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      Die Zukunft der Energieversorgung: Windenergie – eine Frage der Größe

      Die Zukunft der Energieversorgung: Windenergie – eine Frage der Größe

      Autos, Straßenlaternen, Bürgersteige, Mülleimer, Ampeln – all diese alltäglichen Objekte im Stadtleben und noch viele andere sollen smarter werden. In den extrem vernetzten Städten der Zukunft sollen unsere Straßen sicherer, unsere Bürger gesünder und unser Alltag effizienter sein.

      Es gibt nur einen Haken: Je mehr die moderne Infrastruktur vernetzt wird und je größer die Städte werden, desto schwieriger ist es, diese smarten Städte nachhaltig mit Strom zu versorgen. Tatsächlich rechnet man damit, dass bis 2050 der weltweite Strombedarf um 57% ansteigen wird – eine recht anspruchsvolle "Energiezukunft" also.

      Wie können wir unsere Städte in Zukunft sauberer und effizienter mit Strom versorgen als heute? Mit erneuerbaren Energien zum Beispiel. Wir bei Covestro sind der Meinung, dass innovative Materialien beim Ausbau neuer Anlagen und entsprechender Energietechnologien in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden.

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      Der Wind bringt Innovation

      Beim Bestreben, unsere Städte mit sauberer Energie zu versorgen, hat Windkraft bereits sehr positive Signale gesetzt, denn ihre Produktivität hat sich in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht. Wie können wir die Windkraft also noch effizienter nutzen, wie die Energiewende mit ihrer Hilfe weiter vorantreiben? Indem wir das Windrad neu erfinden und (viel) größer werden.

      Weiter im Aufwind: Mit neuen Materialien werden größere – und damit leistungsstärkere – Windkraftanlagen möglich.

      Für die Effizienz von Windkraftanlagen und ihren Beitrag zur Energieversorgung ist größer meist auch besser. Auf der ganzen Welt haben sich Hersteller von Windkraftanlagen damit beschäftigt, immer längere Windräder bzw. Rotorblätter zu entwickeln, die größere Bereiche abdecken und so mehr Windströmung erfassen können. Aber das ist alles andere als einfach.

      Große Windräder sind üblicherweise sehr schwer und ihr Transport über öffentliche Straßen ist aufwendig. Außerdem sind sie durch ihre Größe schwieriger zu produzieren. Während traditionelle Rotorblätter aus Glasfaser hergestellt werden, bestehen zum Beispiel die neuen Windkraftanlagenmodelle in einem Windpark in China aus unserem Polyurethanharz. Dieses Material verringert das Gewicht und ermöglicht es, stabilere Rotorblätter herzustellen, ohne dafür auf mechanische Leistung verzichten zu müssen.

      In den achtziger Jahren – weit vor dem effektiven Ausbau regenerativer Energien – deckten die Rotorblätter eines normalen Windkraftwerks nur etwa die Fläche eines Tennisplatzes ab. Die Polyurethan-Rotorblätter in China haben heute einen Durchmesser, der der Länge eines Fußballfeldes entspricht. Als Vergleich: Eine normale Person würde etwa zwei Minuten brauchen, um von einem Ende des Rotorblattes zum anderen zu gehen.

      Man kann sich Maschinen mit diesen Ausmaßen kaum vorstellen, aber die Windkraftwerke könnten zukünftig sogar noch größer werden und mehr Strom erzeugen. Wissenschaftler und Ingenieure sind immer auf der Suche nach neuen, zumeist erneuerbaren Energielösungen, um die Kohlenstoffemissionen unserer Städte zu verringern. Mit der Hilfe von Sonne, Wasser und Wind treiben sie die Energiewende voran und schaffen eine nachhaltigere Zukunft für uns alle.

      Warum nicht?

      Innovation kommt uns immer näher

      Auch wenn die Windenergie vielversprechend ist und ihr Ausbau für die Energieversorgung von morgen eine gewisse Bedeutung besitzt, ist die „Sauberkeit“ der Energieerzeugung doch nur die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht darin, die entsprechende Infrastruktur aufzubauen, damit wir diese Energie auch nutzen können.

      Das Problem mit den Windparks sind die Unterbrechungen: Es wird kein Strom erzeugt, wenn es windstill ist, sodass sie als Quelle für die Stromnetze nicht zuverlässig genug sind. Wenn wir aber in der Lage wären, große Mengen erneuerbarer Energie – vielleicht sogar genug für eine ganze Stadt – aufzunehmen, in Batterien zu speichern und dann zu nutzen, wenn wir sie brauchen, wäre dieses Problem Vergangenheit.

      Viele Jahre lang war dies das „fehlende Puzzleteil“ bei der Energieversorgung durch Windkraft und generell im Bereich erneuerbarer Energien, aber dank neuester Innovationen in der Batterietechnologie rückt die Unabhängigkeit davon, ob sich das Windrad gerade dreht, endlich in den Bereich des Möglichen.

      Wir machen große Fortschritte beim Thema Batteriegehäuse. Diese bestehen aus Kühlplatten und flammfesten Abdeckungen und ermöglichen so den sicheren Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher zuhause. Außerdem werden diese Batterien als "Energiequelle bei Bedarf" immer leistungsfähiger.

      Auf der ganzen Welt werden inzwischen Netzwerke aus Batterien installiert, als Teile einer globalen Energiewende sozusagen. In China wurden beispielsweise im Jahr 2018 mehr Batteriespeicher aufgebaut als in allen anderen Jahren zusammen. Gerade weil Windenergie und die Gewinnung von Strom über erneuerbare Möglichkeiten hier ein großes Potential besitzen, will das Land in den nächsten zehn Jahren die entsprechenden Speicher weiter ausbauen.

      Auch in den USA, Indien und vielen europäischen Ländern werden große Batteriesysteme installiert, um mehr erneuerbare Energien zu nutzen. Bei mehr Installationen von großen Batteriespeicheranlagen für eine kontinuierlichere Stromversorgung glauben viele Experten, dass wir bereits 2040 unsere Städte der Zukunft zu 100% mit erneuerbaren Energien betreiben können.

      Warum nicht?

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