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      Covestro setzt auf ökologisch verträgliche Lösungen entlang der Wertschöpfungskette

      Nachhaltige Produktion: Visionen für das große Ganze

      Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Emissionen zu reduzieren und die gesetzlichen Anforderungen strikt einzuhalten. Für uns als Unternehmen heißt Nachhaltigkeit, dass alle Aktivitäten unseres Unternehmens gleichzeitig der Wirtschaft und der Gesellschaft dienen, und dabei die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigen. Wir wissen: Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir das komplexe Zusammenspiel von Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Verbrauchern im Blick behalten.

      Denn nur so können wir Nachhaltigkeitskonzepte entwickeln, die den Produktzyklus in seiner Gesamtheit berücksichtigen. Wir erhöhen die Effizienz in unseren eigenen Anlagen, zum Beispiel indem wir Salz und Wasser wiederverwerten. Wir erweitern unsere Rohstoffbasis, zum Beispiel durch die Umwandlung von CO₂ in einen Grundstoff für Kunststoff. Und wir entwickeln Materialien, die energieeffizienter sind und Ressourcen einsparen – zum Beispiel in den Produktionsprozessen unserer Partner in der Textilindustrie.

      „Unsere Vision bei Covestro ist es, die Welt lebenswerter zu machen. Das tun wir schon heute, mit neuen Technologien, die Emissionen reduzieren.“
      Richard Northcote, Chief Sustainability Officer bei Covestro

      Von Grund auf nachhaltig

      Die Effizienz in der Produktion erhöhen

      Produktionsprozesse in der chemischen Industrie sind seit jeher ressourcen- und energieintensiv, und das werden sie auch weiterhin sein. Wir bei Covestro verstecken uns nicht hinter dieser Tatsache, sondern sehen sie als Antrieb, Verantwortung zu übernehmen und in unseren Anlagen und bei unseren Prozessen den Verbrauch zu minimieren. Nur so kommen wir dem eigentlichen Ziel nahe: umweltfreundliche Produktion weltweit zu etablieren.

      Ein wichtiges Mittel dabei ist unser Energiemanagement-System STRUCTese®: Es überwacht den Energieverbrauch von Produktionsstandorten und erlaubt es, diesen auf einen optimalen Wert einzustellen. So können wir jährlich mehr als 1,65 Millionen Megawattstunden einsparen. Schon heute wird das Managementsystem STRUCTese® weltweit an 60 Produktionsstandorten eingesetzt.

      „Öl, Gas und Kohle sind in unserer Branche noch die wichtigsten Rohstoffquellen. Die Nutzung von CO₂ ist ein wegweisender Beitrag zur Verbreiterung der Ressourcenbasis und Förderung der Kreislaufwirtschaft.“
      Dr. Persefoni Hilken, Covestro-Projektleiterin

      Maßnahmen für mehr Effizienz in der Produktion

      • Die Gasphasentechnologie setzt Maßstäbe bei der Isocyanat-Produktion.

        Isocyanate und Polyole sind die wesentlichen Grundstoffe für Polyurethane. Als weltweit führender Anbieter beider Komponenten ist es Covestro gelungen, sie einfacher, kostengünstiger und umweltfreundlicher zu produzieren als je zuvor. Ein Meilenstein auf diesem Weg ist der Einsatz der Gasphasentechnologie. Sie ermöglicht die Herstellung von Isocyanat mit viel weniger Ressourcen als die herkömmlichen, flüssigkeitsbasierten Prozesse.

        Nachhaltige Produktion sorgt dafür, dass etwa 80 Prozent Lösungsmittel und 60 Prozent Energie eingespart werden. Darüber hinaus sind die jährlichen Kohlendioxid-Emissionen für eine typische Großanlage (mit einer Produktionskapazität von 250.000 Tonnen TDI) um 60.000 Tonnen niedriger als bei herkömmlichen Verfahren. Covestro nutzt die Gasphasentechnologie seit 2011 in der Produktionsanlage in Shanghai und seit 2014 am Standort Dormagen.

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      • Viele industrielle Prozesse erzeugen erhebliche Mengen an Abwasser mit sehr hoher Salzkonzentration. Umso wichtiger ist es, neue, umweltfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Methoden für die Behandlung und Nutzung dieses Abwassers zu entwickeln.

        Gemeinsam mit unseren Partnern aus Industrie und Wissenschaft haben wir eine solche Methode entwickelt. Damit können wir Salz und Wasser aus dem industriellen Abwasser besonders umweltfreundlich zurückgewinnen: unsere sogenannte „Re-Salt“-Technologie. Recyceltes Wasser und Salz können dann für die Herstellung von Chlor verwendet werden. Chlor wiederum ist ein Rohstoff für Polycarbonat und anderen Kunststoffe.

        Zu Testzwecken plant Covestro eine Re-Salt-Demonstrationsanlage am Standort Krefeld-Uerdingen. Unser nächstes Etappenziel ist es, einen Prozess zu entwickeln, der nicht nur der Kunststoffindustrie, sondern auch anderen Branchen zugutekommt.

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      • Etwa 60 Prozent aller chemischen Produkte werden direkt oder indirekt mit Chlor und/oder Natronlauge hergestellt. Eine der großen Herausforderungen für die Chlor-Alkali-Industrie ist der hohe Energieverbrauch der Salz-Elektrolyse bei der Herstellung von Chlor und Natronlauge. Beim Bau unserer eigenen Chlor-Produktionsanlage an unserem spanischen Standort Tarragona setzen wir auf ein besonders nachhaltiges Herstellungsverfahren. Zum Einsatz kommt die sogenannte Sauerstoffverzehrkathoden(SVK)-Technologie, die im Vergleich zum üblichen Verfahren rund ein Viertel weniger Energie verbraucht. In Tarragona baut Covestro die erste großtechnische Anlage, die rein auf dieser modernen Technik beruht. Die neue Chlor-Produktionsanlage ist ein wichtiger Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu erhöhen: Denn rund ein Drittel der Herstellungskosten für Chlor entfallen normalerweise auf Energie, somit leistet die eingesetzte Technologie hier einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag.

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      „Kunststoffe werden noch vorwiegend aus Erdöl hergestellt. Covestro arbeitet mit Partnern daran, dass zunehmend CO₂ als neuer Rohstoff genutzt wird – zum Wohle der Umwelt.“
      Dr. Persefoni Hilken, Venture-Managerin CO₂-Polyole bei Covestro

      Neue Ressourcen für nachhaltige Produktion

      Verbesserte CO₂-Bilanz durch alternative Rohstoffe

      Die Bewahrung natürlicher Ressourcen ist unser wichtigstes Ziel. Deshalb arbeiten wir laufend an der Weiterentwicklung herkömmlicher Materialien, um deren Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit zu verbessern. Dabei geht es uns vor allem darum, nachhaltige Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu etablieren und die umweltfreundliche Produktion innovativer Materialen zu gewährleisten.

      Die CO₂-Technologie von Covestro ist ein wegweisender erster Schritt auf dem langen Weg hin zu einer zirkulären Kunststoffproduktion. Und unsere Experten haben noch viele weitere gute Ideen: Systematisch erforschen sie Möglichkeiten, mit alternativen Ressourcen – ob CO₂- oder biobasierte Rohstoffe – fossile Komponenten zu ersetzen.

      Ein genauer Blick auf unsere Alternativen

      • Nachhaltige Produktion beginnt beim Rohstoff: Unser innovativer Ansatz zur Wiederverwendung von CO₂ als Rohstoff eröffnet der gesamten Kunststoffindustrie neue Möglichkeiten. Mit unserer CO₂-Technologie kann ein Teil des Rohöls, das bei der Herstellung von Polyurethan-Werkstoffen – z. B. für Matratzen – benötigt wird, durch CO₂ ersetzt werden. Die Schlüssel zu dieser Technologie sind ein Katalysator, der die chemische Reaktion mit CO₂ ermöglicht, und die passende Prozesstechnik. Dank des Katalysators kann das reaktionsträge Kohlendioxid endlich praktisch genutzt werden. Hinter diesem Prozess stecken viele Jahre intensiver Forschung durch Covestro und seine Partner – und der Mut, über bestehende Grenzen hinaus zu denken.

        Weiche Schaumstoffe für Matratzen sind zwar der erste, jedoch nicht der einzige Anwendungsbereich für CO₂ als Rohstoff. Mittlerweile findet CO₂ auch im Sport Verwendung – als Komponente in einem neuartigen Bindemittel für Sportunterböden. Gemeinsam mit der RWTH Aachen University arbeiten wir zudem an der Herstellung von synthetischen Fasern mit CO₂ und stehen mit diesem Projekt an der Schwelle zur Marktreife.

        Ein weiteres Einsatzgebiet der CO₂-Polyole ist zum Beispiel die Dämmung von Gebäuden. Darauf zielt das von unserem Unternehmen geführte branchenübergreifende EU-Forschungsprojekt Carbon4PUR ab. Hier erkunden 14 Partner aus sieben Ländern, wie sich CO₂ und andere Abgase aus der Stahlproduktion für die Kunststoffherstellung nutzen lassen. Die ersten Laboruntersuchungen haben bereits vielversprechende Ergebnisse geliefert. Nun werden die Bedingungen ausgelotet, wo eine industrielle Produktion entstehen könnte. In Frage kommt etwa die südfranzösische Hafenstadt Fos-sur-Mer bei Marseille. Hier steht ein Stahlwerk des Projektpartners ArcelorMittal in direkter Nachbarschaft zu einer Produktionsanlage von Covestro.

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      • Anilin ist ein äußerst wichtiges Material in der chemischen Industrie, es dient z. B. als Basismaterial für Arzneimittel, Farben und Kunststoffe. Covestro setzt Anilin bei der Produktion von MDI ein, einem wichtigen Bestandteil von Isolationsschäumen.

        Gemeinsam mit unseren Partnern ist uns in der Produktion von Anilin ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen: Erstmals kann es aus 100 % biologischen Rohstoffen gewonnen werden. Bisher war Rohöl der einzig verfügbare Rohstoff zur Gewinnung von Anilin. Dieser Erfolg kommt nicht nur unserer Umwelt dank der verbesserten CO₂-Bilanz zugute: Die Erweiterung der Rohstoffbasis macht Hersteller auch unabhängiger von Marktschwankungen. Darüber hinaus konkurriert die Produktion von Bio-Anilin nicht mit der Nahrungsmittelproduktion, weil die Technologie unraffinierte Rohzucker nutzt, die heute schon als nachwachsende Rohstoffe im industriellen Maßstab etwa aus Futtermais, Stroh oder Holz gewonnen werden.

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      • Mit unseren innovativen Technologien werden neue Maßstäbe in der Kosmetikbranche gesetzt. Der biobasierte Polyurethan-Filmbildner Baycusan® eco E 1000 aus der Baycusan®-eco-Serie besteht zu knapp 60 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und darf daher als Inhaltsstoff natürlichen Ursprungs gekennzeichnet werden. In Hairstyling-Formulierungen erreicht das Produkt mindestens das gleiche gute Leistungsniveau wie synthetische Vergleichsprodukte, vermeidet jedoch gleichzeitig die Nachteile anderer natürlicher Filmbildner, wie zum Beispiel Rückstände im Haar, unzureichende Feuchtigkeitsbeständigkeit oder Waschbarkeit. Zu dem Baycusan®-Sortiment gehören außerdem synthetische Polyurethan-Dispersionen, die im Gegensatz zu anderen Filmbildnern bereits innerhalb weniger Tage biologisch abgebaut werden. Doch auch in einem weiteren kosmetischen Bereich ist die Technologie von Vorteil: Insbesondere beim Einsatz von Suncare-Produkten achten Verbraucher verstärkt auf die Umweltverträglichkeit. Dank der neuen Produkttechnologie können die Auswirkungen auf das marine Ökosystem bei gleichbleibend hohem Schutz sehr gering gehalten werden.

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      Nachhaltigkeit geht die gesamte Gesellschaft an. Daher tut sich Covestro mit Partnern aus verschiedenen Branchen zusammen, um in diesem Bereich Grenzen zu verschieben.

      Impulse über alle Grenzen hinweg

      Mehr Nachhaltigkeit für unsere Partner und Kunden

      Nachhaltigkeit für Partner und Kunden.

      Das Engagement von Covestro für Nachhaltigkeit endet nicht an unseren Werkstoren. Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit, die den gesamten Lebenszyklus unserer Produkte und Technologien umfasst. Das beginnt mit unserem ehrgeizigen Lieferantenmanagement, welches sicherstellt, dass alle unsere Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten unseren ökologischen, sozialen und ethischen Standards entsprechen.

      Darüber hinaus ermöglichen wir auch bei unseren Kunden und Partnern nachhaltigere Prozesse. Wir sorgen für Nachhaltigkeit bei Liefermanagement und Weiterverarbeitung. Und schließlich sind es unsere Produkte selbst, die in zahllosen Endanwendungen Ressourcen einsparen und unsere Umwelt schonen.

      Wie Covestro entlang der Wertschöpfungskette die Nachhaltigkeit verbessert

      • Covestro optimiert nicht nur seine Produktionsstandorte in aller Welt: Wir versorgen unsere Kunden aus verschiedenen Branchen mit Lösungen, die ihnen helfen, ihre eigenen Produktionsprozesse ressourceneffizienter und nachhaltiger zu gestalten. Ein gutes Beispiel für dieses Prinzip ist INSQIN®, unsere Beschichtungstechnologie für hochwertige polyurethanbasierte Textilien. INSQIN® verzichtet auf ökologisch bedenkliche Lösungsmittel und sorgt dafür, dass unsere Partner in der Modebranche bei der Textilverarbeitung den Wasserverbrauch um bis zu 95 Prozent und den Energiebedarf um bis zu 50 Prozent reduzieren.

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      • Zwar verbraucht die Herstellung vieler unserer Materialien eine beträchtliche Menge Energie. Doch wenn man ihre CO₂-Bilanz während des gesamten Lebenszyklus berücksichtigt, wird ihr nachhaltiges Potenzial deutlich.

        Das gilt zum Beispiel für unser Polyurethan-Hartschaum-Isoliersystem Baytherm® Microcell. Seit Jahrzehnten isoliert Polyurethan-Hartschaum auf effiziente Weise Kühlschränke, hält so Lebensmittel frisch und spart gleichzeitig Energie. Unser neues Isoliersystem Baytherm® Microcell geht noch einen Schritt weiter: Dank einer 40-prozentigen Reduzierung der durchschnittlichen Porengröße kann dieser Hartschaum den Energieverbrauch von Kühlschränken signifikant verringern.

        Ein weiteres Beispiel: Polycarbonate zur Herstellung von Leuchtdioden (LEDs). LEDs gelten aufgrund ihres geringen Energieverbrauchs und Wartungsaufwands sowie ihrer langen Lebensdauer als das Beleuchtungssystem der Zukunft. Polycarbonate von Covestro bieten hinsichtlich Design und Gewicht von LED-Lampen einzigartige Möglichkeiten: Sie lassen sich leichter zu kleinen und komplexen Geometrien verbauen als Glas und Metall.

      Covestro verpflichtet sich, seine spezifischen Treibhausgasemissionen von 2005 bis 2025 um 50 Prozent zu senken. Bis 2016 haben wir im Vergleich zu 2005 bereits eine Reduktion von über 40 Prozent erreicht.

      Fortschritt, der zählt

      • Im Jahr 2016 haben wir unsere Unternehmensstrategie noch stärker auf das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung ausgerichtet und messbare Ziele festgelegt, die wir bis 2025 erreichen wollen: Wir werden unsere CO₂-Emissionen halbieren, wir unterstützen unterversorgte Sektoren und wir helfen dabei, die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu erreichen“. Von unseren Produkten und Lösungen sollen rund zehn Millionen Menschen profitieren, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern. Da das wichtigste Material in unseren Prozessen Kohlenstoff ist, entwickeln wir außerdem innovative Methoden, um ihn möglichst effizient zu verarbeiten.

      • Sustainability for our partners and customers.

        Mit dem Beitritt zu einem neuen weltweiten Firmennetzwerk weitet Covestro sein Engagement gegen die unkontrollierte Entsorgung von Kunststoffabfall aus. Die „Allianz gegen Kunststoffmüll in der Umwelt“ (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) will Abfall – vor allem in den Ozeanen – besser managen und verringern und treibt gleichzeitig Lösungen zur sinnvollen Verwendung von Kunststoffen nach ihrer Nutzung voran. Die Initiative umfasst derzeit rund 30 Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Kunststoffe, Konsumgüter und Entsorgung. Gemeinsam wollen die Partner in den kommenden fünf Jahren über eine Milliarde Dollar bereitstellen – ein wichtiger Schritt, um Konzepte zur Müllverwertung in wirtschaftlich tragfähige, nachhaltige Lösungen zu überführen.

        Doch das ist nicht die einzige Maßnahme gegen Plastikmüll, an der sich Covestro beteiligt: Das Unternehmen ist außerdem Teil der weltweiten Initiative „Operation Clean Sweep“, um den Austritt von Kunststoffgranulat in der Produktion und während des Umschlags zu verhindern. Mitarbeiter von Covestro unterstützen zudem regelmäßig Reinigungsaktionen im Umkreis der weltweiten Produktionseinrichtungen, die an Wasserwegen gelegen sind. Darüber hinaus engagiert sich Covestro für Aufklärungsmaßnahmen, um die Gesellschaft im Umgang mit Kunststoffmüll zu sensibilisieren und auf Verwertungsmöglichkeiten hinzuweisen. In Australien etwa unterstützt Covestro ein System namens „Soft Landing“, das dem Recycling von Matratzen dient.

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