfordernde Zeit passt. Ich bin sicher, dass die Dormagenerinnen und Dormagener diesen digitalen Platz an der frischen Luft rege und kreativ nutzen werden. Das Amphitheater wertet die Innenstadt weiter auf und schafft neue Lernm&ouml;glichkeiten im Freien. Ich bedanke mich bei Covestro sehr f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gige Spende.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Daniel Koch, Leiter NRW-Standorte Covestro]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Das kleine Amphitheater ist ein richtiges Schmuckst&uuml;ck f&uuml;r Dormagen geworden. Ich finde es toll, dass die B&uuml;rger mitten in der Stadt eine so attraktive M&ouml;glichkeit zum Innehalten haben. Und mit der digitalen Anbindung wird der Platz sicher ein toller Treffpunkt zum Lernen und Verweilen in Dormagen werden. Wir haben sehr gerne f&uuml;r den Bau des Amphitheaters gespendet, denn es erweitert die Lernm&ouml;glichkeiten des ebenfalls von uns unterst&uuml;tzten DINT-Forums sinnvoll. Es passt mit seiner Anbindung an kulturelle und p&auml;dagogische Einrichtungen hervorragend in unsere Spendenstrategie. Denn wir f&ouml;rdern an unseren Standorten in Nordrhein-Westfalen gezielt Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die St&auml;dte lebenswerter machen. Und das Amphitheater in Dormagen erf&uuml;llt beides gleichzeitig.&quot;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Covestro Deutschland,Unternehmensinformationen,Wirtschaft &amp; Finanzen,Menschen,Veranstaltungen &amp; Messen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Standorte,EMLA,Deutschland,Dormagen]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 17:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Turbo für Open Innovation-Initiativen in China</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/turbo-fuer-open-innovation-initiativen-in-china/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/turbo-fuer-open-innovation-initiativen-in-china/</guid><pp:caseid>392873</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro-Tongji Innovation Academy liefert konkrete Ergebnisse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong><span><span><span><span>&bull; Intensivere Zusammenarbeit mit Tongji-Universit&auml;t in Shanghai&nbsp;</span></span></span></span><span><span><span><span>&nbsp;</span></span></span></span><br />
<span><span><span><span>&bull; Werkstoffe f&uuml;r Elektroauto-Akkus und Robotertechnik erforschen</span></span></span></span></strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 geh&ouml;rt Covestro zu den gr&ouml;&szlig;ten Polymerunternehmen der Welt. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und hat Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (in Vollzeitstellen ausgedr&uuml;ckt) besch&auml;ftigt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Open Innovation-Initiativen in China f&ouml;rdern und beschleunigen: Das ist das Ziel der Partnerschaft von Covestro und der renommierten Tongji-Universit&auml;t in Shanghai. Im Rahmen der Zusammenarbeit in der Covestro-Tongji Innovation Academy, die der Werkstoffkunde f&uuml;r Mobilit&auml;ts-, Bau- und Robotik-Anwendungen gewidmet ist, sind mehrere gemeinsame Forschungsprojekte gestartet worden: zum Beispiel im Bereich Elektrofahrzeuge, um das Gewicht der Akkus&auml;tze zu verringern, die Leistung von Elektroden zu steigern und die Sicherheit zu erh&ouml;hen.</p>

<p>&bdquo;Wir haben im vergangenen Jahr sehr gro&szlig;e Fortschritte in unserer Zusammenarbeit im Rahmen der Akademie der Tongji-Universit&auml;t gemacht. Die Projekte, die wir gemeinsam auf den Weg gebracht haben, werden die Industrie und die ganze Wirtschaft nachhaltiger gestalten, insbesondere bef&ouml;rdern sie den &Uuml;bergang zu einer Kreislaufwirtschaft, auch auf globaler Ebene&ldquo;, sagt Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro, anl&auml;sslich des diesj&auml;hrigen Treffens der Akademie per Videokonferenzschaltung. &bdquo;Open Innovation in China ist f&uuml;r uns seit langem ein besonderes Anliegen und wir werden weiterhin eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um all diese Initiativen voranzubringen.&ldquo;</p>

<p>So hat sich die Akademie zum Beispiel mit W&auml;rme-Managementsystemen f&uuml;r Akkus in Elektroautos und mit der Energiespeicherung besch&auml;ftigt, die wichtig sind, um im Zuge der sinkenden CO2-Emissionen kostenwettbewerbsf&auml;higer zu werden. Au&szlig;erdem sind gemeinsam neue Werkstoffe f&uuml;r bahnbrechende Lithium-Ionen-Akkus entwickelt worden; im Fokus standen auch auf 3D-Druck basierende Strukturen f&uuml;r Akkus, die im Falle eines Aufpralls die auftreffende Energie absorbieren k&ouml;nnen, um das Sicherheitsprofil der Akkus weiter zu verbessern. Au&szlig;erdem erforscht die Akademie auch flexibel einsetzbare Werkstoffe Sensoren in Roboteranwendungen: Bionische Roboter k&ouml;nnten f&uuml;r die alternde Bev&ouml;lkerung Chinas als Helfer eingesetzt werden.</p>

<p>Ein neu ausgeschriebener Studentenwettbewerb zum Thema Kreislaufwirtschaft wird in diesem Jahr in China die Entwicklungsprojekte erg&auml;nzen, um die Nachhaltigkeits-Forschung weiter anzuregen. Bei dem Wettbewerb geht es um Ideen, wie Polyurethanschaumstoffen aus Matratzen wiederverwendet werden k&ouml;nnen. Die Studierenden sollen ihrer Kreativit&auml;t freien Lauf lassen, um innovative Ideen zu entwickeln. Dabei werden sie von Experten aus dem Unternehmen und der Tongji-Universit&auml;t mit Rat und Tat unterst&uuml;tzt. Die beste Idee k&ouml;nnte im kommenden Jahr als Praxisprojekt in der Covestro-Tongji Innovation Academy umgesetzt werden.</p>

<p>Prof. Dr. Wu Jiang, Executive Vice President der Tongji-Universit&auml;t, erg&auml;nzt: &bdquo;Wir freuen uns enorm zu sehen, dass unsere Zusammenarbeit mit Covestro, einem Marktf&uuml;hrer in Sachen Werkstoffe, auf den jungen Gebieten so gro&szlig;e Fortschritte macht, die die Nachhaltigkeit in Zukunft f&ouml;rdern werden. Unsere Allianz ist ein tolles Beispiel f&uuml;r die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft. Wir sind sehr zuversichtlich, dass es der Akademie gelingen wird, gro&szlig;e Ideen zu echten Innovationen und Gesch&auml;ftsmodellen zu entwickeln, die in vielen nachgelagerten Unternehmen verwendet werden.&ldquo;</p><p>&bdquo;Wir betrachten die offene Innovation als Schl&uuml;ssel zu unserem Erfolg, der den Gedankenaustausch und die Zusammenarbeit &uuml;ber die ganze Wertsch&ouml;pfungskette hinweg erm&ouml;glicht. Ich freue mich &uuml;ber die gro&szlig;en Fortschritte und Errungenschaften der Akademie in Sachen bedarfsorientierter Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, die uns helfen, kreative Ideen zu vielversprechenden Gesch&auml;ftsmodellen weiterzuentwickeln&ldquo;, sagt Dr. Michael Schmidt, Dekan der Akademie und Leiter Innovation der Asien-Pazifik-Region von Covestro. &bdquo;Wir sind auf einem guten Weg, ein starkes &Ouml;kosystem f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung zu formen &ndash; mit sich erg&auml;nzenden F&auml;higkeiten, die unsere Kunden, die Industrie und die gesamte Wirtschaft entscheidend voranbringen werden.&ldquo;</p>]]></description><category><![CDATA[Unternehmensinformationen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Energie,Recycling,Global]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 10:07:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/1.jpg?92240</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20200906-Covestro-Tongji-Innovation-Academy-China]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die Covestro-Tongji Innovation Academy unterst&amp;uuml;tzt Chinas Initiativen f&amp;uuml;r Open Innovation.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Covestro wird Anteilseigner von Crime Science Technology</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-wird-anteilseigner-von-crime-science-technology/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-wird-anteilseigner-von-crime-science-technology/</guid><pp:caseid>381836</pp:caseid><pp:subtitle>Stärkung des Spezialfoliengeschäfts für Ausweisdokumente</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Strategischer Fokus auf Investitionen in Start-ups</strong><br><strong>•&nbsp;Exklusiver Partner für einzigartige O.V.M® Materialtechnologie</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Covestro:</strong></span></p><p><span>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</span></p><p><span><strong>Über C.S.T Crime Science Technology:</strong></span></p><p><span>C.S.T Crime Science Technology wurde von einem Team von ID-Dokumenten- und Forensikexperten gegründet; das Unternehmen entwickelt und vermarktet Sicherheitsmerkmale. Darüber hinaus entwirft C.S.T innovative Verfahren, die Spuren und Hinweise zur Identifizierung von Kriminellen aufdecken. Vom französischen Innenministerium validiert, werden die vom Unternehmen entwickelten forensischen Technologien täglich von Forensik-Experten auf der ganzen Welt eingesetzt.</span></p><p><span>In den Ausweis- und Banknotenindustrien von Regierungen entwickelt C.S.T eine Reihe von starken Sicherheitsmerkmalen der Stufe 1 mit innovativen visuellen Eigenschaften, die eine schnelle und intuitive Authentifizierung ermöglichen. Durch die Kombination von chemischen Eigenschaften und optischen Phänomenen bilden diese Technologien eine neue Generation von Sicherheitsmerkmalen.</span></p><p><span>Mehr Informationen finden Sie unter </span><a href="https://www.covestro.com"><span>www.covestro.com</span></a><span>.</span><br><span>Folgen Sie uns auf Twitter: </span><a href="https://twitter.com/covestro"><span>https://twitter.com/covestro</span></a></p><p><span><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></span></p><p><span>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf </span><a href="https://www.covestro.com"><span>www.covestro.com</span></a><span> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Corporate-Venture-Capital-Aktivitäten investiert <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> in das französische Tech-Start-up-Unternehmen <a href="https://www.crimesciencetechnology.com/" target="_blank">Crime Science Technology</a> (C.S.T). Mit der Beteiligung stärkt Covestro sein Geschäft mit Spezialfolien für Ausweisdokumente und erhält Zugang zur Optical Variable Material (O.V.M<sup>®</sup>) Technologie für Polycarbonate und Polyurethane. Die innovative, von C.S.T entwickelte Technologie ermöglicht neue Sicherheitsmerkmale und macht Identifikationsdokumente noch fälschungssicherer als bisher. C.S.T wurde 2010 gegründet und verfügt über je einen Verwaltungs- und Laborstandort in Frankreich. Die Transaktion ist eines der ersten Projekte im Rahmen der neuen Covestro-Strategie zur Beteiligung an Start-ups. Über die Höhe der Investition wurde Stillschweigen vereinbart.</p><p>„Mit diesem Schritt stärken wir unsere Position als Innovationstreiber bei Spezialfolien für Ausweisdokumente“, sagt Dr. Thorsten Dreier, globaler Leiter des Spezialfoliengeschäfts bei Covestro. „Mit der neuen Partnerschaft und dem Vertrieb der Makrofol<sup>®</sup> ID O.V.M<sup>®</sup> Folien schaffen wir einen neuen Sicherheitsgrad.“ Covestro verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Folien für <a href="https://solutions.covestro.com/de/branchen/schutz-und-sicherheit" target="_blank">Identifikationsdokumente</a>.</p><p>Auch Cosimo Prete, Präsident und Gründer von C.S.T, begrüßt die neue strategische Zusammenarbeit: „Wir schätzen Covestro als einen sehr innovativen Partner in der Entwicklung von Folienlösungen für die Herstellung von Identifikationsdokumenten, und freuen uns auf die Zusammenarbeit in diesem wachsenden Markt.“</p><h2>Sicherheitsmerkmale für einfache Kontrollen</h2><p>Um Dokumentenangriffe durch Fälschung, Manipulation und Identitätsdiebstahl zu verhindern, werden Ausweisdokumente wie Personalausweise oder Reisepässe mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. In der routinemäßigen Ausweiskontrolle werden insbesondere sichtbare und haptische Elemente der Stufe 1 zunehmend wichtiger, denn sie lassen sich schnell und ohne zusätzliche technische Ausstattung prüfen.</p><p>Covestro und C.S.T arbeiten bereits seit 2016 auf diesem Gebiet zusammen. Im vergangenen Jahr führte Covestro seine transparente Makrofol<sup>®</sup> ID O.V.M<sup>®</sup> Folie in der Industrie ein. Die O.V.M<sup>®</sup> Materialtechnologie erzeugt einen ganz neuen Farbwechseleffekt, der ein starkes Sicherheitsmerkmal der Stufe 1 darstellt. Die neue Folie kann ohne weitere Anpassungen in bestehende Herstellprozesse integriert werden.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Start-ups,Folien,Schutz &amp; Sicherheit,Wirtschaft &amp; Finanzen,Materialien,Branchen,Materialien &amp; Branchen,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2020-017-1-572362.jpg?72329</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Tech-Start-up C.S.T und Covestro]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Covestro und das franz&amp;ouml;sische Tech-Start-up-Unternehmen C.S.T freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit in der Herstellung noch f&amp;auml;lschungssicherer Identit&amp;auml;tsdokumente auf Basis von Makrofol&amp;reg; ID Polycarbonatfolien und der innovativen O.V.M&amp;reg; Technologie: Dr. Thorsten Dreier, globaler Leiter des Spezialfoliengesch&amp;auml;fts von Covestro (2. v.l.), und Cosimo Prete, Gr&amp;uuml;nder und Pr&amp;auml;sident von C.S.T (3. v.l.).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Covestro investiert in Start-ups</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-investiert-in-start-ups/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-investiert-in-start-ups/</guid><pp:caseid>385357</pp:caseid><pp:subtitle>Langfristige Entwicklung und nachhaltige Innovationen durch Venture Capital</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Beteiligungen an Jung-Unternehmen in f&uuml;nf Bereichen geplant<br />
&bull;&nbsp;Erste Investitionen bereits get&auml;tigt</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><b>&Uuml;ber Covestro:</b></span></span></p>

<p><span><span>Mit einem Umsatz von 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2019 rund 17.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</span></span></p>

<p><span><span>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro">https://twitter.com/covestro</a></span></span></p>

<p><span><span><b>Zukunftsgerichtete Aussagen</b></span></span></p>

<p><span><span>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro wird Start-up-Investor: Mit dem Covestro Venture Capital (COVeC)-Ansatz verkn&uuml;pft das Unternehmen den Bedarf von Start-ups in Bereichen wie Finanzierung, Know-how und Netzwerk mit den eigenen strategischen Zielen und stellt so eine langfristig nachhaltige Entwicklung sicher. &bdquo;Wir haben uns nachhaltigkeitsgetriebenen Innovationen verschrieben. Die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen und ihren neuartigen L&ouml;sungen wie Technologien erm&ouml;glicht es uns, den entscheidenden Schritt weiter zu gehen. So erschlie&szlig;en wir neue Gesch&auml;ftsfelder und erzeugen mit innovativen L&ouml;sungen einen Vorsprung f&uuml;r unsere Kunden&ldquo;, erkl&auml;rt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer (CCO) von Covestro.</p>

<p>J&uuml;ngstes Beispiel: <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> investiert in das franz&ouml;sische Tech-Start-up-Unternehmen <a href="https://www.crimesciencetechnology.com/" target="_blank">Crime Science Technology</a> (C.S.T). Mit der Beteiligung st&auml;rkt Covestro sein Gesch&auml;ft mit Spezialfolien f&uuml;r Ausweisdokumente und sichert sich exklusiven Zugang zur Optical Variable Material (O.V.M<sup>&reg;</sup>) Technologie f&uuml;r Polycarbonate und Polyurethane. Die innovative, von C.S.T entwickelte Technologie erm&ouml;glicht neue Sicherheitsmerkmale und macht Identifikationsdokumente noch f&auml;lschungssicherer als bisher.</p>

<h2>Fokus auf etablierte Start-ups</h2>

<p>Forschung und Entwicklung (F&E) steht bei Covestro immer in Einklang mit den UN-Nachhaltigkeitszielen, weshalb diese auch bei der Auswahl der geplanten Start-up-Beteiligungen ein wichtiges Kriterium darstellen. F&uuml;r COVeC wurden daher f&uuml;nf Fokusbereiche definiert, in die investiert werden soll: biobasierte Rohstoffe und Biotechnologie, Additive Fertigung wie 3-D-Druck, Zirkul&auml;rwirtschaft, digitale Technologien sowie neue M&auml;rkte und Technologien f&uuml;r bereits bestehende Kerngesch&auml;fte.</p>

<p>Bei der Auswahl der Start-ups konzentriert sich Covestro haupts&auml;chlich auf Unternehmen in Series-A- und Series-B-Finanzierungsrunden. &bdquo;Der Fokus liegt f&uuml;r uns ganz klar auf der Skalierung dieser zwar noch jungen, aber nicht mehr ganz neuen Unternehmen. Die Kooperation mit Start-ups in einem fr&uuml;heren Stadium schlie&szlig;en wir damit aber nicht aus, sondern nutzen dazu unseren bew&auml;hrten Open-Innovation-Ansatz&ldquo;, erl&auml;utert Dietrich Firnhaber, Leiter Strategie und Portfolio-Entwicklung bei Covestro. Bis zu f&uuml;nf Millionen Euro Initialfinanzierung will Covestro pro Vorhaben investieren sowie im Einzelfall an nachlaufenden Folgefinanzierungen partizipieren. Der Vorstand muss dem Finanzierungsvorhaben zustimmen, ein eigener Fonds f&uuml;r die Venture-Aktivit&auml;ten ist nicht geplant.</p>

<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte Covestro die erste Venture Capital-Investition get&auml;tigt und sich im Rahmen einer Series-B-Finanzierungsrunde am deutschen <a href="https://www.hydrogenious.net/index.php/de/2019/07/31/17-mio-e-investition/" target="_blank">Start-up Hydrogenious LOHC Technologies GmbH</a> beteiligt. Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen soll aktiv die Entwicklung einer internationalen Infrastruktur f&uuml;r Wasserstoff als alternativen Energietr&auml;ger gef&ouml;rdert werden.</p>

<p>Informationen zu Covestro Venture Capital (COVeC) und den jeweiligen Ansprechpartnern finden Start-ups und Scale-up-Unternehmen auf unserer Website: <a href="https://www.covestro.com/venturecapital" target="_blank">www.covestro.com/venturecapital</a></p>]]></description><category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen,Fusionen &amp; Übernahmen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Start-ups,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/fallback-image.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fallback-Image]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Caption / Bildunterschrift: Short caption that gives more info about the picture or the topic itself.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daten machen die Chemie schlauer</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/daten-machen-die-chemie-schlauer/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/daten-machen-die-chemie-schlauer/</guid><pp:caseid>385259</pp:caseid><pp:subtitle>Erste Konferenz für Künstliche Intelligenz in der Chemie setzt Zeichen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Covestro, Bayer und Evonik f&ouml;rdern Datenwissenschaften<br />
&bull;&nbsp;Nachhaltigere Forschung, Produktion, Vertrieb durch Big Data<br />
&bull;&nbsp;Sieger des internationalen Hackathons von der RWTH Aachen</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Schneller und nachhaltiger neue Materialien und Produkte zu entwickeln, die besser in den Kreislauf der Rohstoffe zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen &ndash; das ist eine der wichtigsten Herausforderungen der chemischen Industrie. Wie k&ouml;nnen digitale Werkzeuge dabei helfen, die Forschung und Produktion bis hin zum Kundenkontakt zu verbessern? Wie k&ouml;nnen Datenwissenschaften und K&uuml;nstliche Intelligenz zu einer nachhaltigeren, ressourcen-schonenderen Chemie beitragen? Und wie l&auml;sst sich die Steuerung des Gesch&auml;fts und der Lieferketten durch die umfassendere Nutzung von Daten in Verbindung mit maschinellem Lernen optimieren? Diese Fragen diskutierten f&uuml;hrende Experten aus etablierten Unternehmen, Start-ups und Hochschulen auf der ersten Konferenz f&uuml;r Datenwissenschaft in der Chemie, &bdquo;Chemalytix&ldquo;, in Leverkusen. Der Hersteller von Hochleistungs-Kunststoffen Covestro hat die Veranstaltung gemeinsam mit den Konzernen Bayer und Evonik in Leben gerufen.</p>

<p>Den ersten internationalen &bdquo;Data Science Hackathon&ldquo;, den Covestro im Vorfeld an drei Universit&auml;ten weltweit veranstaltet hat, entschied ein Studenten-Team der RWTH Aachen f&uuml;r sich. Sie entwickelten ein Modell auf Basis von maschinellem Lernen, mit dem der Betrieb von Produktionsanlagen verbessert werden kann. Die Studenten wurden auf der Konferenz pr&auml;miert und erhielten in Leverkusen die globale Gewinner-Urkunde.</p>

<h2>Synergien erkennen und Potenziale aussch&ouml;pfen</h2>

<p>&bdquo;Bislang sch&ouml;pfen wir das volle Potenzial dieser neuen Technologien noch nicht aus. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r unsere Industrie das Zusammenspiel von Menschen und K&uuml;nstlicher Intelligenz weiterentwickeln und erm&ouml;glichen, dass Daten und geistiges Eigentum weiterhin sicher sind. Damit wir langfristig erfolgreich bleiben, m&uuml;ssen wir das jetzt angehen&ldquo;, sagte Sucheta Govil, Chief Commerial Officer und Vorstand f&uuml;r Innovation bei Covestro. &bdquo;Die Antworten finden wir nur gemeinsam. Deshalb ist es wichtig, mit f&uuml;hrenden Partnern in der Industrie und auf Seite der Kunden zusammenzuarbeiten.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Datenwissenschaften haben das Potential, unsere gesamte Wertsch&ouml;pfungskette von Forschung und Entwicklung &uuml;ber Produktion und Logistik bis hin zum Vertrieb und Marketing signifikant zu ver&auml;ndern&ldquo;, sagte Kemal Malik, Vorstand f&uuml;r Innovation bei Bayer. &bdquo;Schon jetzt zeigt sich das enorme Potential der Datenwissenschaften im Bereich der Life Sciences, zum Beispiel in der digitalen Landwirtschaft oder der Pr&auml;zisionsmedizin. Gleichzeitig werden digitale Technologien uns ma&szlig;geblich dabei helfen, die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Partnerschaften mit Universit&auml;ten, Start-ups und anderen gro&szlig;en Firmen sind dabei in diesem dynamischen Umfeld essentiell. &ldquo;</p>

<p>Henrik Hahn, Chief Digital Officer von Evonik, f&uuml;hrte aus: &bdquo;Ich halte Data Science f&uuml;r eine anwendungsnahe Wissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes und damit f&uuml;r weit mehr als einen Business-Intelligence-Ferrari. W&auml;hrend BI bessere Entscheidungen auf Basis des Bekannten erm&ouml;glicht, setzt Data Science Wissen n&auml;mlich beim Unbekannten an. Und das kann auch in der Chemie entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen. Bei Evonik haben wir deshalb f&uuml;r das Thema Data Science zentrale Anlaufpunkte eingerichtet. Salopp gesagt: Wir schauen, wie wir intern gemeinsam einen leistungsf&auml;higen Magneten entwickeln. Den wollen wir einsetzen, um die ber&uuml;hmte Nadel im Heuhaufen bald schneller zu finden. Mit dem richtigen Werkzeug die richtigen Daten gewinnen &ndash; darum geht es.&ldquo;</p>

<h2>Sieger des Hackathons ausgezeichnet</h2>

<p>Praktische Fragestellungen aus der Lieferkette und der Produktion der chemischen Industrie l&ouml;sten rund 90 Studenten der Daten- und Ingenieurwissenschaften im ersten globalen Hackathon. Covestro hatte die f&uuml;hrenden Hochschulen Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Tongji University in Shanghai und die RWTH Aachen aufgefordert, im November zeitgleich drei Tage lang gegeneinander anzutreten. Sieger mit der besten L&ouml;sung war das Team &bdquo;Datavengers&ldquo; von der RWTH Aachen, das in Leverkusen ausgezeichnet wurde. &bdquo;Die Studenten haben neue Antworten mit Hilfe von Methoden des maschinellen Lernens entwickelt. Sie haben gezeigt, dass Daten und ihre richtige Nutzung die ganze Industrie schlauer und schneller machen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte Nils Janus, Leiter Advanced Data Analytics bei Covestro. &bdquo;So zeigen wir, dass die chemische Industrie ein spannender Arbeitgeber f&uuml;r f&auml;hige Datenwissenschaftler sein kann.&ldquo;</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Unternehmensinformationen,Künstliche Intelligenz]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-206-534519.jpg?51295</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[&amp;quot;Data Science Hackathon&amp;quot; Gewinner]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gewinner auf der Chemalytix-Konferenz: Den ersten internationalen &amp;bdquo;Data Science Hackathon&amp;ldquo;, den Covestro im Vorfeld an drei Universit&amp;auml;ten weltweit veranstaltet hat, entschied ein Studenten-Team der RWTH Aachen f&amp;uuml;r sich. Sie entwickelten ein Modell auf Basis von maschinellem Lernen, mit dem der Betrieb von Produktionsanlagen verbessert werden kann. Die Studenten wurden auf der Konferenz pr&amp;auml;miert und erhielten in Leverkusen die globale Gewinner-Urkunde.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kulturforum verbindet Vergangenheit und Zukunft</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/kulturforum-verbindet-vergangenheit-und-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/kulturforum-verbindet-vergangenheit-und-zukunft/</guid><pp:caseid>385365</pp:caseid><pp:subtitle>Neue digitale Dormagener Begegnungsstätte</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>• Spatenstich von Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro, für neues Digitalisierungsprojekt in Dormagen</strong><br><strong>•&nbsp;Platz wird als Amphitheater im römischen Stil gestaltet</strong><br><strong>•&nbsp;Covestro spendet 25.000 Euro</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Covestro:</strong></p><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro- und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br>&nbsp;</p><p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Symbolischer Spatenstich für neue digitale Begegnungsstätte: Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro, geben den Startschuss für neues Digitalprojekt der Stadt.</strong></p><p>Im Frühjahr 2020 können die Bürgerinnen und Bürger in Dormagen an einem öffentlichen Platz in der Innenstadt miteinander ins Gespräch kommen, lesen, mittels WLAN im Internet surfen oder einfach mal innehalten. Das Besondere: Der Platz wird als Amphitheater im römischen Stil errichtet. Covestro hatte die Errichtung des digitalen Amphitheaters mit einer Spende von rund 25.000 Euro möglich gemacht.</p><p>Die Technischen Betriebe Dormagen sind mit der Planung und dem Bau des Projekts beauftragt und gehen davon aus, dass das Amphitheater im Frühjahr 2020 fertiggestellt ist. Die neue Dormagener Begegnungsstätte wird einen Durchmesser von rund fünf Metern haben und ist mit zwei treppenförmigen Ebenen angelegt und soll den Eindruck eines „römischen Bauwerks“ erwecken. Dabei werden moderne Baumaterialien verwendet.</p><h2>DINT-Forum trifft Römer</h2><p>Der neue öffentliche Platz, der sich in der Nähe der Römerstraße befindet, verbindet symbolisch Vergangenheit und Zukunft der Stadt. So weist das Kulturforum einerseits auf die vielseitige Dormagener Geschichte und das Weltkulturerbe-Verfahren mit dem Niedergermanischen Limes hin. Darüber hinaus liegt es in unmittelbarer Nähe der Musikschule, der Stadtbibliothek, der Volkshochschule und des DINT-Forums, dem multimedialen Schulungsraum für Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.</p><h2>Lierenfeld: Kulturforum wertet Innenstadt weiter auf</h2><p>„Das neue Amphitheater am Kulturhaus symbolisiert einen Brückenschlag zwischen unserer modernen digitalen Welt und der Geschichte Dormagens. Das finde ich wirklich toll, denn das wertet unsere Innenstadt weiter auf“, sagt Erik Lierenfeld, Bürgermeister von Dormagen. „Mit der WLAN-Anbindung des Platzes haben unsere Kultureinrichtungen in der Nähe des Amphitheaters ganz neue Lernmöglichkeiten. Zudem bin ich sicher, dass die Dormagenerinnen und Dormagener den Platz gut annehmen und ihn kreativ nutzen werden. Ich bedanke mich daher bei Covestro, dass sie uns mit ihrer Spende so rasch und tatkräftig unterstützt haben.“</p><h2>Digitalisierung und „Brighter Places“ fördern</h2><p>„Wir waren von der Idee, einen solch außergewöhnlichen öffentlichen Platz mit digitalen Angeboten zu verknüpfen, direkt begeistert. Außerdem erweitert das Amphitheater das DINT-Forum sinnvoll, das wir bereits im vergangenen Jahr mit einer Spende unterstützt haben“, betont Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro. „Auch das digitale Amphitheater passt genau in unsere Spendenstrategie. Denn wir haben uns vorgenommen, an unseren Standorten in Nordrhein-Westfalen gezielt Projekte zu unterstützen, die die Digitalisierung vorantreiben und die Städte lebenswerter machen. Das Amphitheater in Dormagen steht für beides. Ich bin sicher, die Bürgerinnen und Bürger in Dormagen werden daran viel Freude haben“, so Müller-Eisen weiter.</p><h2>Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten</h2><p>Das Rondell bietet nicht nur die Möglichkeit, sich hinzusetzen oder gemeinsam zu diskutieren. Auch die in der Nähe des Kulturhauses gelegenen, städtischen Einrichtungen können das Amphitheater bei schönem Wetter vielfach nutzen. Rhetorikschulungen der Volkshochschule, Lesungen der Stadtbibliothek, Cello-Unterricht der Musikschule oder Theateraufführungen des Kindergartens „Rappelkiste“ sind ebenfalls möglich.</p><p>Mit dem freien WLAN-Zugang können auch Unterrichtsgruppen im benachbarten DINT-Forum den Platz nutzen und sich beispielsweise über den Niedergermanischen Limes, dessen historische Wurzeln ebenfalls in der Nähe der Stadt liegen, informieren. Weitere Nutzungsformate sind dann ab Frühjahr 2020 der Kreativität der Dormagener Bürger überlassen.</p><h2>Hintergrund: DINT-Forum</h2><p>Im Jahr 2018 wurde im Kulturhaus Dormagen mit finanzieller Unterstützung des Werkstoffherstellers Covestro das „DINT-Forum“ errichtet. Dort werden Themen der Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (DINT) an Schüler, Auszubildende, Unternehmen und Vereine in einer multimedialen Lernumgebung vermittelt. Der Raum, der dieses Forum beherbergt, wurde neugestaltet, renoviert und mit einer besonders hochwertigen technischen Ausstattung und Möblierung versehen. Er wird nun von unterschiedlichen Gruppen genutzt und fördert die Ausbildung, Kommunikation und Vernetzung von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, älteren Menschen und Vereinsvertretern.</p><h2>Zitate</h2><h2>Weiterführende Links</h2><ul><li><a href="https://www.dormagen.de/rathaus-online/a-bis-z-dienstleistungen" target="_blank">Fachbereich Bildung, Kultur und Sport Stadt Dormagen</a></li><li><a href="https://www.dormagen.de/tourismus-freizeit" target="_blank">Das römische Dormagen</a></li><li><a href="https://www.covestro.com/press/dint-forum-ermoeglicht-moderne-lernformen/" target="_blank">Einweihung DINT-Forum</a></li></ul>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Erik Lierenfeld, B&uuml;rgermeister Stadt Dormagen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Das neue Amphitheater am Kulturhaus symbolisiert einen Br&uuml;ckenschlag zwischen unserer modernen digitalen Welt und der Geschichte Dormagens. Das finde ich wirklich toll, denn das wertet unsere Innenstadt weiter auf. Mit der WLAN-Anbindung des Platzes haben unsere Kultureinrichtungen in der N&auml;he des Amphitheaters ganz neue Lernm&ouml;glichkeiten. Zudem bin ich sicher, dass die Dormagenerinnen und Dormagener den Platz gut annehmen und ihn kreativ nutzen werden. Ich bedanke mich daher bei Covestro, dass sie uns mit ihrer Spende so rasch und tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt haben.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Ute M&uuml;ller-Eisen, Leiterin NRW-Politik Covestro]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Wir waren von der Idee, einen solch au&szlig;ergew&ouml;hnlichen &ouml;ffentlichen Platz mit digitalen Angeboten zu verkn&uuml;pfen, direkt begeistert. Au&szlig;erdem erweitert das Amphitheater das DINT-Forum sinnvoll, das wir bereits im vergangenen Jahr mit einer Spende unterst&uuml;tzt haben. Auch das digitale Amphitheater passt genau in unsere Spendenstrategie. Denn wir haben uns vorgenommen, an unseren Standorten in Nordrhein-Westfalen gezielt Projekte zu unterst&uuml;tzen, die die Digitalisierung vorantreiben und die St&auml;dte lebenswerter machen. Das Amphitheater in Domagen steht f&uuml;r beides. Ich bin sicher, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Dormagen werden daran viel Freude haben.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Deutschland,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Menschen,Dormagen,EMLA,Covestro Deutschland,Standorte,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-203-1-685802.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spatenstich in Dormagen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l. Erik Lierenfeld (B&amp;uuml;rgermeister Dormagen), Ellen Sch&amp;ouml;nen (Stadt Dormagen), Dr. Ute M&amp;uuml;ller-Eisen (Covestro), Bernd Leweren, Martin Kuhn und Holger Exner (alle: Technische Betriebe Dormagen)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mitarbeiter werden zu Gründern</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/mitarbeiter-werden-zu-gruendern/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/mitarbeiter-werden-zu-gruendern/</guid><pp:caseid>385144</pp:caseid><pp:subtitle>Nachhaltige Geschäftsideen auf der K 2019 gekürt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Zweite Covestro Start-up Challenge im Zeichen der Kreislaufwirtschaft<br />
&bull;&nbsp;Gewinner aus sechs Finalisten ausgew&auml;hlt<br />
&bull; Bis zu einer Million Euro Startkapital f&uuml;r die beste Gesch&auml;ftsidee</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Idee ist zukunftstr&auml;chtig: Neue Kunststoffmaterialien k&ouml;nnen zu schnelleren Ladezeiten von Batterien in Elektrofahrzeugen beitragen. Mit ihrer Idee &bdquo;Power Separator&ldquo; m&ouml;chte das Gewinner-Team der diesj&auml;hrigen Start-up Challenge das Know-how von Covestro im Bereich High-Tech-Materialien nutzen, um eine neue Generation von Batterieseparatoren auf den Markt zu bringen. Ihr Ziel: Die Zuverl&auml;ssigkeit und Betriebseffizienz von Li-Ionen-Batterien zu verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung des Elektromobilit&auml;tssektors beizutragen. Damit unterst&uuml;tzt die Idee gleich mehrere Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen. Gek&uuml;rt wurden die Sieger im Rahmen der Kunststoff-Messe K 2019 in D&uuml;sseldorf.</p>

<h2>Nachhaltigkeit als Ideenz&uuml;nder</h2>

<p>&bdquo;Die Gewinner-Idee tr&auml;gt dazu bei, Antworten auf die gro&szlig;en Herausforderungen unserer Zeit wie Klimawandel und das weltweite Bev&ouml;lkerungswachstum zu finden und einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilit&auml;t zu schaffen&rdquo;, sagt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro und zust&auml;ndig f&uuml;r Innovation. &bdquo;Unser Ziel ist es, mit unseren L&ouml;sungen die Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffindustrie auszubauen und die Welt ein St&uuml;ck lebenswerter zu machen. Die Ideen und Teams, die bei der Start-up Challenge angetreten sind, helfen uns dabei, dieses Ziel schneller zu erreichen &ndash; indem sie Konzepte f&uuml;r nachhaltigere Produkt-Lebenszyklen entwerfen.&ldquo;</p>

<p>Die sechs besten Gr&uuml;nderteams haben sich in den vergangenen Monaten intensiv auf das Finale vorbereitet. Die Gewinner konnten sich schlie&szlig;lich gegen f&uuml;nf weitere Projekte aus verschiedenen Gesch&auml;ftsbereichen durchsetzen. Insgesamt sind in diesem Jahr weltweit mehr als 200 Bewerbungen f&uuml;r die bereits zweite Runde des firmeninternen Wettbewerbs eingegangen.</p>

<h2>Mitarbeiter werden zu Start-up Gr&uuml;ndern</h2>

<p>F&uuml;r die diesj&auml;hrigen Sieger hei&szlig;t es nun: auf ins Gr&uuml;nderleben. Bis zu einem Jahr lang werden sie von ihren Jobs freigestellt, um ihre Gesch&auml;ftsidee zu verwirklichen und die Marktreife der Produkte zu testen. Hierzu erhalten sie von Covestro eine Anschubfinanzierung von bis zu einer Million Euro. Das Team hat somit die M&ouml;glichkeit, innerhalb des Unternehmens als Start-up zu agieren und die eigenen F&auml;higkeiten als Gr&uuml;nder unter realen Bedingungen unter Beweis zu stellen. Durch die Start-up Challenge m&ouml;chte Covestro Kreativit&auml;t und unternehmerisches Denken seiner knapp 17.000 Mitarbeiter f&ouml;rdern.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Start-ups,Digitalisierung,Menschen,Mitarbeitende,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-181-922802.jpg?25164</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Start-up Challenge 2019]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Vorstand von Covestro gratuliert den Gewinnern: Mit ihrer Idee &amp;bdquo;Power Separator&amp;ldquo;m&amp;ouml;chte das Gewinner-Team der diesj&amp;auml;hrigen Start-up Challenge das Know-how vonCovestro im Bereich High-Tech-Materialien nutzen, um eine neue Generation vonBatterieseparatoren auf den Markt zu bringen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nachhaltige und digitale Innovation ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/nachhaltige-und-digitale-innovation-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/nachhaltige-und-digitale-innovation-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>385188</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro Science Celebration auf der K2019</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Covestro w&uuml;rdigt bahnbrechende Leistungen in Wissenschaft und Forschung<br />
&bull;&nbsp;Im Fokus: Nachhaltige Produktion und angewandte k&uuml;nstliche Intelligenz</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro w&uuml;rdigt den wissenschaftlichen Einfallsreichtum f&uuml;r gr&uuml;ne und digitale Chemie sowie Ingenieurwissenschaften mit zwei Auszeichnungen. Der amerikanische Wissenschaftler Dr. Newell Washburn erh&auml;lt den globalen Covestro Science Award als Anerkennung f&uuml;r eine wissenschaftliche digitale Innovation, die die Entwicklung ma&szlig;geschneiderter Polymerformulierungen beschleunigt. Washburn ist au&szlig;erordentlicher Professor f&uuml;r Chemie und Biomedizintechnik und arbeitet in Materialwissenschaften und Ingenieurwesen an der Carnegie Mellon University (CMU) in Pittsburgh.</p>

<p>Die zweite Auszeichnung, die Covestro Science Medaille, geht an ein Team aus Chemikern und Ingenieuren des Unternehmens. Dr. Rainer Weber, Andreas Bulan, Michael Gro&szlig;holz, Rainer Hellmich und Giorgio Dolfini haben einen bahnbrechenden wissenschaftlichen Durchbruch zur Herstellung einer Basischemikalie mit weniger Energieverbrauch und damit weniger Umweltbelastung erzielt: Sie haben es geschafft, bei der Chlorherstellung 25 Prozent Strom einzusparen. Die Forscher und Entwickler nahmen die Preise bei der Covestro Science Celebration auf der K2019, der weltweit bedeutendsten Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie, entgegen. Sie findet alle drei Jahre statt, diesmal zwischen dem 16. und 23. Oktober in D&uuml;sseldorf.</p>

<p>&bdquo;Diese Vorreiter f&uuml;r industrielle Nachhaltigkeit und angewandte k&uuml;nstliche Intelligenz tragen zu einer neuen &Auml;ra der Materialwissenschaft bei&ldquo;, sagte Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro, verantwortlich f&uuml;r Innovation. &bdquo;Nur die Wissenschaft kann bahnbrechende L&ouml;sungen f&uuml;r die Zukunft bieten. Wir wollen die herausragenden Beitr&auml;ge dieser Wissenschaftler und Forscher auf den Gebieten Nachhaltigkeit und Digitalisierung belohnen. Durch die F&ouml;rderung offener Innovationen in der Wissenschaft und Industrie tragen wir dazu bei, L&ouml;sungen f&uuml;r unsere Kunden zu beschleunigen und so die Grenzen des Machbaren immer weiter zu verschieben.&ldquo;</p>

<h2>Maschinelles Lernen in der Laborforschung</h2>

<p>Washburn erh&auml;lt die Auszeichnung f&uuml;r eine neue Technologie, die eine gemeinsame Herausforderung der Branche l&ouml;st. Traditionell ist die Entwicklung von Elastomeren, Schaumstoffen und Lacken aus Polyurethan nach den speziellen Vorgaben der Kunden ein zeitaufw&auml;ndiger Prozess mit zahlreichen Labor-Versuchen. Der neue, so genannte &bdquo;Hierarchical Machine Learning&ldquo;- Ansatz nutzt Datenanalyse und Simulation, um schneller die Formulierung zu bestimmen, die den Kundenw&uuml;nschen entspricht. Er wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Barnab&aacute;s P&oacute;czos aus dem Bereich Machine Learning der Carnegie Mellon University entwickelt. Washburn arbeitet eng mit Covestro-Experten in den Bereichen Coatings, Adhesives and Specialties sowie Polyurethane zusammen, um diesen neuartigen Ansatz zu optimieren.</p>

<p>&bdquo;Ich habe wertvolle Erfahrungen gemeinsam mit Covestro gesammelt&ldquo;, sagte Washburn. &bdquo;Es hilft der Weiterentwicklung, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das Innovationen f&ouml;rdert und den Mehrwert anerkennt, den es seinem Gesch&auml;ft und dem Gesch&auml;ft seiner Kunden bringt.&ldquo;</p>

<h2>Energiesparende Chlorproduktion</h2>

<p>Die zweite ausgezeichnete Innovation erm&ouml;glicht eine nachhaltigere Produktion. Etwa zwei Drittel aller chemischen Produkte ben&ouml;tigen f&uuml;r ihre Herstellung Chlor, das in einem stromintensiven Prozess erzeugt wird. Covestro hilft, das zu &auml;ndern. Gemeinsam mit Industriepartnern entwickelte das Team aus Chemikern und Ingenieuren ein Verfahren, bei dem der Stromverbrauch um 25 % reduziert wird.<br />
Das Prinzip der Chlorproduktion ist seit mehr als hundert Jahren bekannt. Es funktioniert &uuml;ber die Elektrolyse &ndash; also die &Uuml;bertragung von Strom durch eine Kochsalzl&ouml;sung. Die Innovation hierbei ist die Sauerstoffverzehrkathode &ndash; sie ersetzt eine Wasserstoff erzeugende Elektrode. Die Sauerstoffverzehrkathode wurde von Covestro entwickelt und kommt mit zwei statt drei Volt elektrischer Spannung aus. In den kommenden Jahren wird Covestro diesen Prozess in zwei seiner Produktionsanlagen einf&uuml;hren und so bis zu 40.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr einsparen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Unternehmensinformationen,Covestro Deutschland,Künstliche Intelligenz]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-180-505937.jpg?96755</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Covestro Science Celebration auf der K-2019]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Covestro Science Celebration auf der K 2019: Dr. Markus Steilemann, CEO Covestro (l.) und Sucheta Govil, CCO Covestro (3. v. l.), ehren Prof. Newell Washburn von der Carnegie Mellon University, Pittsburgh (2. v. l.), und das Covestro-Team f&amp;uuml;r nachhaltige Produktionstechnologie von Chlor.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aufbruch in eine nachhaltige und digitale Welt</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/aufbruch-in-eine-nachhaltige-und-digitale-welt4/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/aufbruch-in-eine-nachhaltige-und-digitale-welt4/</guid><pp:caseid>386162</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro auf der K 2019</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Covestro pr&auml;sentiert innovative L&ouml;sungen f&uuml;r Schl&uuml;sselindustrien<br />
&bull; Standort Dormagen prominent vertreten<br />
&bull; Unternehmen setzt auf Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschutz und Digitalisierung</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Die K 2019 &ouml;ffnet erneut ihre Tore. Auf der gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse der Welt stellen Unternehmen der Kunststoff- und Kautschukindustrie rund eine Woche lang ihre neusten Entwicklungen vor. Ebenfalls mit von der Partie ist Covestro. Der Werkstoff-Spezialist pr&auml;sentiert an seinem Stand in D&uuml;sseldorf unter anderem innovative Rohstoffe &bdquo;Made in Dormagen&ldquo;.</strong></p>

<p>Nachhaltig und digital: Auf der Kunststoffmesse K 2019 in D&uuml;sseldorf liefert Covestro mit seinen wegweisenden Materiall&ouml;sungen einmal mehr Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Das Unternehmen verfolgt vor allem ein Ziel: die Grenzen des Machbaren weiter zu verschieben und dadurch das Leben der Menschen zu verbessern. Dabei hat Covestro den Umwelt- und Klimaschutz immer fest im Blick.</p>

<h2>Ideenschmiede NRW</h2>

<p>Besucher der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse finden daf&uuml;r viele Beispiele am Stand A75 von Covestro in Halle 6. Gezeigt werden vom 16. bis 23. Oktober 2019 Produkte und Technologien f&uuml;r die Automobil-, Bau- und Elektronik&not;industrie, aber auch innovative und funktionale Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, M&ouml;bel, Sport und Freizeit.</p>

<p>&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen&ldquo;, sagt Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro.</p>

<h2>Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz</h2>

<p>Zentrale Aspekte f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit sind der Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft sowie der verbesserte Umgang mit fossilen Rohstoffen &ndash; vor allem Erd&ouml;l. &bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungskreislauf gehen und aktiv mitgestalten&ldquo;, betont Koch.</p>

<p>Covestro setzt sich seit Langem f&uuml;r den Aufbau neuer Stoffkreisl&auml;ufe &uuml;ber die gesamte Prozesskette ein. Das Unternehmen hat ein umfassendes und langfristiges Programm verabschiedet, auf dessen Grundlage bislang ungenutzte Wertsch&ouml;pfungspotenziale erschlossen werden sollen. &bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen&ldquo;, erg&auml;nzt Koch. &bdquo;Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;</p>

<p>Ein Kernelement beim Aufbau einer zirkul&auml;ren Wirtschaft in der Kunststoff- und Chemieindustrie ist daher die Schlie&szlig;ung des Kohlenstoffkreislaufs mit recycelten Rohstoffen. Hier kommen als Alternativen zu fossilen Ressourcen Pflanzenabf&auml;lle &ndash; und zunehmend auch CO<sub>2</sub> &ndash; infrage. Covestro kann hier bereits auf zahlreiche Erfolge zur&uuml;ckblicken. Au&szlig;erdem engagiert sich das Unternehmen in der Alliance to End Plastic Waste. Ziel der Initiative ist es, das Abfallmanagement rund um den Globus zu verbessern, sodass keine Kunststoffabf&auml;lle unkontrolliert in die Umwelt gelangen.</p>

<p>Gleichzeitig hat Covestro die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in seine Strategie integriert und richtet seine Aktivit&auml;ten in der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette nach den darin festgehaltenen Kriterien aus. Die Erf&uuml;llung der Nachhaltigkeitsziele ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r eine bessere, saubere und ges&uuml;ndere Welt, sondern er&ouml;ffnet zudem langfristig neue Wachstumsm&auml;rkte f&uuml;r das Unternehmen. Auch in NRW.</p>

<p>Die folgenden Beispiele geben einen &Uuml;berblick &uuml;ber die gro&szlig;e Bandbreite der nachhaltigen Entwicklungen aus Dormagen, die Covestro in diesem Jahr auf der K 2019 vorstellt.</p>

<h2>Anziehen mit CO<sub>2</sub></h2>

<p>CO<sub>2</sub> gilt als Klimakiller. Covestro ist es gelungen, CO<sub>2</sub> als Rohstoff zu nutzen. Beispielsweise f&uuml;r die Produktion von Str&uuml;mpfen und medizinischen Textilien wie Pflaster. Gemeinsam mit Partnern hat es der Werkstoff-Spezialist geschafft, elastische Textilfasern aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) mit CO<sub>2</sub> herzustellen. So lassen sich bis zu 20 Prozent Erd&ouml;l einsparen. Ein echter Beitrag zum Ressourcenschutz. Die Grundlage f&uuml;r das revolution&auml;re Verfahren wird in Dormagen gelegt. Hier hat Covestro ein Vorprodukt entwickelt, das bereits in anderen Gebieten zum Einsatz kommt &ndash; unter anderem f&uuml;r Weichschaum in Matratzen und in Unterbel&auml;gen f&uuml;r Sportb&ouml;den.</p>

<h2>Entwicklung nachhaltiger Sportschuhe</h2>

<p>Sportschuhe bestehen meist aus mehreren Materialsorten, die sich in ihrem chemischen Aufbau stark voneinander unterscheiden. Das sorgt f&uuml;r vorteilhafte Eigenschaften wie N&auml;sseschutz und gute Passform, erschwert aber den Recycling-Prozess. Covestro hat in einer Forschungsstudie in China die Wiederverwertbarkeit von Schuhen untersucht, die beispielsweise nur aus einer einzigen Materialsorte bestehen und deshalb nach der Nutzphase unkompliziert werkstofflich wieder aufgearbeitet werden k&ouml;nnen &ndash; ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Schuhproduktion. Solche Schuhe bieten &auml;hnlich positive Eigenschaften wie z.B. Tragekomfort und Schutz wie Mehrmaterial-Alternativen. In der Studie stammte ein Teil des Kohlenstoffgehaltes des Materials aus Biomasse und sogar aus CO₂, letzteres aus der unternehmenseigenen Pilotanlage f&uuml;r CO₂-basierte Rohstoffe in Dormagen.</p><h2>N&auml;chste Generation elektronischer Pflaster</h2><p>Von Smartwatches &uuml;ber Fitnessarmb&auml;nder bis hin zu digitalen Brillen &ndash; Wearables liegen voll im Trend. Auch in vielen Bereichen der Medizin werden die kleinen elektronischen Ger&auml;te eingesetzt. Vor allem zur &Uuml;berwachung erkrankter Patienten und zur Diagnose. Covestro liefert die richtige Kombination aus Werkstoffen f&uuml;r das perfekte leichtgewichtige, flexible und unsichtbare Pflaster, das ein angenehmes Tragegef&uuml;hl bietet. Ein vergleichbares Angebot sucht man auf dem Markt derzeit vergeblich. Sowohl das Klebstoffsystem als auch der thermoformbare Schaum basieren dabei auf Polyurethan-Rohstoffen, die Covestro unter anderem am Standort Dormagen herstellt.</p><h2>Ausbau der Erneuerbaren Energien</h2><p>Covestro ist in vielen anderen Bereichen aktiv. Das Unternehmen arbeitet etwa mit Hochdruck daran, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Etwa durch effektive Beschichtungsl&ouml;sungen f&uuml;r Windr&auml;der, die langanhaltenden Schutz gegen Abrieb und Wettereinwirkungen gew&auml;hrleisten. Ein klarer Kostenvorteil f&uuml;r die Hersteller. Die Rohstoffe f&uuml;r die Beschichtungen und Lacke stammen unter anderem aus den Niederrheinwerken in Dormagen und Leverkusen.</p><h2>Digitalisierung schafft Mehrwert</h2><p>Neben der Nachhaltigkeit ist die fortschreitende Digitalisierung eine weitere treibende Kraft bei der Entwicklung innovativer L&ouml;sungen. Covestro will die sich daraus ergebenden Chancen nutzen und hat ein umfassendes Programm gestartet, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Dazu verankert das Unternehmen digitale Technologien und Prozesse in der Produktion, der Lieferkette, der Forschung und Entwicklung, an allen Ber&uuml;hrungspunkten mit Kunden sowie in der Erarbeitung neuer Gesch&auml;ftsmodelle. Auf der K 2019 unterstreicht Covestro erneut die gro&szlig;e Bedeutung der Digitalisierung f&uuml;r das Unternehmen. Der Werkstoff-Spezialist will bei dem Thema k&uuml;nftig neue Ma&szlig;st&auml;be in der Kunststoff- und Chemieindustrie setzen.</p><h2>Eine B&uuml;hne f&uuml;r Besucher</h2><p>Wer sich pers&ouml;nlich von den nachhaltigen L&ouml;sungen von Covestro &uuml;berzeugen m&ouml;chte, sollte auf der K 2019 am unternehmenseigenen Sample Parcours in Halle 6 vorbeischauen. Dort k&ouml;nnen Besucher Materialien und Muster ganz &uuml;ber ihre Sinne, aber auch auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Im Life Cycle Wheel gibt es au&szlig;erdem wichtige Informationen zum Thema Kreislaufwirtschaft.</p><h2>Zitate</h2><h2>Weiterf&uuml;hrender Link</h2><ul><li><a href="https://www.k-online.de/de/Home/Home" target="_blank">K Messe 2019</a></li></ul>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungs-kreislauf gehen und aktiv mitgestalten.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen. Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Covestro Deutschland,Veranstaltungen &amp; Messen,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Energie,Leverkusen,Branchen,Standorte,Materialien &amp; Branchen,Deutschland,EMLA]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-174-1-391355.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kunststoffmesse K-2019 D&amp;uuml;sseldorf]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf der Kunststoffmesse K 2019 in D&amp;uuml;sseldorf pr&amp;auml;sentiert Covestro an seinem Stand innovative Materiall&amp;ouml;sungen. Viele Exponate basieren auf Rohstoffen aus NRW und auch ganz speziell aus Krefeld.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aufbruch in eine nachhaltige und digitale Welt</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/aufbruch-in-eine-nachhaltige-und-digitale-welt3/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/aufbruch-in-eine-nachhaltige-und-digitale-welt3/</guid><pp:caseid>386167</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro auf der K 2019</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Covestro pr&auml;sentiert innovative L&ouml;sungen f&uuml;r Schl&uuml;sselindustrien<br />
&bull;&nbsp;Standort Krefeld-Uerdingen prominent vertreten<br />
&bull;&nbsp;Unternehmen setzt auf Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschutz und Digitalisierung</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Die K 2019 &ouml;ffnet erneut ihre Tore. Auf der gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse der Welt stellen Unternehmen der Kunststoff- und Kautschukindustrie rund eine Woche lang ihre neusten Entwicklungen vor. Ebenfalls mit von der Partie ist Covestro. Der Werkstoff-Spezialist pr&auml;sentiert an seinem Stand in D&uuml;sseldorf unter anderem innovative Rohstoffe &bdquo;Made in Krefeld-Uerdingen&ldquo;.</strong></p>

<p>Nachhaltig und digital: Auf der Kunststoffmesse K 2019 in D&uuml;sseldorf liefert Covestro mit seinen wegweisenden Materiall&ouml;sungen einmal mehr Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Das Unternehmen verfolgt vor allem ein Ziel: die Grenzen des Machbaren weiter zu verschieben und dadurch das Leben der Menschen zu verbessern. Dabei hat Covestro den Umwelt- und Klimaschutz immer fest im Blick.</p>

<h2>Ideenschmiede NRW</h2>

<p>Besucher der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse finden daf&uuml;r viele Beispiele am Stand A75 von Covestro in Halle 6. Gezeigt werden vom 16. bis 23. Oktober 2019 Produkte und Technologien f&uuml;r die Automobil-, Bau- und Elektronikindustrie, aber auch innovative und funktionale Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, M&ouml;bel, Sport und Freizeit.</p>

<p>&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen&ldquo;, sagt Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro.</p>

<h2>Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz</h2>

<p>Zentrale Aspekte f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit sind der Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft sowie der verbesserte Umgang mit fossilen Rohstoffen &ndash; vor allem Erd&ouml;l. &bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungskreislauf gehen und aktiv mitgestalten&ldquo;, betont Koch.</p>

<p>Covestro setzt sich seit Langem f&uuml;r den Aufbau neuer Stoffkreisl&auml;ufe &uuml;ber die gesamte Prozesskette ein. Das Unternehmen hat ein umfassendes und langfristiges Programm verabschiedet, auf dessen Grundlage bislang ungenutzte Wertsch&ouml;pfungspotenziale erschlossen werden sollen. &bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen&ldquo;, erg&auml;nzt Koch. &bdquo;Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;</p>

<p>Ein Kernelement beim Aufbau einer zirkul&auml;ren Wirtschaft in der Kunststoff- und Chemieindustrie ist daher die Schlie&szlig;ung des Kohlenstoffkreislaufs mit recycelten Rohstoffen. Hier kommen als Alternativen zu fossilen Ressourcen Pflanzenabf&auml;lle &ndash; und zunehmend auch CO<sub>2</sub> &ndash; infrage. Covestro kann hier bereits auf zahlreiche Erfolge zur&uuml;ckblicken. Au&szlig;erdem engagiert sich das Unternehmen in der Alliance to End Plastic Waste. Ziel der Initiative ist es, das Abfallmanagement rund um den Globus zu verbessern, sodass keine Kunststoffabf&auml;lle unkontrolliert in die Umwelt gelangen.</p>

<p>Gleichzeitig hat Covestro die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in seine Strategie integriert und richtet seine Aktivit&auml;ten in der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette nach den darin festgehaltenen Kriterien aus. Die Erf&uuml;llung der Nachhaltigkeitsziele ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r eine bessere, saubere und ges&uuml;ndere Welt, sondern er&ouml;ffnet zudem langfristig neue Wachstumsm&auml;rkte f&uuml;r das Unternehmen. Auch in NRW.</p>

<p>Die folgenden Beispiele geben einen &Uuml;berblick &uuml;ber die gro&szlig;e Bandbreite der nachhaltigen Entwicklungen aus Krefeld-Uerdingen, die Covestro in diesem Jahr auf der K 2019 vorstellt.</p>

<h2>Volle Fahrt voraus f&uuml;r die E-Mobilit&auml;t</h2>

<p>Elektrofahrzeuge sind weltweit auf der &Uuml;berholspur. Auch dank innovativer Hochleistungsbatterien. Ihnen kommt bei der Weiterentwicklung alternativer Antriebstechnologien eine Schl&uuml;sselrolle zu. Sie bestimmen die Reichweite, Langlebigkeit und Sicherheit des Fahrzeugs &ndash; und sind in der Regel der gr&ouml;&szlig;te Einzelkostenfaktor eines Elektrofahrzeugs. Covestro pr&auml;sentiert auf der K 2019 ein neues Batteriekonzept f&uuml;r die Elektromobilit&auml;t. Damit leistet das Unternehmen einen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen der Verkehrswende.</p>

<p>Das Herzst&uuml;ck des neuen Konzepts ist eine Lithium-Ionen-Batterie. Ihr Vorteil: Sie ist nicht nur zuverl&auml;ssig und sicher, sondern auch vielseitig einsetzbar und kosteneffizient. Um maximale Energiedichte sicherzustellen, muss die Batterieverpackung so leicht und kompakt wie m&ouml;glich sein, gleichzeitig aber f&uuml;r sicheren Langzeitbetrieb sorgen. Hier kommen die Polycarbonat-Blends von Covestro ins Spiel: Sie &uuml;berzeugen durch eine kompakte Verpackung mit maximaler Leistung und schaffen damit die Voraussetzung f&uuml;r Geh&auml;use, Zellhalter, K&uuml;hlger&auml;te und Crash-Absorber mit unerreichter Formbest&auml;ndigkeit. Doch das ist noch nicht alles: Denn sie unterst&uuml;tzen zudem die automatisierte Montage, sind &uuml;ber einen gro&szlig;en Temperaturbereich schlagz&auml;h und verf&uuml;gen &uuml;ber inh&auml;rente Flammwidrigkeit. Die Polycarbonat-Rohstoffe stellt Covestro unter anderem in Krefeld-Uerdingen her.</p>

<h2>Das Lifestyle-Auto der Zukunft</h2>

<p>Das Auto als multifunktionaler, mobiler Wohn- und Arbeitsraum: Das k&ouml;nnte schon bald Realit&auml;t werden. Covestro stellt Auto-OEMs und Lieferanten auf der K 2019 ein umfassendes Innenraumkonzept f&uuml;r k&uuml;nftige Mobilit&auml;t vor. Damit greift das Unternehmen einen anhaltenden Trend im Rahmen der Entwicklung zu mehr Elektromobilit&auml;t, autonomen Fahren und Carsharing auf. Das Konzept dreht sich vor allem um die Gestaltung des Innenraums, der gleicherma&szlig;en Wohn- und Arbeitsraum sein kann und dem Nutzer auf ihn zugeschnittene Erlebnisse erm&ouml;glicht. Im Fokus stehen prim&auml;r optisch und haptisch gestaltete Oberfl&auml;chen, die Integration von ambienter Beleuchtung, neueste Infotainment-Systeme und neuartige Sitzkonzepte. Hightech-Materialien von Covestro er&ouml;ffnen hier ganz neue Design-Spielr&auml;ume. Die ben&ouml;tigten Polycarbonat-Rohstoffe f&uuml;r das Lifestyle-Auto der Zukunft werden ebenfalls in Teilen in Krefeld-Uerdingen produziert. Ebenso wie die Rohstoffe f&uuml;r Rundum-Verscheibungen, Karosserieteile und K&uuml;hlergrills.</p><p>Neben dem Autoinnenraum wird sich auch das Exterieur sp&uuml;rbar ver&auml;ndern. Beispiel Karosserieanbauteile: Covestro zeigt auf der K 2019 eine neue Generation von Dachspoilern auf Basis von Polycarbonat-Werkstoffen. Sie greifen die neusten Entwicklungen im Fahrzeugexterieur auf. Die Spoiler sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet. Dazu z&auml;hlen Sensoren, Kameras und 5G-Antennen. Letztere spielen eine zentrale Rolle in Fahrerassistenzsystemen. Die verwendeten Materialien werden unter anderem am Standort in Krefeld-Uerdingen produziert.</p><h2>Die richtige D&auml;mmung macht den Unterschied</h2><p>Nicht nur in Sachen Fortbewegung bricht Covestro zu neuen Ufern auf. Auch in anderen Lebensbereichen setzt der Werkstoff-Spezialist flei&szlig;ig Ausrufezeichen. Zum Beispiel bei der D&auml;mmung von Geb&auml;uden oder K&uuml;hlschr&auml;nken. Hier k&ouml;nnen innovative Polyurethan-Hartsch&auml;ume von Covestro einen echten Unterschied machen. Sie bestechen durch ihre Leistungsf&auml;higkeit und D&auml;mmeffizienz. Aber das ist noch nicht alles: Sie sind ideal daf&uuml;r geeignet, den Energieverbrauch und die CO<sub>2</sub>-Emissionen von Geb&auml;uden und K&uuml;hlschr&auml;nken zu verringern, fossile Brennstoffe zu schonen und zugleich Kosten zu sparen. Das Vorprodukt MDI, das f&uuml;r die Produktion von Polyurethan-Hartsch&auml;umen ben&ouml;tigt wird, stammt ebenfalls aus Krefeld-Uerdingen.</p><h2>Haushalt neu gedacht</h2><p>Mehr Effizienz im Haushalt &ndash; das ist auch dank der zunehmenden Verbreitung von Smart Home-Ger&auml;ten m&ouml;glich. Sie sollen die Arbeit in den eigenen vier W&auml;nden deutlich erleichtern. Covestro stellt nun erstmals f&uuml;nf zukunftsweisende Designkonzepte und Prototypen f&uuml;r Haushaltsger&auml;te der n&auml;chsten Generation vor. Darunter befindet sich zum Beispiel ein multifunktionaler modularer Arbeitsbereich, der die Voraussetzungen f&uuml;r effektive Work-at-Home- und Co-Work-Aktivit&auml;ten schafft. Der Vorteil: Er l&auml;sst sich nahtlos in die Inneneinrichtung des Hauses einf&uuml;gen und zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsflexibilit&auml;t aus. Die Materiall&ouml;sungen f&uuml;r die Haushaltsger&auml;te stammen auch unter anderem aus Uerdingen.</p><h2>Digitalisierung schafft Mehrwert</h2><p>Neben der Nachhaltigkeit ist die fortschreitende Digitalisierung eine weitere treibende Kraft bei der Entwicklung innovativer L&ouml;sungen. Covestro will die sich daraus ergebenden Chancen nutzen und hat ein umfassendes Programm gestartet, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Dazu verankert das Unternehmen digitale Technologien und Prozesse in der Produktion, der Lieferkette, der Forschung und Entwicklung, an allen Ber&uuml;hrungspunkten mit Kunden sowie in der Erarbeitung neuer Gesch&auml;ftsmodelle. Auf der K 2019 unterstreicht Covestro erneut die gro&szlig;e Bedeutung der Digitalisierung f&uuml;r das Unternehmen. Der Werkstoff-Spezialist will bei dem Thema k&uuml;nftig neue Ma&szlig;st&auml;be in der Kunststoff- und Chemieindustrie setzen.</p><h2>Eine B&uuml;hne f&uuml;r Besucher</h2><p>Wer sich pers&ouml;nlich von den nachhaltigen L&ouml;sungen von Covestro &uuml;berzeugen m&ouml;chte, sollte auf der K 2019 am unternehmenseigenen Sample Parcours in Halle 6 vorbeischauen. Dort k&ouml;nnen Besucher Materialien und Muster ganz &uuml;ber ihre Sinne, aber auch auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Im Life Cycle Wheel gibt es au&szlig;erdem wichtige Informationen zum Thema Kreislaufwirtschaft.</p><h2>Zitate</h2><h2>Weiterf&uuml;hrender Link</h2><ul><li><a href="https://www.k-online.de/de/Home/Home" target="_blank">K Messe 2019</a></li></ul>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungskreislauf gehen und aktiv mitgestalten.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen. Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Veranstaltungen &amp; Messen,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Energie,Leverkusen,Branchen,Standorte,Materialien &amp; Branchen,Deutschland,EMLA]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aufbruch in eine nachhaltige und digitale Welt</title>
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                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/aufbruch-in-eine-nachhaltige-und-digitale-welt/</guid><pp:caseid>385214</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro auf der K 2019</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Covestro pr&auml;sentiert innovative L&ouml;sungen f&uuml;r Schl&uuml;sselindustrien<br />
&bull;&nbsp;Standort Leverkusen prominent vertreten<br />
&bull;&nbsp;Unternehmen setzt auf Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschutz und Digitalisierung</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Die K 2019 &ouml;ffnet erneut ihre Tore. Auf der gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse der Welt stellen Unternehmen der Kunststoff- und Kautschukindustrie rund eine Woche lang ihre neusten Entwicklungen vor. Ebenfalls mit von der Partie ist Covestro. Der Werkstoff-Spezialist pr&auml;sentiert an seinem Stand in D&uuml;sseldorf unter anderem innovative Rohstoffe &bdquo;Made in Leverkusen&ldquo;.</strong></p>

<p>Nachhaltig und digital: Auf der Kunststoffmesse K 2019 in D&uuml;sseldorf liefert Covestro mit seinen wegweisenden Materiall&ouml;sungen einmal mehr Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Das Unternehmen verfolgt vor allem ein Ziel: die Grenzen des Machbaren weiter zu verschieben und dadurch das Leben der Menschen zu verbessern. Dabei hat Covestro den Umwelt- und Klimaschutz immer fest im Blick.</p>

<h2>Ideenschmiede NRW</h2>

<p>Besucher der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Kunststoffmesse finden daf&uuml;r viele Beispiele am Stand A75 von Covestro in Halle 6. Gezeigt werden vom 16. bis 23. Oktober 2019 Produkte und Technologien f&uuml;r die Automobil-, Bau- und Elektronikindustrie, aber auch innovative und funktionale Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, M&ouml;bel, Sport und Freizeit.</p>

<p>&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen&ldquo;, sagt Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro.</p>

<h2>Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz</h2>

<p>Zentrale Aspekte f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit sind der Ausbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft sowie der verbesserte Umgang mit fossilen Rohstoffen &ndash; vor allem Erd&ouml;l. &bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungskreislauf gehen und aktiv mitgestalten&ldquo;, betont Koch.</p>

<p>Covestro setzt sich seit Langem f&uuml;r den Aufbau neuer Stoffkreisl&auml;ufe &uuml;ber die gesamte Prozesskette ein. Das Unternehmen hat ein umfassendes und langfristiges Programm verabschiedet, auf dessen Grundlage bislang ungenutzte Wertsch&ouml;pfungspotenziale erschlossen werden sollen. &bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen&ldquo;, erg&auml;nzt Koch. &bdquo;Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;</p>

<p>Ein Kernelement beim Aufbau einer zirkul&auml;ren Wirtschaft in der Kunststoff- und Chemieindustrie ist daher die Schlie&szlig;ung des Kohlenstoffkreislaufs mit recycelten Rohstoffen. Hier kommen als Alternativen zu fossilen Ressourcen Pflanzenabf&auml;lle &ndash; und zunehmend auch CO<sub>2</sub> &ndash; infrage. Covestro kann hier bereits auf zahlreiche Erfolge zur&uuml;ckblicken. Au&szlig;erdem engagiert sich das Unternehmen in der Alliance to End Plastic Waste. Ziel der Initiative ist es, das Abfallmanagement rund um den Globus zu verbessern, sodass keine Kunstoffabf&auml;lle unkontrolliert in die Umwelt gelangen.</p>

<p>Gleichzeitig hat Covestro die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in seine Strategie integriert und richtet seine Aktivit&auml;ten in der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette nach den darin festgehaltenen Kriterien aus. Die Erf&uuml;llung der Nachhaltigkeitsziele ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r eine bessere, saubere und ges&uuml;ndere Welt, sondern er&ouml;ffnet zudem langfristig neue Wachstumsm&auml;rkte f&uuml;r das Unternehmen. Auch in NRW.</p>

<p>Die folgenden Beispiele geben einen &Uuml;berblick &uuml;ber die gro&szlig;e Bandbreite der nachhaltigen Entwicklungen aus Leverkusen, die Covestro in diesem Jahr auf der K 2019 vorstellt.</p>

<h2>3D-Druck auf dem Weg zur Massenfertigung</h2>

<p>Umwelt-, kosten- und materialschonend: Der 3D-Druck ist eine bahnbrechende Technologie mit enormem Potenzial. Dank ihm k&ouml;nnen dreidimensionale, oft komplex geformte Teile in einem Schritt hergestellt werden. Covestro betreibt in Leverkusen ein eigenes Labor f&uuml;r 3D-Druck. Das dort ans&auml;ssige Kompetenz-team f&uuml;r additive Fertigung verf&uuml;gt &uuml;ber ein breites Know-how. Gemeinsam mit Partnern werden regelm&auml;&szlig;ig neue Materiall&ouml;sungen entwickelt und unter realen Bedingungen getestet. Ziel ist es, eine noch gr&ouml;&szlig;ere Bandbreite industrieller Anwendungen auf den Markt zu bringen.</p>

<h2>Ausbau der Erneuerbaren Energien</h2>

<p>Covestro ist in vielen anderen Bereichen aktiv. Das Unternehmen arbeitet etwa mit Hochdruck daran, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Etwa durch effektive Beschichtungsl&ouml;sungen f&uuml;r Windr&auml;der, die langanhaltenden Schutz gegen Abrieb und Wettereinwirkungen gew&auml;hrleisten. Ein klarer Kostenvorteil f&uuml;r die Hersteller. Die Rohstoffe f&uuml;r die Beschichtungen und Lacke stammen dabei unter anderem aus den Niederrheinwerken in Leverkusen und Dormagen.</p>

<h2>Einsatz alternativer Rohstoffe</h2>

<p>Gro&szlig;en Einsatz zeigt Covestro ebenfalls beim Thema Ressourceneffizienz. Die Herstellung von Anilin ist nur ein Beispiel hierf&uuml;r. Anilin ist ein wahrer Allesk&ouml;nner. Es dient als Ausgangsstoff f&uuml;r Farben und Kunstfasern, aber auch zur Herstellung von Medikamenten. Bislang wird Anilin aus Erd&ouml;l gewonnen. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ist den Covestro-Forschern in Leverkusen jedoch ein entscheidender Durchbruch gelungen: Sie haben es geschafft, aus Pflanzen gewonnenen Industriezucker mit einem neuen Verfahren in ein Vorprodukt umzuwandeln, mit dem dann durch chemische Katalyse Anilin produziert werden kann. Jetzt arbeitet das Unternehmen daran, dieses Herstellungsverfahren in einem gr&ouml;&szlig;eren Ma&szlig;stab aufzusetzen. So kann das Unternehmen den &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck bei der Kunststoffherstellung entscheidend verbessern und zugleich endliche Ressourcen wie Erd&ouml;l einsparen.</p>

<h2>Digitalisierung schafft Mehrwert</h2>

<p>Neben der Nachhaltigkeit ist die fortschreitende Digitalisierung eine weitere treibende Kraft bei der Entwicklung innovativer L&ouml;sungen. Covestro will die sich daraus ergebenden Chancen nutzen und hat ein umfassendes Programm gestartet, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht. Dazu verankert das Unternehmen digitale Technologien und Prozesse in der Produktion, der Lieferkette, der Forschung und Entwicklung, an allen Ber&uuml;hrungspunkten mit Kunden sowie in der Erarbeitung neuer Gesch&auml;ftsmodelle. Auf der K 2019 unterstreicht Covestro erneut die gro&szlig;e Bedeutung der Digitalisierung f&uuml;r das Unternehmen. Der Werkstoff-Spezialist will bei dem Thema k&uuml;nftig neue Ma&szlig;st&auml;be in der Kunststoff- und Chemieindustrie setzen.</p>

<h2>Eine B&uuml;hne f&uuml;r Besucher</h2>

<p>Wer sich pers&ouml;nlich von den nachhaltigen L&ouml;sungen von Covestro &uuml;berzeugen m&ouml;chte, sollte auf der K 2019 am unternehmenseigenen Sample Parcours in Halle 6 vorbeischauen. Dort k&ouml;nnen Besucher Materialien und Muster ganz &uuml;ber ihre Sinne, aber auch auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Im Life Cycle Wheel gibt es au&szlig;erdem wichtige Informationen zum Thema Kreislaufwirtschaft.</p>

<h2>Zitate</h2><h2>Weiterf&uuml;hrender Link</h2><ul><li><a href="https://www.k-online.de/de/Home/Home" target="_blank">K Messe 2019</a></li></ul>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[&bdquo;Viele Innovationen, die wir in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentieren, haben ihren Ursprung in NRW. Sie sind Grundlage f&uuml;r Gegenst&auml;nde des Alltags wie Autos, Handys oder Sportschuhe. Sie k&ouml;nnen sich sicher sein: In Ihrem t&auml;glichen Leben sind Sie selten mehr als einen Meter von unseren Produkten entfernt. Als hochinnovativer Standortverbund wollen wir auch k&uuml;nftig mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen f&uuml;r unsere Kunden und Partner die optimalen L&ouml;sungen liefern und dabei unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Wir sind immer auf der Suche nach L&ouml;sungen, die wertvolle und endliche Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft voranbringen. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen und als Industrie kontinuierlich den Weg von einer Wertsch&ouml;pfungskette zu einem Wertsch&ouml;pfungs-kreislauf gehen und aktiv mitgestalten.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Hightech-Kunststoffe sind und bleiben ein wichtiger Treiber f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit. Dank ihnen k&ouml;nnen wir globale Herausforderungen wie den Klimawandel und das Bev&ouml;lkerungswachstum bew&auml;ltigen. Ausschlaggebend wird jedoch sein, dass wir das wirtschaftliche Wachstum k&uuml;nftig so weit wie m&ouml;glich vom Verbrauch fossiler Ressourcen entkoppeln.&ldquo;]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Veranstaltungen &amp; Messen,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Energie,Leverkusen,Branchen,Standorte,Materialien &amp; Branchen,Deutschland,EMLA,Covestro Deutschland]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-174-1-391355.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kunststoffmesse K-2019 D&amp;uuml;sseldorf]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf der Kunststoffmesse K 2019 in D&amp;uuml;sseldorf pr&amp;auml;sentiert Covestro an seinem Stand innovative Materiall&amp;ouml;sungen. Viele Exponate basieren auf Rohstoffen aus NRW und auch ganz speziell aus Krefeld.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>5G schlicht bis schrill: Partner pimpen Design</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/5g-schlicht-bis-schrill-partner-pimpen-design/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/5g-schlicht-bis-schrill-partner-pimpen-design/</guid><pp:caseid>385305</pp:caseid><pp:subtitle>Pilotprojekt für 5G- Antennen-Gehäuse</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Covestro, Deutsche Telekom und schwedisches Design-Institut Umeå entwickeln kreative Antennen-Gehäuse / Technik und Design für leistungsfähige Small Cell-Antennen / Vogel und Uhr sind erste Beispiele</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Covestro, die Deutsche Telekom und das schwedische Umeå Institute of Design (UID) kooperieren für 5G. In einem Pilotprojekt testen die Partner kreative Designs für kleine 5G-Antennen. Mit diesen innovativen Gehäuse-Lösungen werden beispielsweise so genannte Small Cells aufgebaut. Small Cells sind kleine Mobilfunkzellen. Sie steigern den Datendurchsatz dort, wo viele Kunden unterwegs sind oder surfen. Die Partner entwickeln Antennen-Gehäuse, die ins Stadtbild passen. Entweder fallen sie vorteilhaft auf, oder sie fügen sich harmonisch in die Umgebung ein.</p><p>„Das gemeinsame Pilotprojekt ist eine tolle Gelegenheit, um das Potenzial und die herausragenden Eigenschaften unserer Werkstoffe zu verdeutlichen“, sagt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro. „Innovative, anpassungsfähige Materialien ermöglichen zukünftig einen kreativen Spielraum, um die Verbreitung digitaler Schlüsseltechnologien mit nutzerfreundlichen Lösungen zu beschleunigen.“</p><h2>Neue Telekommunikations-Infrastruktur</h2><p>Die Unternehmen ergänzen sich im Projekt. Covestro entwickelt innovative und nachhaltige Werkstofflösungen, die sich bereits in einer Vielzahl von Elektro- und Elektronik-Anwendungen bewährt haben und die hohen technischen Anforderungen erfüllen. Die Telekom bringt ihr technologisches Know-how über Antennen für Mobilfunk und Netzausbau ein. Die Studierenden des UID konzipieren kreative Designs. Sie führten zunächst eine Studie im realen Umfeld in Düsseldorf durch. Dann entwarfen sie attraktive Antennen-Gehäuse. Deren Farbe und Struktur entsprechen den technischen und ästhetischen Anforderungen. Das Ergebnis sind verschiedene Design-Konzepte. Jetzt gibt es zwei exemplarische Modelle: Vogel und Uhr. Das Vogel-Konzept „The Bird“ betrachtet 5G aus einem neuen Blickwinkel und verschiebt die Grenzen des Denkbaren. Das Uhr-Design „24h5G“ integriert neue Materialeigenschaften wie Lichtdurchlässigkeit und Wärmemanagement für 5G Small Cell-Antennen-Gehäuse. Messebesucher sehen die Exponate ab heute am Stand von Covestro auf der „K 2019“. Die K ist die internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk in Düsseldorf.</p><h2>Kompakte Antennen steigern gezielt die Datenkapazität</h2><p>Die Telekom installiert für 5G künftig mehr Small Cells. Zum Beispiel an Ampeln, Laternen oder Fassaden. Die kompakten Antennen haben eine Reichweite von rund 200 Metern. Sie werden über Glasfaser ans Netz der Telekom angeschlossen. Das sorgt für einen extrem schnellen Transport der Daten. Die künftigen Netze sind somit sehr leistungsfähig. Zusammen mit den herkömmlichen Standorten liefert das Netz so die notwendige Abdeckung und Kapazität für immer mehr drahtlose Geräte. Die Telekom setzt Small Cells auch im LTE-Ausbau bereits ein.</p><p>„In dem Design-Projekt mit Covestro konnten wir unsere technischen Anforderungen früh platzieren und gemeinsam mit den Studierenden an ihren Design-Ideen arbeiten“, sagt Dr. Thomas Jansen, Leiter Kompetenzteam Kleinzellen bei der Deutschen Telekom Technik. „So haben wir gemeinsam leistungsstarke 5G Lösungen entwickelt, die wir harmonisch in das Stadtbild integrieren können.“</p><h2>Über die Deutsche Telekom:</h2><p><a href="http://www.telekom.com/konzernprofil" target="_blank">Telekom Konzernprofil</a><br>Weitere Informationen für Medienvertreter: <a href="http://www.telekom.com/medien" target="_blank">Telekom Medien</a></p><h2>Über Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><h2>&nbsp;</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,5G,Digitalisierung,Kunststoffe,K Messen,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,Veranstaltungen &amp; Messen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen,Branchen]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-173-2-131678.jpg?86046</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kreatives Antennen-Geh&amp;auml;use: Beispiel Uhr]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Covestro, Deutsche Telekom und schwedisches Design-Institut Ume&amp;aring; entwickeln kreative Antennen-Geh&amp;auml;use. Vogel und Uhr sind erste Beispiele.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zukunftsweisende Designkonzepte für Haushaltsgeräte</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/zukunftsweisende-designkonzepte-fuer-haushaltsgeraete/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/zukunftsweisende-designkonzepte-fuer-haushaltsgeraete/</guid><pp:caseid>385159</pp:caseid><pp:subtitle>Das Eigenheim im Zeichen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Gute Chancen f&uuml;r den Einsatz von Polycarbonat</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die Zukunft hei&szlig;t Smart Home &ndash; mit einer zunehmenden Vernetzung von Ger&auml;ten und fortschreitender Automatisierung ist die Digitalisierung auch im eigenen Heim angekommen. Auf der Fachmesse <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019
" target="_blank">K 2019</a> vom 16. bis 23. Oktober in D&uuml;sseldorf pr&auml;sentiert <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> f&uuml;nf zukunftsweisende Designkonzepte und Prototypen f&uuml;r Haushaltsger&auml;te der n&auml;chsten Generation.</p>

<p>Das Internet der Dinge und die k&uuml;nstliche Intelligenz treiben die Gestaltung von Wohnr&auml;umen in der Zukunft voran&ldquo;, sagt Jonas Michels, Senior Design Strategist, Competence Lead Brand und zust&auml;ndig f&uuml;r Designstrategie bei <a href="https://www.designaffairs.com/" target="_blank">designaffairs</a>. &bdquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass k&uuml;nftige Heimprodukte automatisierter, individueller, humanisierter, integrierter und interaktiver werden als je zuvor.</p>

<p>Um mit diesen Trends besser umgehen zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen Designer und Hersteller einen zuverl&auml;ssigen und vielseitigen Materialpartner wie Covestro, der die Entwicklung im Bereich Lifestyle und Haushaltsger&auml;te erkundet und Partner bei der Umsetzung von Innovationen unterst&uuml;tzt. &bdquo;Wir begegnen diesen Herausforderungen, indem wir gemeinsam fortschrittliche Produktkonzepte entwerfen und entwickeln. Die enge Zusammenarbeit zwischen Covestro und designaffairs wird unsere vision&auml;ren Designs Wirklichkeit werden lassen&ldquo;, so Jonas Michels.</p>

<h2>Designtrends bis 2024</h2>

<p>Wir untersuchen, wie sich das Design von Heimprodukten in den n&auml;chsten Jahren &auml;ndern wird, damit wir die gleiche Designsprache wie unsere Kunden sprechen und Materiall&ouml;sungen anbieten k&ouml;nnen, die zu den k&uuml;nftigen Trends und Anforderungen passen", sagt Dr. Andreas Brandt, Vice President Marketing f&uuml;r Elektronik, Elektrotechnik, Haushaltsger&auml;te im Segment Polycarbonates bei Covestro. &bdquo;Covestro ist f&uuml;hrend in der Entwicklung von leichtgewichtigen, flammhemmenden und schlagz&auml;hen Konstruktionswerkstoffen auf Basis von Polycarbonat. Wir setzen uns daf&uuml;r ein, die Digitalisierung im Wohnraum der Zukunft voranzutreiben und zu einer nachhaltigeren und vernetzten Zukunft beizutragen.</p>

<p>Materiall&ouml;sungen m&uuml;ssen das Gleichgewicht zwischen &Auml;sthetik und Funktionalit&auml;t halten, um eine gr&ouml;&szlig;ere Gestaltungsfreiheit bei der Schaffung zukunftsf&auml;higer Produkte zu bieten. Sie m&uuml;ssen ein CMF-Design erm&ouml;glichen (CMF steht f&uuml;r Farbe, Material, Oberfl&auml;che), um das gew&uuml;nschte Aussehen und Gef&uuml;hl zu erzielen. Weitere Anforderungen stehen im Zusammenhang mit Konnektivit&auml;t, intelligenteren Schnittstellen und Automatisierungsfunktionen. Zukunftsf&auml;hige Materialien m&uuml;ssen h&ouml;here Produktsicherheitsstandards erf&uuml;llen und einfach gewartet werden k&ouml;nnen. Und schlie&szlig;lich sollen die Produkte oder deren Komponenten am Ende ihrer Nutzungsdauer wiederverwendet werden k&ouml;nnen.</p>

<h2>Vom IoT-Steuerungsger&auml;t bis zum multifunktionalen Arbeitsbereich</h2>

<p>Auf der K 2019 pr&auml;sentiert Covestro am Stand A75 in Halle 6 zukunftsweisende Designkonzepte, Prototypen sowie relevante Materiall&ouml;sungen f&uuml;r diese Ger&auml;te:</p>

<ul>
<li>Intuitives IoT-Steuerungsger&auml;t (Internet der Dinge) mit personalisierter Zugangskontrolle und konkretem Nutzererlebnis.</li>
<li>Schnurlose Luftpflege: ein tragbares Luftbehandlungsger&auml;t mit aufladbarem Li-Ionen-Akku und Bewegungssensor; der hohe Standardisierungs- und Modularisierungsgrad erm&ouml;glicht die Verwendung von recyceltem Material sowie die Wiederverwendung von Produktkomponenten.</li>
<li>Intelligentes Hautpflegeger&auml;t mit Sensor- und Lichtbehandlungsfunktionen und wiederbef&uuml;llbarer Cremekartusche f&uuml;r einen Verzicht auf Einmalpackungen.</li>
<li>Mit k&uuml;nstlicher Intelligenz betriebener Reinigungsroboter &bdquo;Cargo Bot&ldquo; mit zus&auml;tzlichen Transportfunktionen, die die Verbindung zu einer intelligenten Community und einer intelligenten Logistik erm&ouml;glichen.</li>
<li>Multifunktionaler modularer Arbeitsbereich, der effektive Work-at-Home- und Co-Work-Aktivit&auml;ten erm&ouml;glicht, die sich nahtlos in die Inneneinrichtung des Hauses einf&uuml;gen und sich durch hohe Anpassungsflexibilit&auml;t auszeichnen.</li>
</ul>

<h2>&nbsp;</h2>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Kunststoffe,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,Veranstaltungen &amp; Messen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/fallback-image.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fallback-Image]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Caption / Bildunterschrift: Short caption that gives more info about the picture or the topic itself.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der Dachspoiler der Zukunft</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/der-dachspoiler-der-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/der-dachspoiler-der-zukunft/</guid><pp:caseid>385184</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Integration von 5G-Antennen, Sensoren, Kameras und Lichtfunktionen<br />
&bull;&nbsp;Vielzahl von Oberfl&auml;chen, Farben und Designmerkmalen<br />
&bull;&nbsp;Erste Pr&auml;sentation auf der K 2019</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Der Automobilbau steht vor gro&szlig;en Umbr&uuml;chen. Gr&uuml;nde sind der Trend zur Elektromobilit&auml;t, neue Formen der Konnektivit&auml;t, die Einf&uuml;hrung automatisierter Fahrfunktionen und neue Mobilit&auml;tsdienstleistungen wie &bdquo;Car Sharing&ldquo; oder &bdquo;Car on Demand&ldquo; Modelle. Neben dem Autoinnenraum wird sichdas Exterieur in puncto Design und Funktionalit&auml;t radikal ver&auml;ndern. Das gilt auch f&uuml;r Karosserieanbauteile wie Spoiler. <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> stellt auf der Kunststoffmesse <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019" target="_blank">K 2019</a> vom 16. bis 23. Oktober in D&uuml;sseldorf eine neue Generation von Dachspoilern auf Basis von Polycarbonat-Werkstoffen vor. Die Konzeptbauteile greifen die wichtigsten Zukunftstrends im Fahrzeugexterieur auf.</p>

<p>Wir verstehen uns nicht nur als Kunststoffhersteller, sondern auch als Mitgestalter des Automobils der Zukunft&ldquo;, erkl&auml;rt Doğan Ayger, Experte f&uuml;r Kunststoffanwendungen im Automobil bei Covestro. &bdquo;Mit den Konzeptstudien wollen wir demonstrieren, dass unsere Konstruktionswerkstoffe technisch innovative, wirtschaftliche, leichtgewichtige und optisch attraktive L&ouml;sungen bei Dachspoilern der n&auml;chsten Generation erm&ouml;glichen.</p>

<h2>Gute Funktionsintegration, viel Gestaltungsfreiheit</h2>

<p>Die Spoiler sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet. Dazu z&auml;hlen Sensoren, Kameras und 5G-Antennen. Letztere &uuml;bernehmen zum Beispiel wichtige Aufgaben in Fahrerassistenzsystemen. Auch R&uuml;cklichter und Elemente zur Ambiente-Beleuchtung sind in die Spoiler integriert. Sie sind teilweise in Black-Panel-Technologie ausgelegt, weisen also homogene, dunkle Oberfl&auml;chen auf, wenn die dahinter verborgenen LED-Elemente nicht aktiviert sind. Die 3D-Oberfl&auml;chen der Spoiler lassen sich in verschiedenen Farben und mit nebeneinander liegenden hochgl&auml;nzenden und matten Bereichen gestalten.</p>

<p>Mit Hilfe der Direct-Coating-Technologie k&ouml;nnen Bauteilbereiche gezielt lackiert oder mit Funktionsbeschichtungen wie zum Beispiel einem UV-Schutz versehen werden. &bdquo;Die Freiheiten bei der Gestaltung der Oberfl&auml;chen in puncto Form, Farbe, Glanzgrad und Funktionen erm&ouml;glichen eine starke Individualisierung des Spoilerdesigns und leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Marken- und Modelldifferenzierung&ldquo;, erl&auml;utert Ayger.</p>

<h2>Gesch&auml;umte Teile zur Gewichtseinsparung</h2>

<p>Die Konzeptbauteile sind auf ein geringes Gewicht hin optimiert. Dazu tragen nicht nur niedrige Wanddicken und die geringe Dichte der technischen Kunststoffe bei. Vielmehr k&ouml;nnen Sandwichaufbauten mit leichtem Schaumkern zum Einsatz kommen, der aus expandierten Makrolon<sup>&reg;</sup> (E-PC) besteht und dadurch eine exzellente W&auml;rmeisolation mit sich bringt.</p>

<p>Die f&uuml;r die Spoiler entwickelten Kunststoffe zeichnet eine hohe Z&auml;higkeit aus. Sie bleibt auch in eisiger K&auml;lte erhalten, was der Sicherheit zugute kommt. Die Dimensionsstabilit&auml;t der Thermoplaste ist auch in der Hitze hoch, so dass sich enge Spaltma&szlig;e zwischen benachbarten Bauteilen (Nullfugenoptik) verwirklichen lassen.</p>

<h2>Spoiler mit verbesserter Aerodynamik</h2>

<p>Materialien von Covestro bieten M&ouml;glichkeiten zur aktiven Aerodynamik in Form von morphenden Elementen und Bauteilen. Mit ihnen soll der Luftstrom so gelenkt werden, dass das Fahrzeug st&auml;rker auf die Stra&szlig;e gedr&uuml;ckt wird und dadurch eine bessere Fahrdynamik aufweist. &bdquo;In der Entwicklung weit vorangeschritten sind au&szlig;erdem Kunststoffoberfl&auml;chen, die den Luftwiderstand des Spoilers und damit den Kraftstoffverbrauch senken, was geringere Emissionen zur Folge hat&ldquo;, so Ayger.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Kunststoffe,Automobilindustrie,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,Veranstaltungen &amp; Messen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/fallback-image.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fallback-Image]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Caption / Bildunterschrift: Short caption that gives more info about the picture or the topic itself.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Einlegesohlen bequem per 3D-Druck herstellen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/einlegesohlen-bequem-per-3d-druck-herstellen/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/einlegesohlen-bequem-per-3d-druck-herstellen/</guid><pp:caseid>385291</pp:caseid><pp:subtitle>Komplett digitalisiertes Verfahren fast ohne Abfälle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Ma&szlig;geschneiderte Produkte aus TPU von Covestro</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Auf der Kunststoffmesse <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019" target="_blank">K 2019</a> vom 16. bis 23. Oktober in D&uuml;sseldorf zeigt <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> an seinem Stand A 75 in Halle 6 den Prototypen einer neuen Anwendung von Covestro-Materialien f&uuml;r die additive Fertigung: 3D-gedruckte orthop&auml;dische Einlegesohlen f&uuml;r Schuhe. Sie werden effizient mithilfe eines automatisierten und komplett digitalisierten Verfahrens erzeugt, bei dem fast keine Abf&auml;lle entstehen. Das zu fertigende Teil liegt in Form einer 3D-Datei vor, die weltweit verschickt werden kann. Vor Ort stellt ein Drucker daraus das physische Produkt her &ndash; ganz gleich, ob nur individualisiert eine einzige oder Millionen Sohlen produziert werden sollen.</p>

<p>Thermoplastisches Polyurethan ist aufgrund seines g&uuml;nstigen Eigenschaftsspektrums das Material der Wahl f&uuml;r diese Anwendung&ldquo;, sagt Patrick Rosso, globaler Leiter Additive Fertigung bei Covestro. &bdquo;Insbesondere decken unsere TPU-Produkte ein breites Spektrum an H&auml;rten ab. Durch &Auml;nderung der Druckstruktur l&auml;sst sich auch die H&auml;rte anpassen. Das bietet Herstellern die M&ouml;glichkeit, Schuh-Einlegesohlen zu drucken, die komplett ma&szlig;geschneidert sind &ndash; mit harten oder weichen Auflagestellen.</p>

<h2>Hohe Funktionalit&auml;t und Langlebigkeit</h2>

<p>Zurzeit testet Covestro mit einem Partner unterschiedliche Sohlen-Designs, um herauszufinden, welche am einfachsten zu drucken und am haltbarsten sind. Erste Tests verliefen vielversprechend, sowohl in Bezug auf die Funktionalit&auml;t als auch die Langlebigkeit. Die Herstellung orthop&auml;discher Einlegesohlen erfolgt oftmals von Hand und nimmt viel Zeit in Anspruch.</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus werden herk&ouml;mmliche Einlegesohlen unter anderem durch Formen oder spanende Verarbeitung von Hartschaumbl&ouml;cken gefertigt. Der Einsatz der additiven Fertigung bietet dem Hersteller einen nachhaltigeren Ansatz und k&ouml;nnte dazu beitragen, viel mehr Menschen Zugang zu orthop&auml;dischen Einlagen zu erm&ouml;glichen.</p>

<h2>Erfolgreiche Leistenfertigung mittels 3D-Druck</h2>

<p>Bereits im Mai 2018 pr&auml;sentierte Covestro auf der Orthop&auml;die-Fachmesse OT World in Leipzig das Modell einer effizienten Komplettl&ouml;sung f&uuml;r die Herstellung orthop&auml;discher Schuhleisten. Dank 3D-Druck-Technologie wird dabei der Zeitbedarf f&uuml;r die Fertigung von bisher mehreren Wochen auf wenige Tage reduziert. Zugleich lassen sich damit Patientenbesuche beim Schuhhersteller auf ein Minimum reduzieren. Nach der Messe &auml;u&szlig;erten Kunden die Idee, auch die Einlegesohlen zu drucken, statt sie wie bisher von Hand zu fertigen. Die Idee und die g&uuml;nstigen Materialeigenschaften von TPU waren Anlass f&uuml;r das aktuelle Projekt.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,3D Druck,Thermoplastische Polyurethane,Sport &amp; Freizeit,Formnext,Forschung &amp; Innovation,Branchen,Materialien,Veranstaltungen &amp; Messen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-159-491434.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[3D gedruckte orthop&amp;auml;dische Einlegesohlen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf der K 2019 zeigt Covestro 3D-gedruckte orthop&amp;auml;dische Einlegesohlen f&amp;uuml;r Schuhe. Sie werden effizient mithilfe eines automatisierten und komplett digitalisierten Verfahrens aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) erzeugt, bei dem fast keine Abf&amp;auml;lle entstehen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vielseitige Materialien für den 3D-Druck</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/vielseitige-materialien-fuer-den-3d-druck/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/vielseitige-materialien-fuer-den-3d-druck/</guid><pp:caseid>385319</pp:caseid><pp:subtitle>Polymaker bringt drei Produkte auf Polycarbonatbasis auf den Markt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Kooperation mit Covestro</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p><strong>&Uuml;ber Polymaker:</strong></p>

<p>Polymaker ist ein Hersteller von fortschrittlichen 3D-Druckmaterialien, die speziell f&uuml;r eine Vielzahl von Anwendungen in vielen Branchen entwickelt wurden. Das Herzst&uuml;ck von Polymaker ist ein gro&szlig;es Forschungs- und Entwicklungslabor, das das Unternehmen durch st&auml;ndige Innovation und Tests vorantreibt. Alle Materialien von Polymaker sind f&uuml;r den 3D-Druck formuliert und optimiert, wobei die einzigartigen Eigenschaften des jeweiligen Basispolymers erhalten bleiben.</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><a href="https://www.polymaker.com/" target="_blank">Polymaker</a>, ein f&uuml;hrendes Unternehmen bei fortschrittlichen Werkstoffen f&uuml;r den 3D-Druck, gibt die Markteinf&uuml;hrung von drei neuen 3D-Druckmaterialien auf Polycarbonatbasis bekannt. Diese verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber einzigartige Eigenschaften, wie sie in verschiedenen Branchen &uuml;blicherweise verwendet werden. Polymaker ist mit <a href="https://www.covestro.com/" target="blank">Covestro</a> eine Kooperation eingegangen, um diese neuen Werkstoffe auf den Markt zu bringen und damit einen Zugang zu Produkten zu erm&ouml;glichen, die Fachleuten bereits bekannt sind und f&uuml;r den 3D-Druck optimiert wurden.</p>

<h2>Die drei neuen Materialien bestehen aus:</h2>

<ul>
<li><em>Polymaker&trade; PC-ABS</em> &ndash; ein Gemisch aus bereits g&auml;ngigen 3D-Druckmaterialien, Polycarbonat und ABS. Vorteile dieses Blends sind Sto&szlig;festigkeit und Hitzebest&auml;ndigkeit sowie einfache Verarbeitbarkeit. Das Polycarbonat erh&ouml;ht die Hitzebest&auml;ndigkeit und H&auml;rte des Materials, w&auml;hrend das ABS seinen Beitrag zu den guten Verarbeitungseigenschaften leistet. Dieses PC-ABS ist auch auf Oberfl&auml;chenveredelungen spezialisiert, zum Beispiel durch Galvanisieren und Metallisieren, und bietet einen guten Ansatz f&uuml;r die Nachbearbeitung.<br />
<br />
Polymaker&trade; PC-ABS nutzt die Bayblend<sup>&reg;</sup> Reihe von Covestro als Ausgangsstoff, einen heute in der Automobil- und Informationstechnologiebranche h&auml;ufig verwendeten Kunststoff. Polymaker&trade; PC-PBT &ndash; dieses Polymerblend kombiniert die gute chemische Best&auml;ndigkeit von PBT mit der Festigkeit und Z&auml;higkeit von Polycarbonat. Polymaker&trade; PC-PBT ist auch f&uuml;r den Einsatz unter extremen Umst&auml;nden geeignet, unabh&auml;ngig davon, ob es mit Chemikalien auf Kohlenwasserstoffbasis in Ber&uuml;hrung kommt oder bei Temperaturen unter Null eingesetzt wird. Das Produkt beh&auml;lt seine gute Z&auml;higkeit und sein nat&uuml;rliches duktiles Bruchverhalten auch bei niedrigen Temperaturen bei.</li>
<br />
<li><em>Polymaker&trade;</em>PC-PBT wurde aus der Makroblend<sup>&reg;</sup> Familie von Covestro entwickelt, die in verschiedenen Branchen weit verbreitet ist. Im Vergleich zu PC-Harzen und PC-ABS-Compounds ist PC-PBT chemikalienbest&auml;ndiger. Dies erm&ouml;glicht gedruckte Anwendungen, bei denen eine gute Best&auml;ndigkeit gegen zeitweiligen Kontakt mit Kraftstoffen, &Ouml;len, Schmier- und Reinigungsmitteln erforderlich ist.</li>
<br />
<li><em>PolyMax&trade;</em>PC-FR basiert auf der Makrolon<sup>&reg;</sup> Familie von Covestro, bei der FR f&uuml;r Flammschutzmittel steht &ndash; das Hauptmerkmal dieser Mischung auf Polycarbonatbasis. Dieses Basismaterial erreicht die V0-Leistung im UL94-Flammschutztest und kommt Anwendungen zugute, bei denen eine entsprechende Materialzulassung erforderlich ist. Auf diese Weise kann PolyMax&trade; PC-FR f&uuml;r Batteriegeh&auml;use, Motorhalterungen in der Luft- und Raumfahrt und in anderen Branchen eingesetzt werden. In der Automobil- sowie der Elektronik- und Elektroindustrie sind solche FR-Werkstoffe gut eingef&uuml;hrt.<br />
<br />
Polymaker hat eine Nanoverst&auml;rkungstechnologie eingef&uuml;hrt, die in allen PolyMax&trade; Materialien enthalten ist. Dies erh&ouml;ht die Bruchz&auml;higkeit des FR-Materials und erzeugt ein flammhemmendes Filament, das auch f&uuml;r anspruchsvolle Anwendungen geeignet ist. PolyMax&trade; PC-FR basiert auf Makrolon<sup>&reg;</sup> von Covestro und weist ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis zwischen mechanischer Leistung und Sicherheit auf, wie es bereits in elektronischen Motorr&auml;dern, Ersatzteilen f&uuml;r die Luft- und Raumfahrt und in der Automobilproduktion angewendet wurde.</li>
</ul>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,3D Druck,Kunststoffe,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro baut Open Innovation in China aus</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-baut-open-innovation-in-china-aus/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-baut-open-innovation-in-china-aus/</guid><pp:caseid>385346</pp:caseid><pp:subtitle>Innovationen aus Asien für die Welt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>&bull; Neues Konzept f&uuml;r die Zusammenarbeit mit globalen Partnern<br />
&bull;&nbsp;Innovationsf&uuml;hrerschaft sichern und Markteinf&uuml;hrung beschleunigen</strong></p>
]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Covestro:</strong></p>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong></p>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Covestro erweitert sein Konzept f&uuml;r Open Innovation mit verschiedenen Partnern, ausgehend vom Asia-Pacific Innovation Center in Shanghai. &bdquo;China gibt das Tempo f&uuml;r viele Technologien und L&ouml;sungen vor, die die n&auml;chste Welle der industriellen und informationellen Revolution vorantreiben&ldquo;, sagte Sucheta Govil, Chief Commercial Officer von Covestro, anl&auml;sslich der Ank&uuml;ndigung f&uuml;r das Konzept des &bdquo;Open Innovation Hub&ldquo;. Die branchen&uuml;bergreifenden &Ouml;kosysteme in China haben sich weiterentwickelt und verschieben die Grenzen der traditionellen Industriesektoren. &bdquo;Covestro reagiert auf die zukunftweisenden Trends und wird zum bevorzugten Partner f&uuml;r Kunden, wenn es um Open Innovation geht&ldquo;, so Govil.</p>

<p>Das Hub-Konzept unterst&uuml;tzt Experten und Partner mit einer Infrastruktur, um f&uuml;nf zentrale Themenfelder voranzutreiben. Dazu geh&ouml;rt der Dialog mit Designern, Start-ups und etablierten Kunden, um &auml;sthetische und zirkul&auml;re Designs von Produkten weiterzuentwickeln. Der neue Ansatz erm&ouml;glicht es Covestro-Experten, in den neuen &Ouml;kosystemen Partner f&uuml;r Nachhaltigkeitsthemen und Kreislaufwirtschaft zu finden. Au&szlig;erdem tr&auml;gt er dazu bei, Netzwerke f&uuml;r Branchen und Anwendungen aufzubauen, in denen chinesische Entwicklungen eine f&uuml;hrende Rolle spielen, wie zum Beispiel bei Mobilit&auml;t, Robotik, Hyperloops, Drohnen und biobasierten Rohstoffen. Das Konzept f&ouml;rdert auch Projekte zum digitalen Vertrieb und zu neuen digitalen Dienstleistungen mit Hilfe von Tools wie k&uuml;nstlicher Intelligenz, Spracherkennung und Augmented Reality. Es tr&auml;gt auch dazu bei, das bestehende Netzwerk mit Universit&auml;ten und Instituten zu erweitern.</p>

<p>&bdquo;Wir werden unsere Open-Innovation-Aktivit&auml;ten jetzt unter einem Dach b&uuml;ndeln&ldquo;, sagte Dr. Michael Schmidt, Head of Innovation, Covestro, Asia Pacific. &bdquo;Damit streben wir eine enge und intensive Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus allen Branchen an, mit dem Ziel, f&uuml;r unsere Kunden ein f&uuml;hrendes Innovations&ouml;kosystem aufzubauen.</p>

<p>Covestro ist bereits in der Vernetzung mit Start-ups, Hochschulen wie der Tongji-Universit&auml;t und branchen&uuml;bergreifenden Partnern in China aktiv. Das neue Konzept erm&ouml;glicht es nun, die Innovationszyklen f&uuml;r verschiedene Branchen und Kunden zu beschleunigen. Aktuelle Beispiele f&uuml;r Open Innovation sind auf der diesj&auml;hrigen Fachmesse K 2019 vom 16. bis 23. Oktober 2019 in D&uuml;sseldorf zu sehen.</p>

<h2>Open Innovation aus China erm&ouml;glicht Digitalisierung</h2>

<p>Eine der Innovationen aus China, die auf der K 2019 gezeigt werden, sind die Hochleistungswerkstoffe zum Ausbau der 5G-Technologie. 5G wird zur Grundlage f&uuml;r eine vollst&auml;ndig mobile und vernetzte Wirtschaft. Es ist eine Schl&uuml;sseltechnologie f&uuml;r die Digitalisierung aller Bereiche unseres Lebens und der Wirtschaft. Die von Covestro f&uuml;r Antennengeh&auml;use hergestellten Polycarbonate zeichnen sich nicht nur durch eine perfekte Signal&uuml;bertragung aus, sondern bieten auch h&ouml;chste Designflexibilit&auml;t. Eine Polycarbonat-Mehrschichtfolie erm&ouml;glicht glasartige Handy-R&uuml;ckseiten, die die Anforderungen an die &Uuml;bertragung hoher Funkfrequenzen mit Wellenl&auml;ngen im Millimeterbereich erf&uuml;llen. In Asien, das bei der Bereitstellung von 5G-Netzen f&uuml;hrend ist, arbeitet Covestro mit der Southeast University of China an der Optimierung der Daten&uuml;bertragung &uuml;ber Hochfrequenz.</p>

<p>Gemeinsam mit Haier, dem weltweit gr&ouml;&szlig;ten Haushaltsger&auml;tehersteller, treibt das Innovationsteam die Digitalisierung in einem weiteren Bereich voran: Im Haier Covestro Digital Lab in Qingdao erforschen die Partner die optimierte Produktion mit verbesserten Isolationsmaterialien und nutzen dabei die digitale Expertise in China.</p>

<h2>Schneller und digitaler Zugang zu Kunden</h2>

<p>Bei der Ansprache von Kunden und Lieferanten konzentriert sich Covestro auf direkte, digitale Kan&auml;le. &bdquo;Wir stellen fest, dass der chinesische Markt hohe Leistungsanforderungen hat, insbesondere in Bezug auf Digitalisierung und Innovation. Im Gegensatz zu westlichen M&auml;rkten erwarten chinesische Kunden eine schnellere Lieferung&ldquo;, erkl&auml;rt Schmidt. Der Alibaba 1688 Flagship Store und der Covestro Direct Store nutzen f&uuml;hrendes digitales Know-how in China und erm&ouml;glichen verschiedene digitale Kan&auml;le als Zugang zu Kunden. Zus&auml;tzlich erg&auml;nzt ein neuer WeChat-Account das digitale Vertriebskanalangebot.</p>

<h2>Windenergie und E-Mobilit&auml;t</h2>

<p>Covestro engagiert sich auch f&uuml;r den Ausbau der erneuerbaren Energien als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Windenergie. Im APAC Innovation Center in Shanghai wurde gemeinsam mit globalen Industriepartnern eine effizientere Produktion von Rotorbl&auml;ttern auf Basis von Polyurethanharz und Glasfasermatten entwickelt. Im April lieferte Covestro erstmals Polyurethanharz f&uuml;r Windrotorbl&auml;tter in China aus.</p>

<p>Das Unternehmen entwickelt dar&uuml;ber hinaus Leichtbauwerkstoffe in der Elektromobilit&auml;t. Der bereits auf dem Markt erh&auml;ltliche endlosfaserverst&auml;rkte thermoplastische Verbundwerkstoff Maezio&trade; wird von chinesischen und globalen Automobilherstellern wie Nio eingesetzt. Weitere Innovationen f&uuml;r neue Au&szlig;enanwendungen sowie Materialien f&uuml;r neue Licht- und Signalfunktionen f&uuml;r autonomes Fahren werden auf der K 2019 vorgestellt.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Kreislaufwirtschaft,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro baut Digitalisierungsprozesse weiter aus</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-baut-digitalisierungsprozesse-weiter-aus/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-baut-digitalisierungsprozesse-weiter-aus/</guid><pp:caseid>385268</pp:caseid><pp:subtitle>Künstliche Intelligenz in der Produktion auf dem Vormarsch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Maschinelles Lernen: Pilotprojekt bringt neue Erkenntnisse / Vorausschauendes &Uuml;berwachen von Produktionsanlagen m&ouml;glich / Gro&szlig;projekt zur digitalen Planung und Betrieb geht in n&auml;chste Phase</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Covestro nutzt bereits aktiv die Vorteile der digitalen Transformation und treibt konsequent digitale Innovationen voran. In zwei Bereichen sind nun wichtige Fortschritte gelungen: Ein Pilotprojekt hat neue Erkenntnisse f&uuml;r die vorausschauende, intelligente Wartung von Anlagen geliefert und wird am Produktionsstandort Caojing in China fortgesetzt. Auch das globale Projekt zur Digitalisierung und Integration der Systemlandschaft in der Produktion, kurz &bdquo;Optimized System Integration&ldquo; (OSI2020), geht in die n&auml;chste Projektphase. So werden Produktionsprozesse zuk&uuml;nftig noch kosten- und energieeffizienter. Eine weitere Digitalisierung der Produktionsanlagen erleichtert die Planung, den Betrieb und die Instandhaltung deutlich.</p>

<p>Das Sammeln und die Analyse von Daten sind in den vergangenen Jahren immer st&auml;rker in den Fokus ger&uuml;ckt. Der Ausbau unseres intelligenten und integrierten Datenmanagements steigert die Anlagenverf&uuml;gbarkeit und macht die Produktionsprozesse effizienter&ldquo;, sagt Dr. Klaus Sch&auml;fer, Chief Technology Officer (CTO) von Covestro und verantwortlich f&uuml;r Produktion und Technik. &bdquo;Damit treiben wir die Digitalisierung unseres globalen operativen Gesch&auml;fts entscheidend voran.</p>

<h2>Maschinelles Lernen erm&ouml;glicht vorausschauende Wartung</h2>

<p>Der Werkstoff-Hersteller erschlie&szlig;t das Potential der Digitalisierung von Produktionsprozessen deshalb systematisch. Die sogenannte &bdquo;vorausschauende Wartung&ldquo; der Anlagen wird beispielsweise in Kombination mit Maschinellem Lernen und K&uuml;nstlicher Intelligenz noch zuverl&auml;ssiger. Das zeigt ein Pilotprojekt des Polymer-Unternehmens. Die in einem gro&szlig;en Motor der Produktionsanlage angebrachten Temperatur- und Vibrationssensoren &uuml;bermitteln ihre gesammelten Daten zum Zustand des Motors w&auml;hrend des laufenden Betriebs an eine Software. Das Team konnte so bereits acht Monate im Voraus einen m&ouml;glichen Ausfall des Motors vorausberechnen. &bdquo;Maschinelles Lernen und K&uuml;nstliche Intelligenz sorgen f&uuml;r eine echte Verbesserung des gesamten Betriebsablaufs. Wir sind &uuml;berzeugt, dass sich diese Technik zuk&uuml;nftig in allen Produktionsanlagen durchsetzen wird&ldquo;, fasst Jane Arnold, verantwortlich f&uuml;r Globale Prozessleittechnik, zusammen. &bdquo;Ziel ist es, auf Grundlage einer anschaulichen Darstellung aller Informationen punktgenau in die Produktionsabl&auml;ufe eingreifen zu k&ouml;nnen und sie so stetig zu optimieren,&ldquo; sagt Arnold weiter. Hierf&uuml;r analysiert Covestro die Daten aus der laufenden Produktion und Instandhaltung umfassend, um das Verhalten von Maschinen und Materialien vorausschauend bewerten und passende Empfehlungen aussprechen zu k&ouml;nnen. Das System lernt dabei automatisch dazu.</p>

<h2>Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Digitale Zwillinge</h2>

<p>Ein zentraler Bestandteil bei der Digitalisierung von Produktionsprozessen bei Covestro ist das globale Projekt &bdquo;Optimized System Integration&ldquo; (OSI2020). 2017 mit 12 Teilprojekten gestartet, hat der Vorstand nun gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die zweite Phase des Projekts gegeben. Geplant ist der Roll-out des bereits entwickelten Portals f&uuml;r die integrierte Planung und Betrieb von Produktionsanlagen an allen gro&szlig;en Standorten. Die &bdquo;Integrated Plant and Engineering Platform&ldquo; (IPEP) erschafft ein virtuelles Datenmodell und einen digitalen Zwilling jeder Produktionsanlage. &bdquo;Die gesamte technische Dokumentation einer jeden Anlage wird in digitaler Form in dieser Art Datenbank zusammengef&uuml;hrt. Davon werden alle Mitarbeiter in der Produktion profitieren. Mit IPEP arbeiten wir zuk&uuml;nftig dann noch sicherer und effizienter und k&ouml;nnen auf alle Daten schnell und einfach zugreifen&ldquo;, erkl&auml;rt Stephan Krebber, Programmdirektor Digitale Produktion & Technologie. Besonders gro&szlig;es Potential sieht Covestro in der intelligenten Verkn&uuml;pfung von Anlagen- und Prozessdaten, auf deren Basis sich unter anderem auch weitere Anwendungen entwickeln k&ouml;nnten.</p>

<h2>&Uuml;ber Covestro:</h2>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p><em><u>Hinweis an die Redaktionen:</u></em></p>

<p><em>Ein Video zum Thema finden Sie unter folgendem Link:<a href="https://youtu.be/4UMMsD3G55A" target="_blank">https://youtu.be/4UMMsD3G55A</a></em></p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p>

<h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Nachhaltigkeit,Unternehmensinformationen,Covestro Deutschland,Künstliche Intelligenz]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2019-146-761908.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wartung mithilfe von Tablet-Computern]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vorausschauende Wartung von Covestro-Produktionsanlagen wird mithilfe digitaler Werkzeuge wie Tablet-Computern m&amp;ouml;glich.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nächste Generation elektronischer Pflaster</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/naechste-generation-elektronischer-pflaster/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/naechste-generation-elektronischer-pflaster/</guid><pp:caseid>385331</pp:caseid><pp:subtitle>Innovation für die Überwachung von Vitalparametern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Covestro und Partner entwickeln hautvertr&auml;gliche Wearables / Verbessertes Design gegen&uuml;ber marktg&auml;ngigen Produkten / Rohstoffe stammen unter anderem aus Bomlitz und aus Dormagen</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Von Smartwatches &uuml;ber Fitnessarmb&auml;nder bis hin zu digitalen Brillen &ndash; Wearables liegen im Trend. Die kleinen Computer, die am K&ouml;rper getragen werden, sollen den Alltag des Tr&auml;gers erleichtern. Auch in vielen Bereichen der Medizin werden tragbare elektronische Ger&auml;te, die wie ein Pflaster auf der Haut kleben, bereits angewendet &ndash; einschlie&szlig;lich der Patienten&uuml;berwachung und Diagnose. Die Marktnachfrage steigt ebenso rasant wie die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das Design dieser Pflaster erm&ouml;glicht eine Vielzahl an Anwendungen bei der &Uuml;berwachung von Vitalparametern. Den Patienten bieten sie dabei mehr Bewegungsfreiheit. Die Anforderungen sind hoch: Die Wearables m&uuml;ssen oft rund um die Uhr getragen werden, besonders sanft zur Haut sein und dennoch gut auf der Haut haften. Am Ende sollen sie trotzdem m&ouml;glichst schmerzfrei wieder abzul&ouml;sen sein.</p>

<p><a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> bietet Werkstoffl&ouml;sungen f&uuml;r ein verbessertes Design gegen&uuml;ber marktg&auml;ngigen Produkten. Das Angebot folgt dem wachsenden Kundenbed&uuml;rfnis nach Materialien mit erh&ouml;htem Tragekomfort. Covestro bietet die richtige Kombination aus Werkstoffen f&uuml;r das perfekte leichtgewichtige, flexible und unsichtbare Pflaster, das ein angenehmes Tragegef&uuml;hl bietet. Ein vergleichbares Angebot gibt es im Markt bisher nicht.</p>

<h2>Komplettl&ouml;sung f&uuml;r moderne elektronische Pflaster</h2>

<p>Covestro hat dazu spezielle atmungsaktive Folien aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) entwickelt. TPU l&auml;sst sich bei einer bestimmten Temperatur verformen und zeichnet sich durch Eigenschaften wie Elastizit&auml;t, Transparenz und Fettbest&auml;ndigkeit aus. Die Produkte sind perfekt geeignet f&uuml;r sogenannte Rolle-zu-Rolle Produktionsverfahren, die eine besonders kosteng&uuml;nstige und schnelle Herstellung erm&ouml;glichen. Dabei wird die Elektronik auf die Folie gedruckt und f&uuml;r ein gutes Tragegef&uuml;hl in thermoformbaren Polyurethanschaum eingebettet, der in eine zweite Folienschicht eingelassen wird. Ein spezieller hautvertr&auml;glicher Klebstoff fixiert das Pflaster daraufhin. Er haftet fest auf der Haut, erm&ouml;glicht aber eine schmerzfreie Entfernung des Pflasters. Das Klebstoffsystem und der thermoformbare Schaum basieren auf Polyurethan-Rohstoffen, die von Covestro unter anderem am Standort Dormagen hergestellt werden. Die atmungsaktiven Folien aus TPU werden hingegen von Epurex Films GmbH & Co. KG, einem Tochterunternehmen von Covestro, am Standort Bomlitz hergestellt. Mit diesen Rohstoffen bietet Covestro eine Komplettl&ouml;sung f&uuml;r moderne und hochwertige tragbare Pflaster.</p><p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.holstcentre.com/" target="_blank">Holst Centre</a>, das bekannt ist f&uuml;r seine Expertise in den Bereichen gedruckte Elektronik und Wearables, wurde ein Prototyp hergestellt. Die daf&uuml;r verwendeten Werkstoffe sind bereits marktreif. Neben dem tragbaren Pflaster wird Covestro auf der K 2019, der weltweit bedeutendsten Kunststoffindustrie-Messe, eine Studie pr&auml;sentieren, um verschiedene Designs von Wearables im Medizin-Sektor vorzustellen.</p><h2>Weiterf&uuml;hrende Links</h2><ul><li><a href="https://www.holstcentre.com/" target="_blank">Webauftritt des Holst Centre</a></li></ul><h2>&Uuml;ber Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Folien,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,Gesundheitswesen,Thermoplastische Polyurethane,Dormagen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen,Standorte,Deutschland,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,EMLA]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>5G – Schlüsseltechnologie für die vernetzte Welt</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/5g--schluesseltechnologie-fuer-die-vernetzte-welt/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/5g--schluesseltechnologie-fuer-die-vernetzte-welt/</guid><pp:caseid>385112</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Covestro entwickelt Werkstoffl&ouml;sungen f&uuml;r Infrastruktur und Smartphones / Kooperation mit Deutscher Telekom und Ume&aring; Institute of Design</strong></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>5G ist die neueste Generation der mobilen Kommunikation und wurde entwickelt, um auf den privaten Bedarf und das wirtschaftliche Umfeld des Jahres 2020 und dar&uuml;ber hinaus zu reagieren. 5G wird zur Basis f&uuml;r eine komplett mobile und vernetzte Gesellschaft, es ist eine Schl&uuml;sseltechnologie f&uuml;r die Digitalisierung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Die neue Technologie erm&ouml;glicht eine enge Vernetzung von Ger&auml;ten wie Mobiltelefonen, Tablets, Fahrzeugen, Haushaltsger&auml;ten, Industrieanlagen und vielen anderen zu einem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT).</p>

<p>Im Zuge der Einrichtung von 5G wird der Bedarf an Basisstationen, aktiven Antennen (active antenna units, AAU) und sonstigen Anlagen drastisch ansteigen. <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> entwickelt daf&uuml;r innovative und nachhaltige Werkstoffl&ouml;sungen und leistet einen Beitrag zu einer smarten Infrastruktur, einschlie&szlig;lich Sensortechnologien und digitaler Kommunikationsumgebung. Dabei kooperiert das Unternehmen eng mit der <a href="https://www.telekom.com/de" target="_blank">Deutschen Telekom</a> und dem <a href="http://www.dh.umu.se/en/" target="_blank">Ume&aring; Institute of Design</a>. Einige Prototypen zeigt Covestro auf der <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019" target="_blank">K 2019</a>. Das Projekt ist Teil der umfassenden Digitalisierungsstrategie des Unternehmens. Zusammen mit seinen Partnern hat sich das Unternehmen dem Erreichen der Ziele Nummer 9 (Innovation und Infrastruktur) und 11 (Nachhaltige St&auml;dte) der UN-Ziele f&uuml;r nachhaltige Entwicklung verschrieben.</p>

<h2>Neue Telekommunikations-Infrastruktur</h2>

<p>Polycarbonate und deren Blends haben sich in einer Vielzahl von Elektro- und Elektronik-Anwendungen bew&auml;hrt und sollten aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften auch f&uuml;r die 5G-Technologie die Werkstoffe der Wahl sein: &bdquo;Sie sind mechanisch robust, leicht, transparent f&uuml;r Funkfrequenzen und f&uuml;r das Spritzgie&szlig;en geeignet&ldquo;, erl&auml;utert Fabian Grote, ein Kernmitglied des globalen 5G-Teams bei Covestro. Einige Typen weisen au&szlig;erdem eine gute Wetterbest&auml;ndigkeit oder W&auml;rmeleitf&auml;higkeit auf oder eignen sich f&uuml;r Zweikomponenten-Spritzguss und Laserdirektstrukturierung (LDS).</p>

<p>Um die &ouml;ffentliche Akzeptanz f&uuml;r ein erweitertes Netzwerk von Antennen und Basisstationen zu erh&ouml;hen, arbeitet Covestro mit Studenten des bekannten Ume&aring; Institute of Design sowie der Deutschen Telekom an der nahtlosen Integration dieser technischen Einrichtungen in den St&auml;dten der Zukunft. Das Projekt beinhaltet die Entwicklung attraktiver Basisstationen, ihre Farbanpassung und Oberfl&auml;chenstrukturierung. D&uuml;sseldorf diente als Referenzstadt f&uuml;r das Projekt.</p>

<h2>Flexibilit&auml;t im Antennendesign</h2>

<p>Bei diesem Projekt tritt Covestro in einem hypothetischen Szenario mit einem eigenen Produktprogramm in den Markt ein. Das eigentliche Produkt ist die &auml;u&szlig;ere Ummantelung einer Antenne von einem Drittanbieter, die sich an spezielle Umgebungen anpassen soll, indem sie sich entweder darin einf&uuml;gt oder daraus hervorsticht, je nach Umgebung und Bev&ouml;lkerungsdichte. So kann hier das beste Potenzial ausgesch&ouml;pft werden mit Produkten, die die technischen Anforderungen erf&uuml;llen und sich entweder integrieren oder den Charakter einer Stadt mit 5G-Netzwerk verst&auml;rken. &bdquo;Auf der K 2019 werden wir eine Reihe von technischen und Design-Prototypen mit kleinen Zellen im Frequenzbereich von 3,5 GHz und 28 GHz zeigen&ldquo;, sagt Grote.</p>

<p>Wenn sich die 5G-Technologie hin zu noch h&ouml;heren Frequenzen entwickelt, das hei&szlig;t in den Millimeter-Wellenbereich, k&ouml;nnte die Signal&uuml;bertragung zur Herausforderung f&uuml;r die Konstruktion werden. &bdquo;Wir k&ouml;nnen unsere Kunden mit viel Designfreiheit bei trotzdem hoher &Uuml;bertragungsrate in einem breiten Frequenzbereich bis zu 50 GHz und unter verschiedenen Umgebungsbedingungen unterst&uuml;tzen&ldquo;, sagt Nan Hu, globale Leiterin des Bereichs Electronics im Segment Polycarbonates bei Covestro. &bdquo;Daf&uuml;r bieten wir in unserem asiatisch-pazifischen Innovationszentrum in Shanghai modernste Testm&ouml;glichkeiten.&ldquo;</p>

<h2>Neue Folienl&ouml;sung f&uuml;r 5G-Smartphones</h2>

<p>Die 5G-Technologie mit ihren hohen &Uuml;bertragungsraten wird auch erhebliche Auswirkungen auf die Konstruktion von Smartphones haben. So ben&ouml;tigen die Antennen f&uuml;r die 5G-Technologie mehr Platz. Dies ist nur ein Grund, weshalb bisher genutzte Metalll&ouml;sungen f&uuml;r die R&uuml;ckseite der Ger&auml;te k&uuml;nftig durch Keramik, Glas oder Kunststoffe ersetzt werden.</p>

<p>Eine mehrlagige Makrofol&reg; SR Folienl&ouml;sung mit Acryl-Deckschicht f&uuml;hrt in Kombination mit einem neuen Herstellprozess zu R&uuml;ckseiten, die wie Glas aussehen, ohne jedoch zerbrechlich zu sein. &bdquo;Der Folienverbund kann dreidimensional verformt werden, und die Folienl&ouml;sung erf&uuml;llt auch die Anforderungen an die Durchl&auml;ssigkeit f&uuml;r hohe Radiofrequenzen mit Wellenl&auml;ngen im Millimeterbereich&ldquo;, erl&auml;utert Echol Zhao, Leiter des Bereichs Specialty Films Greater China bei Covestro.</p>

<p>Das kristallklare, dreidimensional formbare und 5G-kompatible Folienmaterial wurde speziell entwickelt f&uuml;r eine optimale Designfreiheit f&uuml;r Mobilfunkmarken. Unter Verwendung von Gestaltungstechnologien wie der UV-Strukturierung und des NCVM-Verfahrens (non-conductive vacuum metallization) lassen sich damit modische Produkte generieren. Mehr als 50 Prozent des Mobilfunkmarkts in China stellt sich zurzeit auf solche mehrlagigen PC/PMMA-Folienl&ouml;sungen um &ndash; Zeichen f&uuml;r eine vielversprechende Zukunft f&uuml;r die kommende 5G-&Auml;ra.</p>

<h2>&Uuml;ber Covestro:</h2>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro </a></p>

<h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Kunststoffe,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,Veranstaltungen &amp; Messen,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro treibt Digitalisierung von Prozessen voran</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-treibt-digitalisierung-von-prozessen-voran/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-treibt-digitalisierung-von-prozessen-voran/</guid><pp:caseid>385105</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Fokus: Mehrwert für Kunden / Effizientere Prozesse durch Computersimulation / Neuer Rezepturfinder für viskoelastische Schäume</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern der Chemie- und Kunststoffindustrie. Mit einem umfassenden strategischen Programm will <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> die sich daraus ergebenden Chancen nutzen. Im Mittelpunkt steht dabei das Ziel, Kunden einen Mehrwert zu bieten und neue Standards in der Zusammenarbeit mit ihnen zu setzen. Dazu verankert das Unternehmen digitale Technologien und Prozesse in der Produktion, der Lieferkette, der Forschung & Entwicklung, an allen Berührungspunkten mit Kunden sowie in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.</p><p>Ein aktueller Schwerpunkt bei den neuen Geschäftsmodellen ist die Digitalisierung und Optimierung von Prozessabläufen. Durch das Simulieren von Prozessschritten können Entwicklungszeiten bei Kunden und entlang der Wertschöpfungsketten deutlich verkürzt und Produktionsabläufe effizienter gestaltet werden. Auf der <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019" target="_blank">K 2019</a> stellt Covestro beispielhaft einen neuen Rezepturfinder für viskoelastische Schäume vor, wie sie vor allem in Kopfkissen und Matratzen verwendet werden – auch im Medizin- und Pflegebereich.</p><h2>Eigenschaften und Rezepturen am Computer berechnen</h2><p>„Mit einem einfach zu bedienenden, webbasierten Berechnungstool kann ein Kunde die gewünschten physikalischen Eigenschaften des Schaums eingeben und sich dazu geeignete Formulierungen auf Basis unserer Rohstoffe ausrechnen lassen“, erläutert Dr. Lutz Brassat, Experte für Polyurethan-Weichschaum bei Covestro. „Er kann aber auch umgekehrt für eine vorgegebene Rezeptur die Eigenschaften des fertigen Schaums ermitteln. In jedem Fall spart er Zeit und Material und auch Kosten.“ Dazu erhöht das Unternehmen auch die Rechenleistung in der Forschung und investiert in eine erweiterte Hardware.</p><p>Für die Entwicklung des digitalen Tools stellte ein interdisziplinäres Team bei Covestro zunächst anhand vorgegebener Formulierungen verschiedene viskoelastische Schäume her und bestimmte deren Eigenschaften. Auf Basis dieses Datensatzes generierte das Team dann einen Algorithmus, mit dem Eigenschaften solcher Schäume für andere Schaumdichten und -härten sowie das viskoelastische Verhalten berechnet werden können.</p><h2>Mehr Komfort im Bett</h2><p>Viskoelastischer Schaum bietet viel Komfort und erfreut sich deshalb steigender Beliebtheit bei Konsumenten. Bei älteren oder bettlägerigen Patienten verhindert er wirksam das gefürchtete Wundliegen. Ein darauf liegender Körper sinkt unter dem Einfluss seines Gewichts und seiner Wärme langsam in den Schaum ein, wird aber von diesem gestützt. Besonderes Merkmal eines viskoelastischen Schaums ist sein Formgedächtnis: Sobald der Mensch seine Lage ändert oder aufsteht, nimmt der Schaum langsam wieder seine ursprüngliche Form an.</p><h2>Umfassendes Programm zur Digitalisierung</h2><p>Covestro bündelt seine globalen Aktivitäten zur Digitalisierung in dem umfassenden Programm „Digital@Covestro“, das auf drei Säulen basiert. Die erste setzt auf digitale Betriebsprozesse in der Produktion. Ihr Ziel ist es, Aufbau, Betrieb und Instandhaltung der globalen Produktionsanlagen effizienter und transparenter zu machen. Dazu gehört auch die Auswertung von Echtzeit-Daten mithilfe mobiler Endgeräte, um die Wartung von Anlagen zu optimieren.</p><p>Eine weitere Säule der Digitalisierungsstrategie ist eine digitale Chemie-Handelsplattform, die nach den Wünschen von Kunden entwickelt und zurzeit getestet wird. Diese können dort Standard-Produkte zu aktuellen Marktpreisen online kaufen. Zudem vertreibt Covestro seit April 2018 Produkte auch über einen Flagship-Store auf 1688.com. Diese Online-Plattform des Internetriesen Alibaba ist zurzeit Chinas größter Marktplatz für Geschäftskunden.</p><p>Bei der dritten Säule geht es um neue Geschäftsmodelle und hier vor allem um digitale technische Services. Sie sind wichtig für die Weiterentwicklung einer effizienten Produktion beim Kunden und darüber hinaus für die Digitalisierung ganzer Wertschöpfungsketten. Covestro bietet hier ein umfangreiches Programm an Dienstleistungen an, das von der chemischen Synthese über die Formulierung bis zur Verarbeitung und dem anschließenden Handling von Kunststoffprodukten reicht.</p><h2>Über Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Schaumstoffe,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen,Holz &amp; Möbel]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die nächste Generation elektronischer Pflaster</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/die-naechste-generation-elektronischer-pflaster/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/die-naechste-generation-elektronischer-pflaster/</guid><pp:caseid>385289</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Covestro und das Holst Centre entwickeln hautfreundliche Wearables</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Tragbare elektronische Ger&auml;te (Wearables), die wie ein Pflaster auf der Haut kleben, werden bereits in vielen Bereichen der Medizin angewendet, einschlie&szlig;lich der Patienten&uuml;berwachung und Diagnose. Die Marktnachfrage steigt rasant, im Einklang mit der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das Design dieser Pflaster erm&ouml;glicht eine Vielzahl an Anwendungen bei der &Uuml;berwachung von Vitalparametern. Den Patienten bieten sie dabei mehr Bewegungsfreiheit. Die Wearables m&uuml;ssen jedoch f&uuml;r l&auml;ngere Zeit rund um die Uhr getragen werden und daher besonders sanft zur Haut sein, aber auch gut darauf haften. Am Ende sollen sie m&ouml;glichst schmerzfrei wieder abl&ouml;sbar sein.</p>

<p><a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">Covestro</a> bietet Werkstoffl&ouml;sungen f&uuml;r ein verbessertes Design gegen&uuml;ber marktg&auml;ngigen Produkten. Das Angebot folgt dem wachsenden Kundenbed&uuml;rfnis nach Materialien mit erh&ouml;htem Tragekomfort. Covestro bietet die richtige Kombination aus Werkstoffen f&uuml;r das perfekte leichtgewichtige, flexible und kaum sichtbare Pflaster, das ein angenehmes Tragegef&uuml;hl bietet. Ein vergleichbares Angebot gibt es im Markt bisher nicht.</p>

<h2>Komplettl&ouml;sung f&uuml;r moderne tragbare Pflaster</h2>

<p>Covestro hat dazu atmungsaktive Platilon<sup>&reg;</sup> Folien aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) entwickelt. Die Produkte sind perfekt geeignet f&uuml;r Kunden, die einen Produktionsprozess von Rolle zu Rolle verwenden, um damit effizient elektronische Pflaster herzustellen. Die Elektronik wird auf die Folie gedruckt und f&uuml;r ein gutes Tragegef&uuml;hl in thermoformbaren Polyurethanschaum eingebettet, der in eine zweite Folienschicht eingelassen wird. Das Pflaster wird daraufhin mit einem speziellen hautvertr&auml;glichen Klebstoff fixiert, der fest auf der Haut haftet, aber eine schmerzfreie Entfernung des Pflasters erm&ouml;glicht. Das Klebstoffsystem und der thermoformbare Schaum basieren auf Baymedix<sup>&reg;</sup> Polyurethan-Rohstoffen. Damit bietet Covestro eine Komplettl&ouml;sung f&uuml;r moderne und hochwertige tragbare Pflaster.</p><p>In Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.holstcentre.com/" target="_blank">Holst Centre</a>, das bekannt ist f&uuml;r seine Expertise in den Bereichen gedruckte Elektronik und Wearables, wurde ein Prototyp hergestellt. Die daf&uuml;r verwendeten Werkstoffe sind bereits marktreif. Neben dem tragbaren Pflaster wird Covestro auf der <a href="https://solutions.covestro.com/de/highlights/campaigns/old-campaigns/k2019" target="_blank">K 2019</a> eine Designstudie pr&auml;sentieren, um verschiedene Designs von Wearables je nach Verwendungszweck in der Medizin vorzustellen.</p><p>Covestro bietet &uuml;berzeugende Alternativen zu g&auml;ngigen Rohstoffen, sowohl im Hinblick auf das Design als auch die Materialien. Dabei ber&uuml;cksichtigt das Unternehmen Fortschritte im Bereich gedruckter Elektronik, um Werkstoffe mit st&auml;rkerem Patientenfokus, insbesondere mit R&uuml;cksicht auf den Tragekomfort und die Hautempfindlichkeit von Patienten, zu entwickeln.</p><h2>&Uuml;ber Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com/" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Klebstoffe,Folien,Schaumstoffe,Thermoplastische Polyurethane,Gesundheitswesen,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,K Messen,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,Veranstaltungen &amp; Messen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro-Produkte im neuen Licht</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-produkte-im-neuen-licht/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-produkte-im-neuen-licht/</guid><pp:caseid>385407</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Webseite Solution Center online</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zukunftsweisender Internetauftritt f&uuml;r Covestro-Produkte / Kunden profitieren von neuen Einblicken in die Produktwelt</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das neue <a href="https://solutions.covestro.com/de" target="_blank">Covestro Solution Center</a> ist online: Ein wesentliches Element der Digitalisierungsstrategie von Covestro ist an den Start gegangen. Im neuen Covestro Solution Center k&ouml;nnen &uuml;ber eine intelligente Suche, die auch zahlreiche technische Produktmerkmale beinhaltet, mehr als 2.000 Covestro-Produkte abgerufen werden.</p>

<p>Kunden k&ouml;nnen auf der Webseite nach Produkteigenschaften oder Einsatzbereichen filtern und Produkte nebeneinander vergleichen sowie Anwendungsbeispiele finden. Diese Funktionen helfen Innovationsmanagern, Designern, Entwicklern und Eink&auml;ufern, schneller das zu finden, was sie suchen. Sie erhalten auf diese Weise neue Einblicke und k&ouml;nnen inspirierende Inhalte entdecken.</p>

<h2>Einheitlicher Auftritt &ndash; alle Produktinformationen an einem Ort</h2>

<p>Die neue Webseite unter der Adresse <a href="https://www.solutions.covestro.com/" target="_blank">www.solutions.covestro.com</a> ist noch st&auml;rker auf die Bed&uuml;rfnisse der Kunden ausgerichtet und unterst&uuml;tzt sie in allen Phasen <b>&ndash;&nbsp;</b>von der ersten Idee bis zur Bestellung des Produkts. Im Covestro Solution Center k&ouml;nnen Kunden alle Produkteigenschaften und Anwendungsbeispiele einsehen, Datenbl&auml;tter herunterladen, Produkte vergleichen, Serviceanfragen stellen, Muster anfordern, die richtigen Ansprechpartner finden und Covestro direkt kontaktieren.</p>

<h2>Digitale Reise geht weiter</h2>

<p>Unsere Vision ist es, ein modernes und nahtloses Angebot &uuml;ber alle digitalen Ber&uuml;hrungspunkte hinweg zu schaffen&ldquo;, sagt Karsten Malsch, Programmleiter Digital Customer Journey bei Covestro. &bdquo;Das Solution Center ist unser wesentlicher Ankerpunkt. Nun gilt es, die Kunden auf unser Angebot aufmerksam zu machen.&ldquo; Die Nutzung von Social Media-Kan&auml;len unterst&uuml;tzt das. Vor kurzem wurde in China die gezielte Kunden-Kommunikation &uuml;ber die Plattform WeChat gestartet. Weitere L&auml;nder und neue Kan&auml;le sollen folgen.</p>

<h2>&Uuml;ber Covestro</h2>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p>

<h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Kunststoffe,Materialien,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/fallback-image.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fallback-Image]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Caption / Bildunterschrift: Short caption that gives more info about the picture or the topic itself.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Covestro fördert Innovation in China</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-foerdert-innovation-in-china/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-foerdert-innovation-in-china/</guid><pp:caseid>385304</pp:caseid><pp:subtitle>Verstärkte Forschungskooperation für Branchentrends</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Partnerschaft mit renommierter Tongji-Universit&auml;t ausgebaut / Industrie-Hochschul-Plattform f&uuml;r Inkubation und Vermarktung</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>China setzt im steigenden Ma&szlig;e auf den Wandel durch Digitalisierung und richtet den Fokus verst&auml;rkt auf Elektromobilit&auml;t und nachhaltiges Wirtschaften. Im Einklang mit diesen Trends intensiviert Covestro die Zusammenarbeit mit der Tongji-Universit&auml;t in Shanghai, um noch schneller auf die Bed&uuml;rfnisse des Marktes eingehen zu k&ouml;nnen. Die Covestro-Tongji Innovation Academy erweitert nun ihre Zusammenarbeit nach dem Open-Innovation-Ansatz. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Anwendungen der Digitalisierung, der Ausbau der Batterieleistung bei Elektrofahrzeugen und neue Materialien, um die Luftqualit&auml;t im Innern von Fahrzeugen zu verbessern. Auch sollen neue Materialien f&uuml;r die chinesische Robotikindustrie entwickelt werden.</p>

<p>&bdquo;Es ist offensichtlich, dass China auf dem besten Weg ist, bei vielen wichtigen Branchentrends die F&uuml;hrung f&uuml;r Innovationen zu &uuml;bernehmen&ldquo;, sagt Dr. Markus Steilemann, CEO von Covestro. &bdquo;Das wollen wir unterst&uuml;tzen: Als globales Unternehmen setzen wir uns daf&uuml;r ein, in China sowohl f&uuml;r den chinesischen Markt als auch f&uuml;r die Region Asien-Pazifik Innovationen zu entwickeln. Ich freue mich dar&uuml;ber, dass unser lokales Innovationsteam zunehmend die globale Verantwortung f&uuml;r Kerntechnologien &uuml;bernimmt. Der Open-Innovation-Ansatz und die gute Zusammenarbeit mit der f&uuml;hrenden Tongji-Universit&auml;t helfen uns dabei, gemeinsam mit unseren Partnern die Grenzen des Machbaren f&uuml;r die Industrie zu verschieben.&ldquo;</p>

<p>Prof. Dr. Wu Guangming, Vice President der Tongji-Universit&auml;t, erg&auml;nzt: &bdquo;Die Innovation Academy geht mit gutem Beispiel f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule voran. Mit der umfangreichen Unterst&uuml;tzung von Covestro hat die Akademie in den letzten acht Jahren bedeutende Erfolge erzielt. Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, dass die Akademie durch die gest&auml;rkte Allianz dazu beitragen kann, innovative Erfolge schneller auf den Markt zu bringen. Dazu treibt sie auch die Innovation der Gesch&auml;ftsmodelle in der Branche weiter voran.&ldquo;</p>

<p>Die Covestro-Tongji Innovation Academy wurde 2011 gegr&uuml;ndet. &bdquo;Die Akademie verst&auml;rkt die Zusammenarbeit auf den Gebieten der marktorientierten Innovation, der nachhaltigen Entwicklung und der Kommerzialisierung&ldquo;, betonte Dr. Michael Schmidt, Dekan der Akademie und Leiter der Innovation im asiatisch-pazifischen Raum bei Covestro. &bdquo;Obwohl wir bei Covestro bereits zahlreiche Innovationserfolge vorweisen k&ouml;nnen, werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Aus der Zusammenarbeit mit der Akademie erhalten wir Anregungen, wie wir schneller neue Technologien und Gesch&auml;ftsmodelle nutzen k&ouml;nnen. So bringen wir nachhaltige L&ouml;sungen in China und dar&uuml;ber hinaus voran.&ldquo;</p>

<p>Die Covestro-Tongji Innovation Academy finanziert auch Inkubationsprogramme f&uuml;r Studenten, die an einem j&auml;hrlichen Businessplan-Wettbewerb der Tongji-Universit&auml;t teilnehmen. Dabei geht es um die Weiterentwicklung von Anwendungen und die Vermarktung von Studentenprojekten sowie um die Gr&uuml;ndung eigener Start-ups.</p><h2>&Uuml;ber die Covestro-Tongji Innovation Academy:</h2><p>Die Covestro-Tongji Academy wurde 2011 gegr&uuml;ndet und startete als &bdquo;Akademie mit dem Schwerpunkt &ouml;kologischer Bau- & Materialwissenschaften&ldquo;. In langj&auml;hriger, intensiver Zusammenarbeit hat die Akademie nutzbringende Ergebnisse in den Bereichen Bildung, Innovation und Talentf&ouml;rderung erzielt. Im Jahr 2017 wurde die Akademie offiziell in Covestro-Tongji Innovation Academy umbenannt. Auf der Grundlage der erfolgreichen f&uuml;nfj&auml;hrigen Partnerschaft baut die Innovationsakademie die Zusammenarbeit aus und zielt darauf ab, innovative industrie-akademische Kooperationsmodelle im Hinblick auf die Industrialisierung von Innovationen f&uuml;r Mobilit&auml;t und Bauwesen zu erforschen und zu f&ouml;rdern. Auch Bildungs- und Talentf&ouml;rderprogramme in verwandten Bereichen werden angeboten.</p><h2>&Uuml;ber Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro </a></p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Start-ups,Nachhaltigkeit,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Covestro Direct Store ist online</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/neuer-covestro-direct-store-ist-online/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/neuer-covestro-direct-store-ist-online/</guid><pp:caseid>385330</pp:caseid><pp:subtitle>Digitale Chemie-Handelsplattform eröffnet neue Wege zu den Kunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Direktes Einkaufen mit pers&ouml;nlichen Angeboten f&uuml;r Gesch&auml;ftskunden / Zus&auml;tzlicher digitaler Verkaufskanal erg&auml;nzt bestehenden Vertrieb</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die neue digitale B2B-Handelsplattform von Covestro ist erfolgreich gestartet. Ab sofort k&ouml;nnen Kunden des Werkstoffherstellers &uuml;ber den Covestro Direct Store auf einer neuen Web-Plattform unter dem Link <a href="https://auth.asellion.com/auth/realms/asellion/protocol/openid-connect/auth?client_id=frontend&redirect_uri=https%3A%2F%2Fcovestro.asellion.com%2F&state=c1b687ec-e5d1-4bf0-b823-41c80bf22647&response_mode=fragment&response_type=code&scope=openid&nonce=81100be2-9af9-4210-a6a9-cf21ebc6462c" target="_blank">covestro.asellion.com</a> rund um die Uhr und mit nur wenigen Klicks Gesch&auml;fte abschlie&szlig;en. Covestro-Kunden werden &uuml;ber den neuen, digitalen Vertriebskanal chemische Produkte in unterschiedlichen Mengen bequem, flexibel und sicher einkaufen k&ouml;nnen.</p>

<p>&bdquo;Die Kunden erwarten heutzutage, eine m&ouml;glichst breite Palette an Produkten und erg&auml;nzenden Dienstleistungen sehr flexibel &uuml;ber verschiedene Kan&auml;le beziehen zu k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro. &bdquo;Mit unserem neuen Direct Store passen wir das Einkaufserlebnis an die ver&auml;nderten Bed&uuml;rfnisse an und bieten neue Wege zus&auml;tzlich zu unseren bestehenden digitalen und analogen Vertriebskan&auml;len.&ldquo;</p>

<h2>Einfach, flexibel und sicher einkaufen</h2>

<p>Der Covestro Direct Store ist &uuml;ber die vergangenen eineinhalb Jahre nach den W&uuml;nschen der Kunden rund um den Globus gestaltet worden. Er wird rund 80 Produkte f&uuml;r die Herstellung von hochleistungsf&auml;higen Kunststoffen anbieten und soll den Kauf von Chemikalien kundenfreundlicher und effizienter machen.</p>

<p>Kunden werden individuelle Angebote erhalten und Informationen &uuml;bersichtlich gestaltet abrufen k&ouml;nnen.</p>

<p>Die Vertriebsmitarbeiter von Covestro wiederum profitieren von einem zus&auml;tzlichen, pers&ouml;nlichen digitalen Zugang zu ihren Kunden. Die Verk&auml;ufer werden die Produkte von Covestro gezielt pr&auml;sentieren und auf die unterschiedlichen Bed&uuml;rfnisse ihrer Kunden eingehen k&ouml;nnen. &bdquo;Der Zeitaufwand beim Einkauf ist eine besondere Herausforderung, zu deren L&ouml;sung wir den Covestro Direct Store entwickelt haben. Mit Hilfe des Direct Stores m&uuml;ssen sich Verk&auml;ufer und Kunden keine Gedanken &uuml;ber komplexe Verhandlungen machen, denn alle Schritte werden innerhalb der Plattform abgewickelt. Stattdessen k&ouml;nnen sie das pers&ouml;nliche Gespr&auml;ch da einsetzen, wo es am wertvollsten ist. Das nutzt letztlich den Kunden und den Verk&auml;ufern gleicherma&szlig;en&ldquo;, so Thorsten Lampe, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Handelsplattform Asellion, auf der der Covestro Direct Store zuhause ist.</p>

<h2>Skalierbare Software-L&ouml;sung f&uuml;r Drittanbieter</h2>

<p>Aktuell ist der Covestro Direct Store der einzige auf der Asellion-Plattform. Zum Direct Store haben zum jetzigen Zeitpunkt ausschlie&szlig;lich Covestro-Verk&auml;ufer und ihre Kunden Zugang. Allerdings ist die Plattform-Technologie von Asellion als skalierbare und sichere Software-as-a-Service-L&ouml;sung (SaaS) gestaltet, sodass in Zukunft soweit m&ouml;glich auch Drittanbieter und andere Hersteller die Option haben, mit einem eigenen Shop auf Asellion vertreten zu sein. Nach einer Test- und Entwicklungsphase wird die Plattform voraussichtlich im Laufe des Jahres f&uuml;r externe Anbieter ge&ouml;ffnet werden.</p>

<p>Asellion ist eine 100-prozentige Tochter der Covestro AG mit Sitz in Amsterdam und Teil der konzernweiten Digitalisierungsstrategie &bdquo;Digital@Covestro&ldquo;. Mit dem umfassenden Programm m&ouml;chte der Werkstoffhersteller sowohl das operative Gesch&auml;ft sowie die Kundenansprache digitalisieren und neue, digitale Gesch&auml;ftsmodelle entwickeln.</p>

<p>Weitere Informationen zum neuen Covestro Direct Store finden Sie in diesem <a href="https://youtu.be/Kf1Pj2m6fjE" target="_blank">Video</a> online.</p>

<h2>&Uuml;ber Covestro:</h2>

<p>Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 geh&ouml;rt Covestro zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Polymer-Unternehmen. Gesch&auml;ftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer L&ouml;sungen f&uuml;r Produkte, die in vielen Bereichen des t&auml;glichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und M&ouml;belindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und besch&auml;ftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br />
Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a></p>

<h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2>

<p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenw&auml;rtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass die tats&auml;chlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einsch&auml;tzungen abweichen. Diese Faktoren schlie&szlig;en diejenigen ein, die Covestro in ver&ouml;ffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verf&uuml;gung. Die Gesellschaft &uuml;bernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zuk&uuml;nftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung &amp; Innovation,Digitalisierung,Kunststoffe,Materialien,Materialien &amp; Branchen,Unternehmensinformationen]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/fallback-image.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fallback-Image]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Caption / Bildunterschrift: Short caption that gives more info about the picture or the topic itself.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Covestro und Haier planen gemeinsames Digitalisierungslabor</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/covestro-und-haier-planen-gemeinsames-digitalisierungslabor/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-und-haier-planen-gemeinsames-digitalisierungslabor/</guid><pp:caseid>385179</pp:caseid><pp:subtitle>Digitalisierung in der Haushaltsgeräteproduktion</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Covestro, ein weltweit führendes Polymerunternehmen, und die <a href="https://www.haier-europe.com/de_DE/" target="_blank">Haier-Gruppe</a>, eine globale Top-Marke für Haushaltsgeräte, wollen in Qingdao, China, ein gemeinsames Labor für die Digitalisierung der Geräteproduktion einrichten. Darüber haben beide Partner einen Vertrag unterzeichnet. Das Projekt wird vom Haier Institute of Industrial Intelligence unterstützt.</p><p>Das Labor soll digitale Lösungen für den Einsatz von Polyurethanen in der Produktion dieser Geräte entwickeln – im Einklang mit der globalen Digitalisierungsstrategie von Covestro. Ziel ist es, einen neuen Maßstab für die Digitalisierung Digitalisierung der Chemieindustrie zu setzen.</p><h2>Beste Dämmung mit Polyurethan</h2><p>Überall auf der Welt ist Polyurethan-Hartschaum das Material der Wahl für die effiziente Wärmedämmung von Kühlgeräten. Dazu wird eine genau dosierte Menge an Polyurethan-Rohstoffen in den äußeren Hohlraum gespritzt und füllt ihn beim Aufschäumen komplett aus. Dieser Werkstoff sowie der zugehörige Schäumprozess sind entscheidend für die Kühlgeräteindustrie.</p><p>Für eine vollautomatische und smarte Produktion kommt es vor allem auf eine genaue Charakterisierung der Polyurethan-Komponenten an – eine komplexe Aufgabe. Mit der Entwicklung digitaler Lösungen möchte Covestro neue Wege erschließen, um Herstellern von Haushaltsgeräten bei der Überwindung dieser Herausforderungen zu helfen.</p><h2>Prozessoptimierung durch Digitalisierung</h2><p>Im neuen Haier – Covestro Digitalization Joint Laboratory wollen beide Partner innovative Lösungen zur Datensammlung und -analyse, zur Überwachung von Schaumqualität und Prozessabläufen sowie zur kontinuierlichen Optimierung der Prozesse entwickeln. Diese innovativen Maßnahmen werden den Schäum- und Herstellprozess mit Polyurethan sowie die Schaumqualität kontinuierlich verbessern, die Kosten senken und so der Haushaltsgerätebranche neue Möglichkeiten in einer zunehmend digitalisierten Welt eröffnen.</p><p>„Mit dieser Kooperation nutzen wir unsere umfangreichen Kenntnisse der Polyurethan- und Schäumtechnologien, während Haier seine Expertise in der industriellen Automatisierung und der Analyse großer Datenmengen einbringt“, erläuterte Dr. Ulrich Liman, globaler Leiter Forschung & Entwicklung im Segment Polyurethanes bei Covestro. „Diese Kombination dürfte eine neue Ära der digitalen Transformation in der Chemieindustrie einleiten.“</p><h2>Pioniere der intelligenten Produktion</h2><p>Das COSMOPlat-System von Haier ist die weltweit erste industrielle Internet-Plattform, die Nutzer am gesamten Prozess teilhaben lässt. Sie kann die Umwandlung von der klassischen zur kundenspezifischen Massenfertigung vorantreiben und dabei die industrielle Wertschöpfungs- sowie die ökologische Lieferkette entsprechend umgestalten. Außerdem kann sie Unternehmen, Nutzer und Lieferanten dabei unterstützen, eine neue ökologische Produktion aufzubauen, die allen Seiten Nutzen bringt.</p><p>Haier selbst bezeichnet COSMOPlat als eine „multilaterale, interaktive Plattform für gemeinsame Wertschöpfung, die Nutzererfahrungen mit einbezieht. Sie kann an Anforderungen aus ganz verschiedenen Branchen, Bereichen und Kulturen rund um den Globus angepasst werden. Im Rahmen unserer Kooperation wird Covestro Haier auf seinem Weg zur intelligenten Fertigung unterstützen, indem es seine Erfahrung in der Digitalisierung der Chemie einbringt.“</p><h2>Lösungen für die kundenspezifische Massenfertigung</h2><p>In den vergangenen Jahren haben verschiedene Branchen in China die digitale Transformation vorangetrieben. Für die traditionelle chemische Industrie hat dies auch Auswirkungen auf die Entwicklung der vor- und nachgelagerten Prozessketten. Covestro und Haier wollen eine langfristige und für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft eingehen, in der sie kontinuierlich innovative Digitallösungen entwickeln. Mit Hilfe von COSMOPlat können solche Lösungen auch für verschiedene Polyurethan-Anwendungen entwickelt werden, um eine kundenspezifische Massenfertigung zu ermöglichen.</p><p>Dr. Michael Schmidt, bei Covestro verantwortlich für den Bereich Innovation in Asien-Pazifik und Leiter des dortigen Forschungs- und Entwicklungsteams, und John Dou, Vizepräsident Commercial Operations im Segment Polyurethanes in China und Leiter des Verkaufsteams, sind zuversichtlich, dass das innovative Modell weitere Synergien zwischen beiden Unternehmen schaffen wird.</p><p>Das neue Labor ist Teil der globalen Digitalisierungsstrategie von Covestro und wird sich auf die Entwicklung digitaler Lösungen für Polyurethan-Werkstoffe konzentrieren, um die intelligente Herstellung von Haushaltsgeräten und die Massenfertigung in der chemischen Industrie voranzutreiben.</p><h2>Über Covestro:</h2><p>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a>.</p><h2>Zukunftsgerichtete Aussagen</h2><p>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="https://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Schaumstoffe,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,China,Forschung &amp; Innovation,Materialien,Branchen,APAC,Unternehmensinformationen,Materialien &amp; Branchen,Standorte]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lehrer lernen Lehren in digitalem Zeitalter</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/lehrer-lernen-lehren-in-digitalem-zeitalter/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/lehrer-lernen-lehren-in-digitalem-zeitalter/</guid><pp:caseid>385288</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro spendet 42.000 Euro für Medien-Studio</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Neues Fortbildungszentrum f&uuml;r Lehrkr&auml;fte feierlich er&ouml;ffnet / Medien-Studio bereitet Lehrer auf Einsatz digitaler Medien im Unterricht vor / Moderne und mobile Ausstattung dank Spende von Covestro</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Leverkusen wird die Anzahl der digitalen Klassenzimmer schon bald zunehmen. Denn ab sofort k&ouml;nnen sich Lehrerinnen und Lehrer im neuen Medien-Studio auf die effektive Nutzung digitaler Medien im Unterricht vorbereiten. Ein Muss daf&uuml;r: modernstes technisches Equipment. Daf&uuml;r sorgt nun eine Spende von Covestro.</p><p>Digitale Bildung in Schulen ist derzeit nicht nur in den NRW-Kommunen ein hei&szlig; diskutiertes Thema. Das Problem: Die Anschaffung von Laptops, iPads oder Whiteboards reicht allein nicht aus, um die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Ebenso wichtig ist es, die Lehrerausbildung zu modernisieren. An diesem Punkt setzt das neue Medien-Studio in Leverkusen im Verwaltungsgeb&auml;ude Goetheplatz an. Das innovative Fortbildungszentrum wurde nun offiziell von Uwe Richrath, Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Leverkusen, Dr. Klaus Sch&auml;fer, Vorstand f&uuml;r Produktion und Technik beim Werkstoffhersteller Covestro sowie Dr. Daniel Koch, Leiter der Covestro NRW-Standorte, er&ouml;ffnet.</p><h2>Vorbereitung auf die digitale Zukunft</h2><p>Eins ist klar: Neue Trends wie Virtual Reality, Blockchain und K&uuml;nstliche Intelligenz m&uuml;ssen im Unterricht gezielt besprochen werden, wenn Sch&uuml;ler effektiv auf die digitale Zukunft vorbereitet werden sollen. Im Medien-Studio k&ouml;nnen Lehrkr&auml;fte daher mit dem neuen Equipment lernen, wie der Unterricht mit digitalen Medien effektiver und gewinnbringender gestaltet werden kann. Das Medien-Studio unterst&uuml;tzt Lehrkr&auml;fte dabei, sich praxisnah mit den Themen der digitalen Zukunft auseinanderzusetzen.</p><h2>Unterricht mit moderner Ausr&uuml;stung erproben</h2><p>Das Medien-Studio bietet viel Raum zur Entfaltung: Denn dank einer Covestro Spende in H&ouml;he von 42.000 Euro k&ouml;nnen die Lehrkr&auml;fte k&uuml;nftig auf modernste Hard- und Software zur&uuml;ckgreifen, um ihren Unterricht zu planen. Dazu stehen beispielsweise zwei mobile Touchscreens zur Verf&uuml;gung, die unmittelbar interaktiv genutzt werden k&ouml;nnen. Notebooks und Tablets k&ouml;nnen sich mit dieser Variante eines Active-Boards direkt koppeln. Zudem ist ein Medienwagen mit integrierter Soundanlage vorhanden, der &uuml;ber einen Personalcomputer &uuml;ber Transmitter oder W-LAN gesteuert werden kann. Dar&uuml;ber hinaus geh&ouml;ren jeweils 15 Tablets und iPad 6, ein MacBook, ein Tablet f&uuml;r den Vortragenden, mobile Aufbewahrungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Tablets, Unterrichtssoftware sowie mobile Stellw&auml;nde zur Ausstattung des Medien-Studios.</p><h2>Bildungsauftrag Medienkompetenz</h2><p>&bdquo;Das Mediennutzungsverhalten ver&auml;ndert sich heutzutage rasant. Lehrerinnen und Lehrer m&uuml;ssen Zugriff auf modernste Hard- und Software haben. Nur so k&ouml;nnen sie ihren Unterricht am neuesten Stand der Technik ausrichten und den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern den richtigen Umgang mit den neuen Medien vermitteln &ndash; insbesondere auch in Vorbereitung auf das Berufsleben. Ich freue mich, dass Covestro das Medien-Studio unterst&uuml;tzt und danke dem Unternehmen herzlich f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gige Spende&ldquo;, so Leverkusens Oberb&uuml;rgermeister Uwe Richrath.</p><h2>Chancen der Digitalisierung nutzen</h2><p>&bdquo;Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess, der unsere Lebens- und Arbeitswelt immer weiter revolutionieren wird. Wir sehen diese Entwicklung als Chance, um Innovationen auf den Weg zu bringen und die Welt dadurch lebenswerter zu machen&ldquo;, sagt Dr. Klaus Sch&auml;fer, Vorstand f&uuml;r Produktion und Technik bei Covestro. &bdquo;Damit wir das auch in Zukunft weiterhin k&ouml;nnen, brauchen wir gut ausgebildete Fachkr&auml;fte. Das Medien-Studio hilft dabei, dass die Lehrer sich optimal auf die Herausforderungen des digitalen Unterrichts vorbereiten und einstellen k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p>Diese Einsch&auml;tzung best&auml;tigt auch Dr. Daniel Koch, NRW-Standortleiter von Covestro: &bdquo;Wir m&uuml;ssen Jugendliche fr&uuml;h auf die Chancen und Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten. Das geht nur mit gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern und deshalb unterst&uuml;tzen wir das Medien-Studio sehr gerne. Wir wollen, dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen an unserem Standort in Leverkusen weiter positiv entwickeln. Mit unserer Spende m&ouml;chten wir den B&uuml;rgern daher gerne etwas zur&uuml;ckgeben und die Digitalisierung hier weiter vorantreiben.&ldquo;</p><h2>Covestro &ndash; ein guter Nachbar</h2><p>Im Umfeld seiner NRW-Standorte hat Covestro in 2018 f&uuml;r Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die St&auml;dte lebenswerter machen (&bdquo;Brighter Places&ldquo;) eine Gesamtsumme von rund 150.000 Euro zur Verf&uuml;gung gestellt. Mit diesem Engagement unterstreicht Covestro, dass das Unternehmen ein verl&auml;sslicher Partner und guter Nachbar f&uuml;r die Kommunen an den Standorten ist.</p><h2>Zitate</h2><ul><li>&bdquo;Das Mediennutzungsverhalten ver&auml;ndert sich heutzutage rasant. Lehrerinnen und Lehrer m&uuml;ssen Zugriff auf modernste Hard- und Software haben. Nur so k&ouml;nnen sie ihren Unterricht am neuesten Stand der Technik ausrichten und den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern den richtigen Umgang mit den neuen Medien vermitteln &ndash; insbesondere auch in Vorbereitung auf das Berufsleben. Ich freue mich, dass Covestro das Medien-Studio unterst&uuml;tzt und danke dem Unternehmen herzlich f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gige Spende.&ldquo;<br /><i>Uwe Richrath, Oberb&uuml;rgermeister Leverkusen </i></li><br /><li>&bdquo;Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess, der unsere Lebens- und Arbeitswelt immer weiter revolutionieren wird. Wir sehen diese Entwicklung als Chance, um Innovationen auf den Weg zu bringen und die Welt dadurch lebenswerter zu machen. Damit wir das auch in Zukunft weiterhin k&ouml;nnen, brauchen wir gut ausgebildete Fachkr&auml;fte. Das Medien-Studio hilft dabei, dass die Lehrer sich optimal auf die Herausforderungen des digitalen Unterrichts vorbereiten und einstellen k&ouml;nnen.&ldquo;<br /><i>Dr. Klaus Sch&auml;fer, Vorstand Produktion und Technik Covestro</i></li><br /><li>&bdquo;Wir m&uuml;ssen Jugendliche fr&uuml;h auf die Chancen und Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten. Das geht nur mit gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern und deshalb unterst&uuml;tzen wir das Medien-Studio sehr gerne. Wir wollen, dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen an unserem Standort in Leverkusen weiter positiv entwickeln. Mit unserer Spende m&ouml;chten wir den B&uuml;rgern daher gerne etwas zur&uuml;ckgeben und die Digitalisierung hier weiter vorantreiben.&ldquo;<br /><i>Dr. Daniel Koch, Leiter NRW-Standorte Covestro</i></li></ul><h2>Weiterf&uuml;hrende Links</h2><ul><li>Fachbereich Schule Stadt Leverkusen<br /><a href="https://www.leverkusen.de/vv/oe/orga/135/orga/47/orga/49/145010100000013640.php" target="_blank">www.leverkusen.de/vv/oe/orga/135/orga/47/orga/49/145010100000013640.php</a></li><br /><li>Spende Covestro f&uuml;r GGS Im Steinfeld (Leverkusen)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Menschen,Digitalisierung,Leverkusen,Forschung &amp; Innovation,EMLA,Unternehmensinformationen,Standorte,Deutschland,Covestro Deutschland]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Digitale Entwicklungen für die PUR-Industrie</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/digitale-entwicklungen-fuer-die-pur-industrie/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/digitale-entwicklungen-fuer-die-pur-industrie/</guid><pp:caseid>385470</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Vortrag auf der UTECH Europe 2018 Conference</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung eröffnet viele neue Geschäftsmöglichkeiten in der Chemie- und Kunststoffindustrie. Covestro will diese Chancen nutzen und hat deshalb im vergangenen Jahr ein umfangreiches strategisches Programm gestartet, um digitale Technologien und Prozesse in der Forschung & Entwicklung, Produktion, Logistik sowie an allen Berührungspunkten mit Kunden zu verankern.<br><br>Alle Aktivitäten sind in dem Programm „Digital@Covestro“ gebündelt und umfassen drei Schwerpunktthemen: Im Bereich „Digital Operations“ wird die Kosteneffizienz eigener technischer Prozesse verbessert, dies betrifft vorrangig die Produktion. „Digital Customer Experience“ erschließt neue digitale Kanäle für den Kontakt zum Kunden. „Digital Business Models“ zielt auf neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel auf Online-Handelsplattformen für Standard-Produkte.<br><br><strong>Digitale Entwicklungen für die PUR-Prozesskette</strong><br>Besondere Chancen bietet das Programm für Kunden in der Polyurethan-Industrie, denn anders als bei thermoplastischen Kunststoffen werden die Eigenschaften dieser Werkstoffe in komplexer Weise von Chemie und Verfahrenstechnik geprägt. Durch Digitalisierung kann Covestro aber auch deutliche Verbesserungen in der eigenen Prozesstechnik erzielen. Auf der UTECH Europe 2018 Conference wird Dr. Ulrich Liman, Leiter Innovation im Segment Polyurethanes, am 29. Mai ab 14.30 Uhr darüber einen Vortrag unter dem Titel „PUR 4.0 – digitale Entwicklungen für verbesserte Polyurethan-Produkte“ halten.<br><br>Covestro nutzt digitale Technologien bereits seit Jahren. Moderne Messwarten steuern die eigene Produktion über ein digitales Prozesskontrollsystem mit Hilfe von Algorithmen. Für Kunden in der Autoindustrie sind Werkzeugauslegungen mit Füllsimulationen gängige Praxis. Künftig soll die ganze Wertschöpfungskette digitalisiert werden, um alle Prozessschritte simulieren zu können – von der Rezeptur und Mischung der PUR-Systeme über ihre Verarbeitung bis zum Handling des Bauteils mit Hilfe von Robotern. Dies wird Entwicklungszeiten und das Einfahren integrierter Fertigungsprozesse deutlich verkürzen.<br><br><strong>Virtuelle PUR-Synthese</strong><br>Mit Hilfe digitaler Berechnungsmethoden betreibt Covestro auch einen „virtuellen chemischen Reaktor“. Das Unternehmen hat dazu eine Software entwickelt, die präzise die Veränderungen von Temperatur und molekularer Zusammensetzung berechnet, also den Fortschritt der chemischen Reaktion.<br><br>Betrachtet werden nicht nur wichtige Primärprodukte wie Urethane und Harnstoffe, sondern auch Folgereaktionen sowie der Einfluss von Katalysatoren oder Rückreaktionen und der Aufbau molekularer Netzwerke. Das ausgeklügelte Tool hat sich bereits in verschiedenen Projekten bewährt, zum Beispiel in der Optimierung des MDI-Prepolymer-Portfolios von Covestro.<br><br><strong>Online-Prognose-Tool für optimierte PUR-Verarbeitung</strong><br>Im Bereich „Digital Customer Experience“ unterstützt das Unternehmen Kunden mit neuen digitalen Serviceelementen. Zurzeit bietet das Segment Polyurethanes ersten Partnern eine digitale Service-Plattform mit einem Prognose-Tool an, das für eine spezifische Produktionsumgebung online die besten PUR-Rezepturen und Verarbeitungsbedingungen bestimmt.<br><br>Das Tool wurde bereits erfolgreich beim FoamPartner Fritz Nauer AG erprobt. In dem Projekt ermittelte die Software den Einfluss des Wetters auf die Weichschaumherstellung und schlug Gegenmaßnahmen zum Ausgleich von Qualitätsschwankungen vor.<br><br>Eine weitere Online-Plattform ist cloud-basiert und deckt alle Segmente von Covestro ab. Der Schwerpunkt liegt hier mehr auf der Entwicklung polymerer Produkte, etwa von Schäumen, Elastomeren, Beschichtungen, Kleb- und Dichtstoffen sowie von Polycarbonat-Compounds. Die Software berechnet für den Kunden Rohstoff- und Rezepturvorschläge, entsprechend den von ihm gewünschten Produkteigenschaften. Tools für die PUR-Blockschaumherstellung sind auf dieser Plattform bereits verfügbar.<br><br><strong>Online-Plattformen für effizienten Einkauf</strong><br>Eine weitere Säule der Digitalisierungsstrategie von Covestro ist eine digitale Chemie-Handelsplattform. Kunden können künftig Standard-Produkte effizient zu aktuellen Marktpreisen online kaufen. Die Plattform wurde gemeinsam mit Kunden konzipiert und wird zurzeit getestet.<br><br>Seit dem 23. April bietet Covestro seine Hightech-Polymerprodukte auch über einen Flagship-Store auf <a href="http://1688.com" target="_blank">1688.com</a> an. Diese Online-Plattform des Internetriesen Alibaba ist zurzeit Chinas größter Marktplatz für Geschäftskunden.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a><br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Branchen,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sohlenverklebung per Digitaldruck</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/sohlenverklebung-per-digitaldruck/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/sohlenverklebung-per-digitaldruck/</guid><pp:caseid>385427</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Covestro bietet Technologie- und Materiallösung mit Polyurethan</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Auf der Simac Tanning Tech Fachmesse vom 20. bis 22. Februar 2018 in Mailand zeigt ATOM Lab, der Forschungs- und Innovationsbereich des Schuhmaschinenherstellers ATOM, erstmals einen vollautomatisierten Prozess für die Schuhproduktion. An seinem Stand in Halle 14 können Besucher 3D-gedruckte Sohlen und Obermaterialien aussuchen und sich daraus individuell Schuhe fertigen lassen.<br><br>Der technisch anspruchsvollste Schritt ist dabei die Verklebung der Laufsohle mit dem Schuhobermaterial. Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums entwickelte Covestro dafür eine effiziente Lösung. Sie basiert auf Polyurethan-Rohstoffen für Klebstoffe, die mittels Digitaldruck auf der Außensohle oder dem Obermaterial aufgebracht werden können.&nbsp;<br><br><strong>Digitaldruck von Klebstoffen</strong><br>Für die Applikation verwendet ATOM Lab eine Variante des Schmelzschichtverfahrens (Fused Filament Fabrication, FFF, oder Fused Deposition Modeling, FDM). Bei diesem Verfahren kommen Stränge schmelzfähiger Klebstoffe – so genannte Filamente – zum Einsatz, die aufgeschmolzen werden. Die Klebstoffschmelze wird nach einem vorgegebenen digitalen Druckbild aufgebracht. Sohle und Obermaterial werden anschließend unter Druck gefügt. Dabei entsteht eine feste und dauerhafte Klebeverbindung.&nbsp;<br><br>Die Applikation unter Verwendung von Klebstoff-Filamenten verläuft schnell und effizient. Sie ist darüber hinaus sehr präzise und reproduzierbar und auch für saugende Substrate gut geeignet. Durch den Einsatz des festen Filaments wird zum Beispiel keine Trocknung benötigt. Der Klebstoff zeichnet sich durch eine hohe Anfangsfestigkeit aus. Da der Auftrag aus der Schmelze erfolgt, ist der Klebstoff bereits aktiviert. Bei genügend langer offener Zeit kann daher auf eine Wärmeaktivierung vor dem Verpressen verzichtet werden. Insgesamt lassen sich somit zwei Prozessschritte einsparen.&nbsp;<br><br><strong>Breite Erfahrung in der additiven Fertigung</strong><br>Bei der kurzfristig erarbeiteten Technologie- und Materiallösung kam Covestro seine Erfahrung in der additiven Fertigung zugute. Das Unternehmen beschäftigt sich mit den gängigen Druckverfahren und entwickelt zurzeit ein breit gefächertes Sortiment an Materialien. Dazu gehören auch Filamente und Rohstoffe für das FFF-Verfahren, das bisher vor allem im Rapid Prototyping eingesetzt wird.<br><br>Polyurethan-Klebstoffe haben sich in der Schuhherstellung bestens bewährt. Sie sind gut zu verarbeiten und ergeben flexible und gleichzeitig starke und haltbare Klebeverbindungen mit hoher Stoßfestigkeit. Covestro bietet ein umfangreiches Programm an Rohstoffen für ein- und zweikomponentige Klebstoffe, die oft in enger Zusammenarbeit mit Formulierern entwickelt werden.&nbsp;<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro- und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2016 rund 15.600 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[Digitalisierung,Unternehmensinformationen,Branchen,Klebstoffe,Materialien,Materialien &amp; Branchen,3D Druck]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2529/2018-011-2-137059.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[2018-011-2-137059.jpg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Für den Digitaldruck von Klebstoffen nach dem Schmelzschichtverfahren (FFF) wird der Klebstoff in Form von Strängen – so genannten Filamenten – aufgetragen. Sie werden von der Rolle zugeliefert.]]></pp:imageDescription></item></channel>
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