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                    <title><![CDATA[Newsroom Covestro]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 01:15:25 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 10:16:33 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Covestro]]></title>
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                        <title>Covestro führt Markennamen für thermoplastische Verbundwerkstoffe ein</title>
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                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-fuehrt-markennamen-fuer-thermoplastische-verbundwerkstoffe-ein/</guid><pp:caseid>385450</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Mit der Einführung der Marke Maezio™ treibt Covestro die Entwicklung und Vermarktung seiner endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffe (CFRTP) voran.<br><br>Diese innovativen Materialien erfüllen die Anforderungen eines weltweit wachsenden Markts für robuste und leichte Werkstoffe und leisten damit ihren Beitrag zu Ressourcenschonung und Energieeffizienz. OEMs und Teilelieferanten aus der Automobil- und Elektronikindustrie, der Konsumgüter- und Medizintechnikbranche können von der Leistungsfähigkeit der hochentwickelten Produkte profitieren und dabei die kostengünstigen und skalierbaren Fertigungslösungen mit Maezio™ Werkstoffen nutzen.<br><br>„Die Marke gibt uns eine klare und starke Identität, um unsere Expertise in thermoplastischen Composites weiter auszubauen“, sagt David Hartmann, neben Dr. Michael Schmidt einer der beiden Co-CEOs für CFRTP-Composites. „Wir sind überzeugt, dass die neue Materialmarke Wert generieren kann bei Produkten der nächsten Generation und über Branchengrenzen hinweg. Sie ermöglicht eine Kombination von Leichtbau, spezifischen Eigenschaften und Oberflächen, die in diesem Ausmaß von modernen Werkstoffen bisher nicht erreicht wurde.“<br><br><strong>Material von Morgen</strong><br>Der Verbundwerkstoff der Zukunft basiert auf Endloscarbon- oder -glasfasern, die mit Polycarbonat, thermoplastischem Polyurethan (TPU) oder anderen thermoplastischen Harzen getränkt werden. Aus diesen Komponenten erzeugt Covestro an seinem Standort Markt Bibart in Süddeutschland unidirektional verstärkte Bänder und Platten zur weiteren Verarbeitung bei Kunden. Die Komponenten sind robust, leicht und ästhetisch und können deshalb zu einer schier unendlich großen Zahl von Produkten kombiniert werden. Dadurch ergeben sich völlig neue kreative Möglichkeiten für Designer.<br><br>Ein Mangel an kostengünstigen und skalierbaren Composites erschwerte bisher eine weitere Verbreitung dieser modernen Werkstoffe. Außerdem war es schwierig, sie in Mengenprodukte zu integrieren. Dies wird sich nun mit Maezio™ Composites ändern.<br><br><strong>Für Mengenproduktion geeignet</strong><br>Sie können mit hoher Ausbeute und niedrigen Zykluszeiten auf vorhandenen Thermoforming-Werkzeugen tiefgezogen werden. Dies ist eine unerlässliche Voraussetzung, wenn jährlich Millionen von Teilen produziert werden sollen. Andere Produktionstechniken wie Hybrid-Spritzgießen, automatisiertes UD-Folienlegen und automatisiertes Fiber Placement können einfach integriert werden.<br><br>Am Ende ihrer Nutzungsdauer können thermoplastische Composites der Marke Maezio™ recycelt werden. „Damit sind sie ein gutes Beispiel dafür, wie skalierbare und nachhaltige Composite-Lösungen in der Industrie bisherige Grenzen verschieben“, sagt Michael Schmidt, Co-CEO für CFRTP.<br><br><strong>Großes Interesse aus vielen Branchen</strong><br>Die Werkstoffmarke Maezio™ findet Interesse in so unterschiedlichen Segmenten wie der Elektro- und Elektronikindustrie, der Automobilwirtschaft, bei Herstellern von Haushaltsgeräten, Möbelproduzenten, in der Medizintechnik, bei Sportartiklern, Schuhherstellern und Kofferproduzenten.<br><br>Haier, die weltgrößte Marke für „weiße Ware“, hat eine Klimaanlage unter ihrer Marke Casarte eingeführt, in deren Hauptgehäuse die Composites einsetzt werden. Sie unterstützten auch das chinesische Start-up-Unternehmen für Sportkleidung, Bmai, bei der Entwicklung noch leichterer und robusterer Marathonschuhe. Davon profitieren Athleten und Freizeitläufer gleichermaßen.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a><br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Thermoplastische Polyurethane,Verbundwerkstoffe,Automobilindustrie,Gesundheitswesen,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,Materialien,Materialien &amp; Branchen,Branchen]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Covestro tritt Composite Application Center in Singapur bei</title>
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                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/covestro-tritt-composite-application-center-in-singapur-bei/</guid><pp:caseid>385239</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Covestro schließt sich mit einem internationalen Team von Unternehmen zusammen, um das neue Composite Application Center (CAC) in Singapur zu gründen. Es soll die Entwicklung moderner Verbundwerkstoffe vorantreiben, indem es regionale und globale Märkte mit industrie- und anwendungsrelevanten Informationen versorgt. Beim Germany-Singapore Business Forum auf der Hannover Messe unterzeichneten die zurzeit zehn Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding). Das Konsortium wird vom Composite Cluster Singapore geleitet.&nbsp;<br><br>„Mit dieser Initiative kommen wir dem Wunsch der Verbundwerkstoff-Industrie entgegen, Partner aus allen Stufen der Composite-Wertschöpfungskette zusammenzubringen“, sagte Dr. Florian Doetzer, Geschäftsführer des Composite Cluster Singapore. „Durch diese Integration ist es dem Composite Application Center möglich, Komplettlösungen zu entwickeln.“<br><br>Florian Doetzer weiter: „Im Konsortium sind Lieferanten von Werkstoffen, Software, Maschinenausrüstung sowie Prozesstechnologien vertreten, außerdem Produkthersteller. Covestro hat ein breitgefächertes Know-how in modernen Verbundwerkstoffen und leistet einen wertvollen Beitrag zum CAC.“ Das CAC will zum 1. Mai seine Arbeit aufnehmen und im Laufe dieses Jahres seine Aktivitäten und Funktionen hochfahren. Es wird erwartet, dass weitere Unternehmen dem Konsortium beitreten.<br><br><strong>Steigende Nachfrage nach Composites</strong><br>„Hochentwickelte Composites, insbesondere thermoplastische Werkstoffe, werden künftig eine wichtige Rolle zur Befriedigung der steigenden Nachfrage nach robusten und leichten Materialien spielen“, sagte David Hartmann, einer der beiden Co-CEOs des Geschäfts mit endlosfaser-verstärkten thermoplastischen Composites (CFRTP) bei Covestro. „Innerhalb der Industrie müssen Partnerschaften entstehen, damit Produkte der nächsten Generation schließlich den Verbraucher erreichen. Das CAC bietet eine einzigartige Basis zum Wachstum solcher Partnerschaften, und wir laden dazu jeden in der Composite- und benachbarten Branchen ein.“<br><br>Das neue Zentrum ermöglicht Kundenversuche, die Herstellung von Prototypen, Pilotfertigung, Training und unterstützende Dienstleistungen. Produkthersteller können auf die gebündelte Erfahrung und die Einrichtungen des CAC zurückgreifen, um Anfangsinvestitionen und Risiken für Composite-basiertes Produktdesign und Herstellprozesse zu senken. Das Zentrum wird auch eng mit internationalen Forschern zusammenarbeiten, außerdem mit regionalen Trainingseinrichtungen, auch um einen nachhaltigen Pool an Nachwuchskräften aufzubauen.&nbsp;<br><br><strong>Weltweites Interesse aus vielen Branchen</strong><br>„Unsere Polycarbonate haben sich bereits in vielen Anwendungen bewährt, in denen es auf besondere Festigkeit, niedriges Gewicht und Ästhetik ankommt“, sagte Dr. Michael Schmidt, der andere Co-CEO für das CFRTP-Geschäft bei Covestro. „Vor allem die Elektronikindustrie und andere Branchen fragen aber nach noch festeren und leichteren Materialien, aus denen sie dünnere Teile herstellen und Funktionen integrieren können.“<br><br>Neben der Elektro- und Elektronikindustrie finden CFRTPs Interesse in so unterschiedlichen Bereichen wie der Autobranche, bei Herstellern von Haushaltsgeräten und Möbelproduzenten, in der Medizintechnik und bei Herstellern von Sportartikeln und Schuhen.&nbsp;<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a>.<br>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="https://twitter.com/covestro" target="_blank">https://twitter.com/covestro</a>&nbsp;<br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Verbundwerkstoffe,Materialien,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Klimaanlagen im Designer-Look</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/klimaanlagen-im-designer-look/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/klimaanlagen-im-designer-look/</guid><pp:caseid>385553</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Leichtbauwerkstoffe müssen vor allem leicht und stabil sein. Wenn sie dann auch noch gut aussehen, ist es umso besser. Während sich inzwischen viele an der typischen „Carbonfaser-Gewebe-Optik“ satt gesehen haben, bringen Covestro CFRTP-Composites (continuous fiber-reinforced thermoplastics) eine ganz neue Optik in den Markt – zu sehen bei Casarte Klimaanlagen des chinesischen Haushaltsgeräteherstellers Haier.&nbsp;</strong><br><br>Eigentlich wurde der Werkstoff entwickelt, um daraus extrem leichte Bauteile herzustellen, die dank ultradünner, endlos langer Carbonfasern enormen Kräften standhalten können. Dennoch ist er so leicht zu verarbeiten wie ein thermoplastischer Kunststoff. Aber anders als beim mittlerweile betagten Rennsport-Werkstoff interessieren sich Designer schon heute für das neuartige Erscheinungsbild der neuen Composites von Covestro. Denn brauchbare und zugleich „design-taugliche“ neue Materialien sind gefragt – wie das Beispiel einer brandneuen Klimaanlage der Marke Casarte des chinesischen Haushaltsgeräte-Konzerns Haier zeigt.<br><br>„Das geringe Gewicht von CFRTPs war für uns eigentlich gar nicht so wichtig“, sagt Shao Qingru aus dem Designer-Team von Haier. Moment mal: richtig gehört? Der neueste Ultraleichtbau-Werkstoff von Covestro bricht dank unidirektionaler Carbonfaser-Tapes in Sachen Gewichtseinsparung in Verbindung mit sehr hoher Festigkeit gerade Rekorde. Warum verwendet die Designerin ihn dann, wenn ihr das Leichtbaupotenzial des neuen Verbundwerkstoffs nicht so wichtig ist?<br><br>Die Haier Group hält nach eigenen Angaben schließlich den weltweit größten Marktanteil im Bereich „Weiße Ware“ und produziert eine sehr große Zahl an Klimaanlagen, Waschmaschinen, Mikrowellenöfen und Kühlschränken für anspruchsvolle Kunden. So ein Global Player sucht sich seine Werkstoffe sehr genau aus. Warum also CFRTP, Frau Qingru? Und dann noch für eine neue Klimaanlage für die Casarte-Marke des Konzerns, die sich ihr Ansehen durch regelrechte Luxusgüter aus Glas und Stahl erworben hat, die bei ihren Käufern glatt als gefeierte Designobjekte mit beinahe künstlerischem Anspruch durchgehen?<br><br><strong>Gutes Aussehen begeistert Kunden</strong><br>Des Rätsels Lösung liegt genau hier. „Entscheidend war die Oberflächenqualität“, setzt Qingru nach. „Schon als ich das Material das erste Mal gesehen habe, war ich sehr angetan von seiner ästhetischen Qualität. Da war es nur natürlich, dass wir uns sofort für dieses neue Premium-Material interessiert haben, als Covestro es uns auf einem Haier Innovationstag vorgestellt hat.“<br><br>Denn dass die Casarte-Mitarbeiter sich bislang vor allem auf Metalle und Glas spezialisiert haben, hat einen einfachen Grund. Ihr Ziel ist ein einzigartiges Design, das Kunden elektrisiert. Im heiß umkämpften Markt für die weiße Ware müssen sich Hersteller aus der Masse hervorheben, wenn sie Kunden faszinieren und an sich binden wollen. Gutes Design bestimme immer über den Erfolg eines Produktes mit, so Qingru, hässliches ginge dagegen schnell unter. Nicht umsonst beschäftigt Casarte rund 300 Produktgestalter in zwölf Ländern rund um den Globus, die ihren Schöpfungen ein möglichst einzigartiges Outfit verpassen. Und Stahl, Aluminium und Glas ziehen nun mal Blicke auf sich.<br><br><strong>Ästhetischer Werkstoff gesucht</strong><br>Der Haken: „Es ist nicht einfach, neue Werkstoffe zu finden, mit denen wir arbeiten können“, so Shao Qingru. Die meiste Zeit verbringen sie und ihre Kollegen inzwischen damit, bewährte Materialien so zu bearbeiten, dass sie sich vom gewohnten Bild unterscheiden und helfen, ihren Produkten ein neues Gesicht zu verleihen – und sie so für Kunden noch attraktiver zu machen. „Aber damit stoßen wir mehr und mehr an Grenzen.“<br><br>Um zum Beispiel Aluminium auf wohnzimmertauglich zu trimmen, ist eine Kombination von Veredelungsverfahren wie Sandstrahlen, Bürsten und Anodisieren erforderlich. Es wird also unter anderem auf elektrischem Wege mit einer robusteren Oberfläche ausgestattet, bevor es im Produkt glänzen kann. Und diese aufwändigen Prozesse kosten Zeit und Geld. „CFRTP ist dagegen bereits von Haus aus ein schöner Werkstoff“, so die Designerin. Schön auch ohne Schminke gewissermaßen.<br><br><strong>Ein Kunststoff ist das bessere Metall</strong><br>Das erste neue Produkt im Casarte-Produktprogramm, das sich in das neue Covestro Material hüllen darf, ist eine Klimaanlage: Zwei schlanke Säulen, die mit einem luxuriösen Metall-Effekt überzeugen, für den es dank CFRTP und einer ansonsten zurückhaltenden, transparenten Lackierung gar kein Metall braucht: Die wie gekämmt parallel liegenden Endlos-Carbonfasern des neuen Leichtbau-Werkstoffs erinnern in ihrer brillanten Polycarbonat-Matrix auch ohne aufwändige Nachbearbeitung an gebürstetes Aluminium.<br><br>Sogar der Klang passt: Wer gegen das Gehäuse klopft, hört das typische, an Metall erinnernde „Dong“, das für viele Designer ein weiterer guter Grund ist, sich den Werkstoff einmal genauer anzusehen. „Auch der Klang ist durchaus Teil unserer Designsprache“, erläutert Qingru, „er trägt zur einzigartigen Nutzererfahrung bei. Kunden werden das Produkt berühren, fühlen und hören. Durch den metallischen Klang hat man das Gefühl, es mit einem stabilen und zuverlässigen Produkt zu tun zu haben.“<br><br>Das Stichwort „zuverlässig“ ist viel mehr als bloß dahergesagt: Da CFRTP dank etablierter Kunststoff-Produktionstechniken wie dem Thermoformen durch Heißprägen vom Rohstoff bis zum Endprodukt weniger Verarbeitungsschritte benötigt als zum Beispiel Aluminium oder gar traditionelle, Epoxid-basierte carbonfaserverstärkte Kunststoffe, bei denen man etliche Arbeitsstunden in die Nachbearbeitung stecken muss, gehen die Covestro Experten davon aus, dass die Teilequalität insgesamt reproduzierbar höher ist. Die Folge: Die Ausschussquote sinkt, weil das Material nach der Entformung weniger aufwändig bearbeitet werden muss. Was sich natürlich – wie die geringen Zykluszeiten des Formgebungsprozesses – insgesamt auch positiv auf die Produktionskosten auswirkt.<br><br><strong>„Covestro ist hier ein Durchbruch gelungen“</strong><br>Diese Leistungsfähigkeit überzeugt Haier bereits so sehr, dass die anderen Stärken des neuen Leichtbau-Materials bei Haier etwas mehr in den Hintergrund treten dürfen. Da wäre zum Beispiel ein geringes Gewicht und die gezielte Gestaltung der Tape-Lagen zur Ableitung eingeleiteter Kräfte: Für das schicke Designstück sind diese Eigenschaften auch nicht ganz unwichtig und eine angenehme Sache für den Nutzer, der das Produkt nach Hause tragen möchte – aber der inspirierende Anblick hat es eben in sich. Schönheit kommt an!<br><br>Shao Qingru jedenfalls ist stolz, diesen Werkstoff für die neue Klimaanlage der Haier Marke Casarte entdeckt zu haben. „Neue Werkstoffe sind nicht leicht zu finden. Und der Aufwand, den es braucht, sie erfolgreich bis ins Endprodukt zu bringen, ist hoch. Ich glaube, dass Covestro und Haier hier ein echter Durchbruch gelungen ist.“ Bei Haier, mit dem Covestro bereits seit langer Zeit zusammenarbeitet und seit kurzem durch eine strategische Partnerschaft verbunden ist, denkt man bereits über weitere Projekte nach.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> und <a href="http://www.cfrtp.covestro.com" target="_blank">www.cfrtp.covestro.com</a>.<br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Verbundwerkstoffe,Materialien &amp; Branchen,Materialien,Elektronik/Elektrik/Haushaltsgeräte,Branchen]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Mar 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Durch die Hölle in den Himmel</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/durch-die-holle-in-den-himmel/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/durch-die-holle-in-den-himmel/</guid><pp:caseid>385561</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Leicht, hochbelastbar und im Idealfall auch noch schön anzusehen: Das sind die Anforderungen, die begeisterte Biker heute an die Komponenten ihrer Räder stellen. Die Herausforderung: Die in dieser Szene begehrten Kunstharz-Carbonfaser-Verbunde sind zwar leicht und schick – aber die Bruchgefahr fährt immer mit. Mit brandneuen, leichten CFRTP Composites (continuous fiber-reinforced thermoplastic) schlägt Covestro ein neues Kapitel auf: Sie lassen sich in einem neuartigen Verfahren in einem Schritt verarbeiten.</strong><br><br>Bisherige Einschränkungen bei Kunstharz-Verbunden, nämlich die Großserientauglichkeit und die intrinsische Sprödigkeit des Materials, könnten dank CFRTPs bald der Vergangenheit angehören. Der schlagzähe Matrixwerkstoff Polycarbonat erhöht die Sicherheit weiter – und den beliebten Carbon-Look gibt’s auch noch inklusive. Nicht zuletzt steigern CFRTP-Composites auch die Wirtschaftlichkeit der Fertigung. Zeit für eine Wachablösung im Fahrrad-Sektor!<br><br><strong>Touren mit Adrenalin-Faktor</strong><br>Wann sind Mountainbike-Touren am schönsten? Klar: wenn es über Stock und Stein geht! Logisch, dass hier nicht nur alle Sinne des Fahrers oder der Fahrerin maximal gefordert werden: Auch das Material muss bei Schussfahrten über Wurzeln und Felsen, in engen Haarnadel-Kurven und bei harten Landungen nach einem Sprung enorme Kräfte und Schläge aushalten.<br><br>Anlass genug für versierte Entwickler wie Dr. Niccolo Pini, Gründer und Geschäftsführer der next composites GmbH in Otelfingen, Schweiz (ein Unternehmen der Ensinger GmbH), sich immer wieder mit den neuesten Werkstoffen auseinanderzusetzen, die der Markt bietet, um das Beste für die Biker herauszuholen. Sein jüngstes Glanzstück: eine Pedal-Kurbel aus CFRTP, den neuen Hochleistungs-Verbundwerkstoffen im Portfolio von Covestro. Das Teil ist nicht nur extrem leicht und robust, sondern sieht durch die begehrte Kohlefaseroptik auch schön aus. Dank der neuartigen Verarbeitungsmöglichkeiten von next composites kann es reproduzierbar und automatisch hergestellt werden – mit allen Vorteilen für die Bauteilqualität.<br><br><strong>Echte Ingenieursarbeit</strong><br>Rauf aufs Rad, raus aus den Abgaswolken des Stadtverkehrs, rasant bergab über verschlungene Pfade: Für Ingenieure bedeutet so manche Mountainbike-Tour, dass der Fahrer im Himmel ist, wenn das Material durch die Hölle geht. Pannen bei Schussfahrten mit Tempo 50, etwa durch gebrochene Lenker, Rahmen oder Kurbeln, braucht dabei natürlich niemand.<br><br>„Die Entwicklung von Bauteilen für Mountainbikes ist echte Ingenieursarbeit!“, erklärt Niccolo Pini von next composites. Er ist nebenbei ein passionierter Radfahrer, der in Ausübung seines Hobbys selbst schon einige Male unsanft aus dem Sattel geworfen wurde. Ein Mann also, der sich in mehrfacher Hinsicht auskennt.<br><br><strong>Echte Ingenieursarbeit für die Schussfahrt über Stock und Stein</strong><br>Materialversagen hat für Pini oft einen ganz einfachen Grund: mangelhafte Verarbeitungsqualität durch Handarbeit. „Schon für einfache Bauteile wie eine Kurbel braucht man in klassischer Kunstharz-Verarbeitungsweise sechzig bis siebzig Carbonfaser-Zuschnitte, die von Hand in der richtigen Reihenfolge und Position ausgerichtet werden müssen. Das ist eine anstrengende Arbeit, die viel Konzentration erfordert. Kein Wunder, dass es da zu Qualitätsproblemen kommen kann.“ Von außen sieht man das dem schwarzen Carbon-Teil allerdings kaum an. Aber wenn es darauf ankommt, ist der Bruch da – und der Fahrer geht über den Lenker.<br><br>Die Lösung für Dr. Pini sind Covestro CFRTPs – Endlos-Kohlefasern, die mit dem Hochleistungs-Kunststoff Polycarbonat imprägniert sind. Dieser neue Verbundwerkstoff bietet dank der Faserverstärkung enorme Festigkeiten, lässt sich aber dank seiner thermoplastischen Matrix maschinell und deutlich schneller als Epoxid-basierte Systeme verarbeiten. „Maschinen machen seltener Fehler“, so Pini. Damit ist Problemen mit falsch verlegten Kohlefaser-Bahnen, die später zu Brüchen führen können, von Anfang an der Zahn gezogen.<br><br>„Tatsächlich ist die große Stärke unserer CFRTP-Tapes, dass sie durch die Endlos-Carbonfasern nicht nur hohe Kräfte aufnehmen können“, ergänzt Dr. Michael Schmidt, der zusammen mit David Hartmann das CFRTP-Geschäft leitet, „sondern dass mit ihrer Hilfe gleich mehrere konventionelle Schritte bei der Verarbeitung bisheriger Kohlefaser-Duroplast-Verbunde in einem einzigen, schnellen Prozess zusammengefasst werden.“ Die Bänder werden entsprechend der mechanischen Anforderungen exakt im benötigten Winkel automatisiert geschnitten und in ein Werkzeug gelegt, bevor der so hergestellte Vorformling im nächsten Schritt gepresst wird.<br><br><strong>Hohe Schlagzähigkeit schützt vor Brüchen</strong><br>Hinzu kommen erhebliche wirtschaftliche Vorteile in Sachen Nachbehandlung: Traditionell gefertigte Kunstharz-Kohlefaser-Verbunde müssen in aller Regel umständlich mit Füllern behandelt, nachgeschliffen und poliert werden, um die ästhetischen Ansprüche der Kundschaft zu befriedigen.<br><br>Ein „klassischer“ Carbon-Rahmen geht im Laufe seiner Herstellung durch bis zu 70 Händepaare, so Pini. Rund 120 Arbeitsstunden seien erforderlich, um das Bauteil so weit nach vorn zu bringen, dass es im Laden an der Wand hängen kann – und die Hälfte dieser Zeit werde für Nacharbeit benötigt. Mit Covestro CFRTP dagegen kommt das Bauteil mit hochwertiger Oberfläche praktisch verkaufsfertig aus der Maschine. Und mit 150 Gramm Gewicht ist die neue Kurbel trotz ihrer Belastbarkeit auch noch wunderbar leicht – gerade bei bewegten Teilen im Fahrradbau ist dies ein wichtiges Argument für das neue Material, so Niccolo Pini.<br><br>Hinzu kommen klare Vorteile durch den Matrixwerkstoff Polycarbonat. „Dieser Kunststoff ist durch seine hohe Bruchzähigkeit ideal für solche Anwendungen“, so Dr. Pini. Duroplastische Werkstoffe, wie sie oft zur Herstellung von Kohlefaser-Verbunden verwendet werden, neigten dagegen bei Schlägen schnell zu Sprödbrüchen, so der Composit-Experte – das genügt eigentlich nicht für die Belastungen, die in Feld, Wald und Flur auf Mountainbikes warten. Polycarbonat dagegen steckt auch heftige Schläge weg.<br><br><strong>CFRTPs von Covestro sind „Composites 2.0“</strong><br>Ein weiterer Vorteil: Durch die Zähigkeit des Kunststoffs kann man bei der Verarbeitung der CFRTP-Tapes von Covestro weitgehend auf Metall-Inlays verzichten, die bei Kunstharz-Composites an der Tagesordnung sind. Dr. Pini und seine Kollegen schneiden ihre Gewinde einfach in die fertig ausgeformte Kurbel – fertig. Derzeit benötigen sie nur noch ein einziges Inlay – und auch das soll bald der Vergangenheit angehören. „Wir nähern uns schrittweise dem Ziel, auf Alu-Inlays ganz zu verzichten“, so der Manager, „um die Kurbel am Ende noch leichter zu machen.“<br><br>CFRTP ist zwar ein neuer Werkstoff, dessen maximale Leistungsfähigkeit die Ingenieure erst noch erkunden müssen. Damit nimmt Pini aber auch Kritikern den Wind aus den Segeln, die bei ersten Gehversuchen mit thermoplastischen Werkstoffen im Fahrradbau in den 1990er Jahren nicht die besten Erfahrungen gemacht haben: „Mit CFRTP hat Covestro die Kohlefaser-Verbundwerkstoffe praktisch neu erfunden!“ Die Spezialisten des Kunststoffunternehmens geben ihr Wissen gerne weiter: „Wir haben auf jede Frage eine kompetente Antwort bekommen“, sagt der Schweizer Ingenieur.<br><br>Auch bei Covestro ist man stolz auf das Projekt. „Dies war einer unserer ersten Aufträge und die beste Gelegenheit für uns, unsere unidirektionalen CFRTP-Tapes in eine faszinierende Anwendung zu bringen“, so Dr. Michael Schmidt.<br><br>„Covestro ist auch bei der Beratung ein sehr zuverlässiger Partner – und ich arbeite bereits 15 Jahre in dieser Branche“, sagt Dr. Pini. Kein Wunder, dass der bekennende Bike-Fan bereits über weitere Projekte mit dem neuen Material aus der Leverkusener Highend-Werkstoffschmiede nachdenkt. Auch bei Covestro sieht man eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten für die CFRTP-Tapes – neben dem Bereich Sport auch im Automobilsektor, der Elektronik, Medizintechnik und anderen Branchen. Die Chancen stehen gut, denn weltweit wächst der Bedarf an leichten und dennoch stabilen, kostengünstigen Kunststoff-Bauteilen.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> und <a href="http://www.cfrtp.covestro.com" target="_blank">www.cfrtp.covestro.com</a>.<br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Verbundwerkstoffe,Materialien &amp; Branchen,Materialien]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Der definitive Reisebegleiter</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/der-definitive-reisebegleiter/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/der-definitive-reisebegleiter/</guid><pp:caseid>385562</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Für viele Designer sind die neuen CFRTP-Composites (continuous fiber-reinforced thermoplastics) von Covestro eine willkommene Befreiung von den lästigen Einschränkungen, die bislang mit dem Einsatz traditioneller carbonfaser-verstärkter Leichtbau-Materialien verbunden waren. Schlagzähe Polycarbonat-Matrix, hochwertige Haptik, schicke Oberfläche und vor allem eine extreme Stabilität durch maßgeschneidert und automatisiert verlegte Carbon-Tapes: Dank Covestro CFRTP können Produkt-Gestalter viele Alltags-Gegenstände völlig neu denken. Und zu Produkten gelangen, die weniger Kompromisse erfordern und näher an der ersten Idee sind. Das Beispiel eines CFRTP-Koffers zeigt, was geht.</strong><br><br>„Als ich mich das erste Mal für CFRTP interessiert habe, haben mich die Covestro Ingenieure gefragt: „Was meinen Sie: Was kann man aus diesem Material machen?“, erzählt Aldin Sakic. „Ich habe geantwortet: was nicht?“, sagt der junge Mann und lacht.&nbsp;<br><br>Tatsächlich fühlen sich viele Designer von den Möglichkeiten der Covestro CFRTP-Composites derzeit regelrecht inspiriert. Aldin Sakic ist einer davon: 27 Jahre alt und schon Mitbegründer und Chef seines eigenen Designstudios in Frankfurt, <i>asdo design and research studios</i>. Trotz seiner jungen Jahre ist er nur mit Glück und auch erst seit kurzem in Frankfurt anzutreffen – einen großen Teil seines Arbeitslebens hat er in Shanghai zugebracht, wo er immer noch ausgezeichnet vernetzt ist.&nbsp;<br><br>Nun ist er einer der ersten, die den neuen Verbundwerkstoff beim Leverkusener Werkstoff-Spezialisten Covestro entdeckt haben – 2016 war das, kurz nach der Gründung seines Studios. „Ohne Materialien kann man nicht gestalten“, so Sakic, daher sind Industriedesigner immer hinter neuen Werkstoffen her, mit denen man dem Zeitgeist einen Schritt voraus ist – und Zukunft formen kann. Also klopfte er kurzerhand auch bei Covestro an.&nbsp;<br><br><strong>Wirklich Kunststoff? Oder doch Metall?</strong><br>Als man ihm dort die ersten CFRTP-Tapes in die Hand drückte, erschien ihm das Material sofort wie eine kleine Revolution. „Man ist nicht so limitiert wie bei anderen Werkstoffen, wenn man das Beste aus dem Material herausholen will. Man hat hier eine fast unendliche Freiheit!“ Was also damit anstellen? Eine Kamera? Eine leichte Drohne? Der Skizzenblock füllte sich. Am Ende stand ein Koffer ganz oben auf der Liste.&nbsp;<br><br>Denn wer – wie Sakic – öfter verreist, der weiß: Diese Reiseutensilien können gar nicht leicht genug sein. Kein Wunder, dass die Reisebranche in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wahren Eldorado für den Einsatz leichter und dennoch stabiler Kunststoffe geworden ist. Mit Covestro CFRTP lässt sich die Schraube vielleicht noch ein gutes Stück weiter drehen, dachte sich Sakic: Der brandneue, auf vielseitigen Carbonfaser-Tapes basierende Polycarbonat-Verbundwerkstoff ist nämlich nicht nur ultraleicht, sondern räumt auch mit vielen Nachteilen bisheriger Kunststoff-Lösungen auf.&nbsp;<br><br>Also verschwand Sakic mit einem Satz Materialproben erst einmal für einige Zeit in einem Werkstoff-Labor an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung. Dort taten es dem Produktdesigner vor allem die ultraleichten CFRTP-Platten an – nicht nur wegen ihrer herausragenden Stabilität bei geringstem Gewicht, sondern auch durch ihre Optik, die auch ohne Lackierung an Schiefer erinnert: Für Sakic ein „ sehr edler, natürlich anmutender Werkstoff!“ Und wegen des beinahe glockenartigen Klangs, den man dem Material durch Klopfen entlocken kann. Ist das wirklich Kunststoff – oder vielleicht doch Metall?&nbsp;<br><br>In Folge glühten die Telefonleitungen zwischen <i>asdo design</i> und den Covestro Technikern. Nicht nur, um geduldig Werkstoff-Fragen zu beantworten: auch in Leverkusen war man gespannt, was passiert, wenn Kreative sich des neuen Materials annehmen, der bislang eher durch die Hände von Forschern und Ingenieuren gegangen war.&nbsp;<br><br>Dass sich letztlich ein Koffer als Projekt herausstellte, wundert David Hartmann, der zusammen mit Dr. Michael Schmidt das CFRTP-Geschäft leitet, aber nicht. „In diesen Produkten kann der Werkstoff seine Stärken sicher optimal ausspielen. Unser neuer Verbundwerkstoff ist trotz seines sehr geringen Gewichts ausgesprochen stabil und belastbar.“&nbsp;<br><br>Und er ergänzt: „Natürlich dürfte sich neben dieser Anwendung auch auszahlen, dass sich unser neuer Verbundwerkstoff dank seiner thermoplastischen Matrix aus dem vielseitigen und vor allem schlagzähen Kunststoff Polycarbonat auch in klassischen Kunststoff-Massenverarbeitungsverfahren wie dem Thermoformen durch Heißprägen verarbeiten lässt. Das dürfte auch die Herstellung von Premium-Serienprodukten aus Covestro CFRTP sehr wirtschaftlich machen.“&nbsp;<br><br><strong>Viel näher an der ersten Idee</strong><br>Die Carbonfaser-Tapes aus Leverkusen können in der Tape-Legeanlage exakt dorthin gelegt werden, wo man sie im Produkt braucht, um Kräfte abzuleiten. Das bedeutet Designfreiheit! Denn je weniger der Gestalter auf überkommene Material-Eigenheiten Rücksicht nehmen muss, desto unbefangener kann er arbeiten.&nbsp;<br><br>„So kann man klassische Produkte völlig neu denken“, erklärt Aldin Sakic. Was dabei am Ende heraus kommt, ist näher an der ursprünglichen Vision des Designers, der nun nicht mehr an den Ecken feilen und planen muss, damit das Produkt trotz Model-Gewicht noch stabil ist.&nbsp;<br><br><strong>Platz für Powerbank & Co.</strong><br>Aber auch der Verbraucher profitiert. Dank CFRTP können die Koffer von morgen noch leichter werden und obendrein mehr Platz bieten. Oder sie bleiben in etwa gleich schwer wie aktuelle Produkte aus dem Kaufhaus-Regal – bieten dann aber einen Zusatznutzen: etwa in Form einer eingebauten Powerbank, über die man sein Handy schnell aufladen kann.&nbsp;<br><br>Oder gar kleine, ausklappbare Screens, auf denen man sich beim Zwischenstopp in Singapur schon mal die Urlaubsfotos ansieht. Technisch geht das schon lange, das Problem war bislang das zusätzliche Gewicht. Aber wenn der Koffer nun via Covestro CFRTP ein weiteres Stück auf Diät gesetzt ist, warum den bloßen Kleidungscontainer nicht gleich zum kompetenten Reisebegleiter aufbohren?<br><br>Und dann sind da ja noch das wertige Feeling und die Oberfläche des Materials, das sich auch ohne aufwendige und teure Lackierung ohne weiteres sehen lassen kann, so Sakic und sein Covestro Kollege David Hartmann. „An der üblichen Carbon-Optik hat man sich mittlerweile satt gesehen“, erklärt der Designer. „Aber diese Schieferoptik, die ist neu.“ Und wenn man will, kann die Oberfläche sogar aussehen wie gebürstetes Metall. „Verstecken muss sich das Material nicht – im Gegenteil. Außerdem fühlt sich Covestro CFRTP – anders als viele gebräuchliche Leichtbau-Werkstoffe – besonders wertig an“, ergänzt David Hartmann. „Man hat definitiv das Gefühl, etwas besonderes zu besitzen.“<br><br><strong>Noch viel mehr in der Pipeline</strong><br>Aber es gibt ja noch die anderen Ideen in Sakins Skizzenblock. Für ihn ist der CFRTP-Koffer nur das erste Projekt aus einer ganzen Reihe von weiteren, die sich derzeit in verschiedenen Realisierungs-Stadien befinden. Dabei steht das finale Design des neuen Musterkoffers noch gar nicht fest: Wer den Koffer neu erfinden will, steht eben vor einem wahren Kosmos an neuen Möglichkeiten, den man erst einmal kartieren muss. „Wir haben natürlich schon einen Prototypen“, so Sakic, „aber wir arbeiten an einem noch schöneren.“&nbsp;<br><br>Und, auch das steht fest: Dieser wird noch lange nicht das letzte CFRTP-Projekt sein, das unter den Händen der asdo-Designer Gestalt annimmt. Sakic, der unter anderem für Forschungsinstitute gearbeitet hat, kennt sich mit technischen Herausforderungen aus: „Ich bin sicher, dass man von dem Werkstoff noch viel hören wird.“&nbsp;<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> und <a href="http://www.cfrtp.covestro.com" target="_blank">www.cfrtp.covestro.com</a>.<br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Verbundwerkstoffe,Materialien &amp; Branchen,Materialien]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Designwelt zum Schwingen bringen</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/die-designwelt-zum-schwingen-bringen/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/die-designwelt-zum-schwingen-bringen/</guid><pp:caseid>385563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Designbüro im Kölner Raum begeistert sich für neuartigen Werkstoff</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Möbeldesigner sind immer auf der Suche nach neuen Werkstoffen, die frischen Wind in Büros, Konferenzräume und Wohnzimmer bringen. Daher fallen endlosfaser-verstärkte thermoplastische Composites (CFRTP) von Covestro in dieser Branche auf ausgesprochen fruchtbaren Boden: Sie begeistern Produktgestalter nicht nur durch ihre außerordentliche Stabilität bei geringstem Gewicht, sondern auch durch ihre ungewohnte, neuartige Ästhetik.&nbsp;</strong><br><br>„Ein spannendes, authentisches Material, das sehr organisch wirkt“, meint zum Beispiel Thorsten Frackenpohl, Chef eines erfolgreichen Designbüros südlich von Köln. CFRTP-Werkstoffe könnten dem Möbeldesign ganz neue Impulse geben. Und durch die wirtschaftlichen Verarbeitungsverfahren, die bei thermoplastischen Kunststoffen längst etabliert sind, können sie auch effizient hergestellt werden.<br><br>Thorsten Frackenpohl zieht ein schweres Regal aus der Wand. Darin befinden sich etliche handliche, schwarze Container, bis zum Rand voll mit Dingen, die man auch in manchem Bastelkeller findet: Kunststoff-Proben in allen möglichen Farben, Schwämmchen, Kartons, Hölzer, bunt bedruckte Kartons. Aber dies ist keine Hobbywerkstatt, sondern eines der angesagtesten Design-Büros im Raum Köln: die Noto GmbH in Hürth. Der Schrank steht in einem hell erleuchteten Besprechungsraum, nur durch eine Glaswand von den Arbeitsplätzen der jungen Noto-Mitarbeiter getrennt, auf deren Bildschirmen gerade einige der ultimativen Must-haves von morgen entstehen.&nbsp;<br><br>Und Thorsten Frackenpohl, bekleidet mit Jeans, grauem Pullover und einem locker gebundenen Schal, ist einer der Geschäftsführer der Firma. Jetzt zieht er eine Kiste mit der Aufschrift „Covestro“ heraus. Darin finden sich Rollen mit einem schwarzen Band, dünne schwarze Platten in Briefpapiergröße, ein Laptop-Deckel mit dem Logo des Kunststoff-Experten vom Rhein. „Das ist unser Material-Archiv“, erklärt der Designer, „und das hier, das sind Sheets aus CFRTP, einem ganz neuen Material, mit dem wir gerade experimentieren.“<br><br><strong>Ein ästhetischer Werkstoff</strong><br>„Für uns ist es sehr wichtig, Dinge anfassen zu können“, erklärt Thorsten Frackenpohl. „Wie fühlt sich ein Material an, wirkt es kalt oder warm? Das ist wichtig. Und hören Sie mal“, sagt er, als er mit seinem Ehering gegen eine der dünnen Scheiben klopft.&nbsp;<br><br>„Wir Designer probieren gerne neue Dinge aus. Neue Materialien öffnen uns Türen zu unseren Innovationen. Und Covestro CFRTP bringt einige wirklich großartige Eigenschaften mit. Es wirkt fast schon organisch und dadurch spannend, ungewöhnlich, neuartig. Es klingt wie ein Metall und hat einen ganz anderen Look als die bislang üblichen carbonfaser-verstärkten Kunststoffe, die dem Produkt optisch gleich eine bestimmte Richtung geben.“&nbsp;<br><br>Tatsächlich denkt man bei Teilen aus den üblichen CFK-Gelegen heute eher an Formel Eins und Raumfahrt – und hat sich daran längst sattgesehen. „Dagegen wirken die Fasern in den CFRTP-Sheets fast wie eine Holzmaserung – aber eben nur fast. Das Material ist authentisch, es gibt nicht vor, etwas anderes zu sein. Da stecken eine Menge Möglichkeiten drin.“&nbsp;<br><br><strong>Von der Unterhaltungselektronik zum Möbeldesign</strong><br>Eine davon sind Möbel, Stühle, vielleicht ein Tisch? Eigentlich haben die Noto-Designer sich ihre Meriten in ihrem schicken Work-Loft bislang eher mit Produkten aus dem Bereich Unterhaltungselektronik erworben – im Firmen-Handout, auf dickem Papier gedruckt, finden sich Lautsprecherboxen, Routern, Sound-Systemen, aber auch Snowboard-Boots, die allesamt einen schicken und dennoch dezenten Charme versprühen.&nbsp;<br><br>Die Wände der Seminarräume im Untergeschoss, in denen auch 3D-Drucker und Arbeitstische stehen, sind geschmückt mit Produktideen in verschiedenen Entwicklungsstadien – für diverse Auftraggeber. Aber Möbel – um die hat man bisher eher einen Bogen gemacht, auf dem Gebiet tummeln sich bereits viele andere Designer. Und die erste Idee nach dem ersten Griff zu den CFRTP-Mustern von Covestro war ohnehin eine ganz andere: ein Schlagzeug.<br><br><strong>Papierdünn und doch extrem stabil</strong><br>Als Frackenpohl sich länger mit den brandneuen Sheets befasste, wurde ihm schnell klar: sie sind zu schade für ein Drumset. Denn das Material hat nicht nur einen überraschenden Klang: Die CFRTP-Scheiben sind vor allem extrem leicht und dennoch ungeheuer stabil. „Mich reizte die Idee, daraus etwas zu entwerfen, bei dem man auf den ersten Blick sagt: Das kann doch gar nicht sein!“&nbsp;<br><br>Einen Tisch zum Beispiel, dem man nicht zutraut, was er alles tragen kann. Den man im Prinzip auf einer Hand balancieren kann – und der doch mit einem metallischen Klang überrascht, wenn man ein Glas darauf stellt. Oder einen Stuhl, der so filigran wirkt, dass man zuerst nicht glaubt, was er alles aushalten kann. „Handys zum Beispiel kann man kaum noch schlanker machen. Und muss es auch gar nicht mehr, denn sie sind eigentlich schon handlich genug. Aber bei Möbeln gibt es noch Gestaltungsfreiheit.“&nbsp;<br><br><strong>Möbel in Carbon-Optik</strong><br>Dabei fasziniert Frackenpohl vor allem die „formalästhetische Erscheinung“ des neuen Endlos-Kohlefaser-Werkstoffs: „Es gibt schon viele nachgebildete Oberflächen auf dem Markt.“ Außerdem stößt Covestro CFRTP auch wirtschaftlich neue Türen auf. Möbel in „Carbon-Optik“ gebe es bereits, so Frackenpohl, aber das seien eher einzelne Projekte: die klassische Carbonfaser-Verarbeitung sei nun einmal sehr teuer.&nbsp;<br><br>Möbel aus CFRTP sollten dagegen deutlich günstiger herzustellen sein, da man für ihre Verarbeitung auf eine Kombination aus den klassischen Kunststoff-Verarbeitungsverfahren Spritzguss und Thermoformen durch Heißprägen zurückgreifen kann, die in der Branche längst etabliert sind und ausgesprochen wirtschaftlich gefahren werden können. Insbesondere die Zykluszeiten sind bei CFRTP deutlich niedriger als bei der Produktion „klassischer“ Carbonfaser-Bauteile, die zum Teil noch manuell erfolgt und viel Nachbearbeitung erfordert. „Möglicherweise kann man ja sogar laufende Projekte auf CFRTP umstellen“, so Frackenpohl: Das sei fast schon eine „Demokratisierung“ der Carbonfaser.<br><br><strong>„Das Material wird durchstarten!“</strong><br>Vorerst bleibt es aber erst einmal bei Tisch und Stuhl. Für letzteren hat man bei Noto sogar schon konkrete Modelle am Start – Frackenpohl stellt einige davon auf den Besprechungstisch, handgroß, mit Beinen aus Modellbau-Draht, und im Untergeschoss, in einer Ecke neben 3D-Drucker und Tischsäge, sind auch schon einige passend umgeformte CFRTP-Sheets zu bewundern.<br><br>Frackenpohl steht auf und bringt die Covestro Musterbox wieder in den Lagerraum. Über die endgültige Form des Stuhls dürfte es am Konferenztisch vor der Beamer-Leinwand demnächst noch einige Diskussionen geben – und der Tisch ist derzeit noch nicht viel weiter als die vielen Ideen an den Stellwänden im Keller-Seminarraum, die mit Klebezetteln in verschiedenen Farben versehen auf ihre – zumindest versuchsweise – Realisierung warten. „Im Industriedesign wird letztlich nur eine von Hundert Ideen verwirklicht, der Rest bleibt im Entwurfsstadium. Aber Covestro CFRTP bringt die Designwelt jetzt schon ins Schwingen. Sobald die ersten Teile in Produktion gehen, wird das durchstarten“, ist sich der Material-Experte aus Hürth sicher.&nbsp;<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> und <a href="http://www.cfrtp.covestro.com" target="_blank">www.cfrtp.covestro.com</a>.<br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,Verbundwerkstoffe,Thermoplastische Polyurethane,Materialien,Materialien &amp; Branchen,Holz &amp; Möbel,Branchen]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Composites für den wirtschaftlichen Leichtbau</title>
                        <link>https://www.covestro.com/press/de/composites-fuer-den-wirtschaftlichen-leichtbau2/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/composites-fuer-den-wirtschaftlichen-leichtbau2/</guid><pp:caseid>385187</pp:caseid><pp:subtitle>Covestro auf der JEC World 2020</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Auf der Fachmesse JEC World 2018 zeigt Covestro neue Materiallösungen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Weltweit gewinnen Faserverbundwerkstoffe weiter an Bedeutung. Das ist kein Wunder, denn in immer mehr Branchen steigt die Nachfrage nach leichtgewichtigen Materialien mit hoher Festigkeit. Entsprechend groß ist die Zahl neuer Composite-Anwendungen, auch als Ersatz für herkömmliche Werkstoffe wie Metall oder Holz. Neue Eigenschaften leisten ein Übriges, um die Einsatzmöglichkeiten weiter zu steigern.<br><br>Covestro engagiert sich seit vielen Jahren in der Entwicklung von Materiallösungen für Verbundwerkstoffe. Ganz gleich, ob es um miniaturisierte Elektronikprodukte, wärmegedämmte Fassaden oder Windkraftanlagen geht: Energie- und ressourcenschonende Composites gehören zusammen mit effizienten Herstelltechnologien zu den Kernbestandteilen des Nachhaltigkeitskonzepts von Covestro.<br><br>Auf der internationalen Leistungsshow der Composite-Industrie, der JEC World 2018 vom 6. bis 8. März in Paris, präsentiert das Unternehmen am Stand C28 in Halle 5 leichtgewichtige, steife und ästhetische Materialien und effiziente Verfahren zu ihrer Herstellung.<br><br><strong>Neuer Hightech-Werkstoff</strong><br>Covestro hat eine ganz neue Composite-Herstelltechnologie für die großindustrielle Produktion besonders dünner, leichtgewichtiger, hochfester und trotzdem ästhetischer Teile aus Faserverbundwerkstoffen entwickelt. Sie basiert auf endlosfaserverstärkten thermoplastischen Composites (Continuous Fiber-Reinforced Thermoplastic Polymers, CFRTP), die in verschiedenen Faser- und Thermoplast-Variationen hergestellt werden. Als thermoplastische Basismaterialien werden unter anderem Polycarbonat und thermoplastisches Polyurethan (TPU) eingesetzt, als Fasermaterialien kommen Carbon- und Glasfasern zum Einsatz. Covestro stellt daraus uni-direktional verstärkte Folien und Platten für die weitere Verarbeitung durch Kunden her und hat jetzt seine Produktionskapazität am Standort Markt Bibart mit mehreren Anlagen zur Massenfertigung beider Produkte deutlich erweitert, um von dort aus die Welt zu beliefern.<br><br>Insbesondere in der Elektronikindustrie geht der Trend zu immer dünneren Gehäusen, zum Beispiel für Laptops und Smartphones. Laptopdeckel können in einem einstufigen Prozess aus CFRTP-Platten gefertigt werden und ermöglichen dabei kürzere Zykluszeiten und deutliche Kosteneinsparungen. Gegenüber Magnesium-Legierungen sind sie um rund 15 Prozent leichter und können mit ästhetischen Oberflächenstrukturen ausgestattet werden.<br><br><strong>Fast 60 Meter langes Windkraft-Rotorblatt&nbsp;</strong><br>Der Ausbau erneuerbarer Energiequellen wie der Windenergie schreitet weiter voran. Für eine noch intensivere Nutzung ist eine kosteneffizientere Herstellung von Windkraftanlagen erforderlich.<br><br>Covestro hat ein spezielles Polyurethan-Infusionsharz für Rotorblätter entwickelt. In Kombination mit verstärkenden Glasfasern und einem effizienten Vakuum-Fertigungsverfahren ermöglicht es kürzere Zykluszeiten und damit Kostenvorteile. Das in China entwickelte Harz ist mit der DNV-GL-Zertifizierung ausgestattet – eine Voraussetzung für den Markteintritt in die dortige Windkraftbranche.<br><br>In China wurde damit jetzt ein neuer Prototyp eines Rotorblatts mit einer Blattlänge von 59,5 Metern gefertigt. Covestro will weitere Blätter mit noch größeren Blattlängen herstellen, um eine noch effizientere Nutzung der Windenergie zu ermöglichen.<br><br><strong>Verbundmaterial für die Fassadendämmung</strong><br>In der Region BeNeLux gelten strenge Vorgaben hinsichtlich der thermischen Effizienz der Gebäudehülle. Vor allem bei dortigen Büro- und Industriegebäuden sind vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) weit verbreitet. Mit heutigen Materiallösungen sind die weiter steigenden Anforderungen entweder nur mit größeren Dämmstoffdicken oder gar nicht mehr zu erfüllen.<br><br>Für die regionale Situation hat die Firma FISCO composite solutions aus Zusmarshausen zusammen mit weiteren Entwicklungspartnern jetzt einen neuen Wandhalter entwickelt, mit dem die Auflagen erfüllt werden können und dessen Einsatz außerdem den Montageprozess erheblich vereinfacht. Das Befestigungssystem ist Teil der Unterkonstruktion für VHF-Fassaden und besteht aus zwei verschiedenen Elementen: einem Kern aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), der die Last aus Eigengewicht und Wind von der Fassade in das Mauerwerk abführt, und einer zylindrischen Dämmstoffplatte, welche den GFK-Kern umschließt und die Dämmwirkung verbessert.<br><br><strong>Brandgeschützter Polyurethan-Werkstoff</strong><br>Aufgrund des herausragenden Brandverhaltens und der guten mechanischen Eigenschaften verwendet FISCO den Werkstoff Desmocomp<sup>®</sup> von Covestro als Matrixmaterial für den GFK-Kern. Das aliphatische Polyurethanharz wurde vor allem für Außenanwendungen entwickelt, da es über eine sehr gute Wetterbeständigkeit verfügt. Das System kann einfach mit Hilfe des Strangzieh-Verfahrens (Pultrusion) verarbeitet werden.<br><br>Wässrige Polyurethan-Dispersionen des Baybond<sup>®</sup> Sortiments werden als Filmbildner in Glas- und Carbonfaserschlichten in thermoplastischen Verbundwerkstoffen eingesetzt. Die Dispersionen zeichnen sich durch eine sehr gute Filmbildung, Elastizität, Haftung und Vergilbungsstabilität aus und sorgen für hohe mechanische Stabilität des Verbundwerkstoffs. Dazu gehören auch Baybond<sup>®</sup> Typen, die für den Lebensmittelkontakt zugelassen sind. Außerdem arbeitet Covestro an Produkten für duroplastische Anwendungen.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> und <a href="http://www.jeccomposites.com" target="_blank">www.jeccomposites.com</a>.<br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,polycarbonate,wind,rotor,Desmocomp,Energie,Thermoplastische Polyurethane]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Innovative Werkstoffe für den Leichtbau der Zukunft</title>
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                        <guid>https://www.covestro.com/press/de/innovative-werkstoffe-fuer-den-leichtbau-der-zukunft/</guid><pp:caseid>385556</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Auszeichnung bei den European Plastics Innovation Awards 2017</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Leichtgewichtige Werkstoffe sind mehr denn je gefragt – nicht nur in der Automobilindustrie. Auch Hersteller elektronischer Geräte wie Laptops, Tablets und Smartphones möchten ihren Produkten eine Schlankheitskur verordnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Während sich Verbraucher über dünne und leichte Geräte freuen, reduzieren sich die Versand- und Transportkosten der Hersteller, mit positiven Folgen für die logistische Ökobilanz.<br><br>Covestro hat mit einer ausgeklügelten Composite-Technologie die Tür zu einer nachhaltigen Zukunft im Leichtbau aufgestoßen. Sie basiert auf endlosfaserverstärkten thermoplastischen Composites (CFRTP) in Kombination mit einem sehr effizienten Herstellverfahren. Kürzlich wurde das Unternehmen für das Composite „A-Cover“ für Laptops der nächsten Generation mit einem der diesjährigen European Plastics Innovation Awards ausgezeichnet. In der Kategorie „Best Lightweight Innovation“ erhielt die Entwicklung den zweiten Preis.<br><br><strong>Grenzen verschoben</strong><br>„Die prestigeträchtige Auszeichnung ist ein Beleg dafür, dass wir mit unseren CFRTPs wirklich Grenzen verschoben haben, um den Bedürfnissen von morgen gerecht zu werden“, sagt Dr. Michael Schmidt von Covestro, der dort zusammen mit David Hartmann den Bereich thermoplastische Composites leitet. „Diese Composites sind ideal geeignet zur Herstellung dünnwandiger, leichtgewichtiger und zugleich robuster Teile für IT-Geräte.“<br><br>David Hartmann weist vor allem auf den großen Gewichtsvorteil hin: „Im Vergleich zu einer konventionellen Magnesium-Aluminium-Legierung erreichen wir Gewichtseinsparungen von rund 15 Prozent. Dabei zeigt das A-Cover-Composite die gleiche gute Biege- und Torsionssteifigkeit wie der metallische Werkstoff.“ Überdies erfüllen CFRTPs die hohe Brandschutzklassifikation V-0 der Underwriters Laboratories.<br><br><strong>Trendiges Design</strong><br>Produktdesignern eröffnet sich mit den Composites eine noch nie dagewesene Gestaltungsfreiheit. So lassen sich verschiedene Kombinationen von Harz und Carbon- oder Glasfasern für optische Effekte nutzen, außerdem Texturen erzeugen, zum Beispiel im Werkzeug oder mittels Sandstrahlen, CNC-Fräsen und Laserschneiden.<br><br>Im Fall des A-Cover-Composites wird fast die optische Qualität einer Class-A-Oberfläche erreicht. Für die optische Aufwertung und individuelle Gestaltung sorgt ein umweltverträglicher, wasserbasierter Zweikomponentenlack mit optimaler Haftung auf Polycarbonat-Substraten.<br><br><strong>Schnelle und effiziente Herstellung</strong><br>Mit dem Konzept des „Single Mold Manufacturing“, also der Herstellung mit nur einem Formwerkzeug, ist Covestro in der Lage, die drei konventionellen Schritte Vorwärmen, Thermoformen und Funktionsintegration in einem einzigen zusammenzufassen. Daraus ergeben sich nicht nur erhebliche Kosteneinsparungen, sondern auch kürzere Zykluszeiten.<br><br>Die European Plastics Innovation Awards wurden vom europäischen Kunststoffverband PlasticsEurope und der Gesellschaft der Kunststoff-Ingenieure (Society of Plastics Engineers, SPE) ins Leben gerufen. Damit werden Unternehmen ausgezeichnet, die mithilfe von Kunststoffen neue Ideen, Methoden, Produkte oder Technologien entwickeln, um Bedürfnissen der Gesellschaft und der Nachhaltigkeit gleichermaßen gerecht zu werden.<br><br><strong>Über Covestro:</strong><br>Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2016 rund 15.600 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).<br><br>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.covestro.com" target="_blank"><strong>www.covestro.com</strong></a> und <a href="http://www.cfrtp.covestro.com" target="_blank"><strong>www.cfrtp.covestro.com</strong></a>.<br><br><br><strong>Zukunftsgerichtete Aussagen</strong><br>Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf <a href="http://www.covestro.com" target="_blank">www.covestro.com</a> zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>]]></description><category><![CDATA[CFRTP,polycarbonates,Verbundwerkstoffe,Materialien,Materialien &amp; Branchen]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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