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      Umweltfreundliche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette schaffen

      Nachhaltige Produktion: das große Ganze

      Bei Nachhaltigkeit geht es um mehr, als nur Emissionen zu reduzieren und gesetzliche Vorgaben strikt einzuhalten. Wir bei Covestro glauben, dass echte Nachhaltigkeit unsere gesamten Geschäftsaktivitäten positiv ausfallen lässt – sowohl ökonomisch für die Wirtschaft als auch sozial für die Gesellschaft – und gleichzeitig so wenig Auswirkungen auf die Umwelt hat wie möglich. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir bei den Interaktionen zwischen Lieferanten, Herstellern, Vertragspartnern und Verbrauchen an. Nur so können wir der Herausforderung begegnen, nachhaltige Konzepte entlang der Wertschöpfungskette und über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg entwickeln. 

      In unserer eigenen Herstellung steigern wir die Effizienz durch die Wiederverwertung von Salz und Wasser. Verfügbare Ressourcen werden durch die Umwandlung von CO₂ in einen Rohstoff für die Kunststoffherstellung erweitert. Außerdem entwickeln wir Materialien, die die Effizienz steigern und Ressourcen einsparen, beispielsweise in der Textilherstellung unserer Partner. 

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      „Unsere Vision hier bei Covestro ist, die Welt besser zu machen. Das tun wir bereits heute, indem wir emissionsreduzierende Technologien einsetzen.“
      Dr. Klaus Schäfer, Chief Technology Officer

      Unser Plan für zukünftigen Erfolg

      Wir bei Covestro haben eine klare und ehrgeizige Vision: In einer Zeit, wo viele Unternehmen sich erst auf nachhaltige Verfahren einzulassen beginnen, wollen wir in der Hinsicht führend sein. Wir wollen in unserer Branche ein Vorreiter für Nachhaltigkeit und für die Nutzung erneuerbarer Energien sein, den Status Quo infrage stellen und das Konzept eines Unternehmens in der Gesellschaft verändern.  Obwohl wir bereits viel Erfahrung mit Nachhaltigkeit haben und stolz auf das Erreichte sind, wollen wir die Grenzen unserer eigenen Ansprüche noch weiter verschieben als je zuvor. 2016 haben wir unsere Strategie für eine nachhaltige, ökologische Unternehmensentwicklung gestärkt und messbare Ziele für 2025 vorgegeben. Teil dieser Strategie ist, unsere Kohlenstoffemissionen zu halbieren und eine umweltfreundliche Produktion zu fördern. Außerdem wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) erreicht werden. Eine Stromversorgung unserer Anlagen durch Offshore-Windparks oder generell mit erneuerbaren Energien und der Einsatz neuer Technologien, um die Nachhaltigkeit in unserem Betrieb weiter voranzutreiben, sind nur einige der strategischen Pläne, auf die wir zugunsten einer besseren Zukunft für unser Geschäft und den Planeten setzen. 

      „Ohne grüne Energie kann weder die chemische noch die gesamte Industrie dazu beitragen, dass Deutschland, wie im Klimapaket vorgegeben, bis Mitte des Jahrhunderts größtenteils treibhausgasneutral wird.“
      Dr. Markus Steilemann, CEO

      Wichtiger Fortschritt

      • Der Übergang zu sauberer, erneuerbarer Energie ist entscheidend dafür, eine ökologisch nachhaltige Entwicklung zu schaffen, die Energiewende zu fördern und die Klimaziele zu erfüllen. Deshalb sind wir stolz darauf, den größten Unternehmensvertrag für Offshore-Windenergie geschlossen zu haben, mit dem grüne Stromerzeugung einen dauerhaften Platz in unserem Energiemix erhält. Durch diesen Vertrag können wir einen Teil unseres zukünftigen Strom- bzw. Energiebedarfs in Deutschland mit Offshore-Windparks in der Nordsee decken und dadurch als Unternehmen einen Beitrag zur Energiewende leisten.

        Ab 2025 wird der Energielieferant Ørsted unsere Produktionsstandorte in Deutschland für mindestens zehn Jahre mit grünem, offshore gewonnenem Strom beliefern. Das ist ein völlig neuer Schritt bei der Reduzierung von Emissionen in der europäischen Chemieindustrie, ein Schritt hin zu erneuerbaren Energien und mehr Nachhaltigkeit. 

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      • Man muss nicht Offshore-Windparks nutzen, um konventionellen Strom einzusparen und eine nachhaltige Produktion zu fördern. Wir bei Covestro wollen ein Pionier der digitalen Zukunft sein, weil digitale Prozesse und Daten uns beim Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele helfen können. Gemeinsam mit unseren Partnern und Mitarbeitern ergreifen wir als Unternehmen aktiv Chancen, die Digitalisierung in unserer Forschung und Entwicklung (F&E) und in unserem Betrieb voranzutreiben.  

        Wir erweitern unsere Computerhardware und arbeiten mit Branchenführern an effektiven Digitalisierungsstrategien, um so unsere komplexen F&E-Prozesse zu beschleunigen und die Möglichkeit von Computersimulationen für Testreihen zu erhöhen. Der digitale Fokus verkürzt nicht nur die Zeit bis zur Marktreife bei innovativen Produkten, sondern macht auch die Entwicklung der Produkte bei Material- und Energieverbrauch nachhaltiger. 

        Ein entscheidender Teil unserer Strategie für die digitale Transformation ist die Zusammenarbeit: nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch mit strategischen Partnern. Dementsprechend sind wir nun Partner des CoPro-Projekts, einer Initiative mit dem Ziel, „die Energie- und Ressourceneffizienz durch eine bessere Koordination der Produktion in den verarbeitenden Industrien zu verbessern“ – auch eine Form von Energiewende. Mithilfe von Online-Datenanalysen, computerbasierten Steuerungsalgorithmen und anderen Technologien möchte CoPro nachhaltige Tools für anlagenweite Optimierung anbieten und Produktion und Verbrauch in Industriegebieten im Sinne der Umwelt ins Gleichgewicht bringen. 

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      Im Kern nachhaltig

      Produktionseffizienz steigern

      Herstellungsprozesse in der chemischen Industrie sind ressourcen- und energieintensiv. Dahinter verstecken wir bei Covestro uns nicht. Vielmehr sehen wir es als Ansporn, die Verantwortung zu übernehmen und uns der Herausforderung zu stellen, Emissionen in unseren Anlagen und Prozessen zu minimieren. Diese Einstellung ist die Triebkraft für unsere Mission, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und ökologisch sauberere Herstellungsprozesse auf der ganzen Welt zu etablieren. 

      Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, ist unser Energiemanagementsystem STRUCTese®. Dieses System überwacht den Energieverbrauch an den einzelnen Produktionsstandorten und ermöglicht uns eine Optimierung dieses Verbrauchs. Durch dieses Managementsystem können jährlich weltweit über 1,65 Millionen Megawattstunden an Energie eingespart werden. STRUCTese® wird heute bereits an Produktionsstandorten auf der ganzen Welt eingesetzt. 

      Maßnahmen für effizientere Produktion

      • Isocyanate und Polyole sind die beiden Hauptbestandteile in der Herstellung von Polyurethanen. Als weltweit führender Lieferant für beide Komponenten konnten wir ihre Produktion erfolgreich einfacher, kosteneffektiver und umweltfreundlicher gestalten als je zuvor. Ein Meilenstein in diesem Unterfangen ist die Gasphasen-Technologie. Als Ergebnis dieser innovativen Technologie sind für unsere Herstellung von Isocyanat nun sehr viel weniger Ressourcen nötig als bei konventionellen, flüssigkeitsbasierten Prozessen.

        Dieser sauberere Produktionsprozess reduziert die Lösungsmittel um etwa 80 Prozent und den Energieverbrauch um etwa 60 Prozent. Darüber hinaus sind die Kohlenstoffemissionen für eine typische Großanlage (mit einer Herstellungskapazität von 250.000 Tonnen TDI) um 60.000 Tonnen geringer als bei Standardprozessen. Unser Unternehmen nutzt die Gasphasen-Technologie am Standort Singapur bereits seit 2011 und am Standort Dormagen seit 2014.

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      • Viele Industrieprozesse verbrauchen nicht nur viel Energie, sie verursachen auch große Mengen Abwasser mit einer hohen Salzkonzentration. Deshalb konzentrieren wir uns darauf, wirtschaftlich tragbare Methoden für die Aufbereitung und Wiederverwendung dieses Abwassers zu finden. 

        Gemeinsam mit Industriepartnern und Wissenschaftlern haben wir einen umweltfreundlichen Weg gefunden, Salz und Wasser aus industriellem Abwasser zu gewinnen: Wir bezeichnen ihn als „Re-Salt“-Technologie. Das mit Re-Salt zurückgewonnene Wasser und Salz kann später in der Chlorherstellung eingesetzt werden, also für eine Chemikalie, die in vielen unserer Produktionsprozesse eine zentrale Rolle spielt. Nachhaltige Nutzung lautet hier unsere Prämisse.

        Für die Zukunft haben wir uns als Ziel gesetzt, einen Prozess zur Abwasseraufbereitung zu entwickeln, von dem nicht nur Kunststoffhersteller profitieren, sondern der auch anderen Branchen sauberere Produktionsmöglichkeiten bietet.  

      • Etwa 60 Prozent aller chemischen Produkte werden, direkt oder indirekt, aus Chlor und/oder Natronhydroxid hergestellt. Eine der großen Herausforderungen für die Chlor-Alkali-Industrie ist, wie viel Energie für die Salz-Elektrolyse bei der Erzeugung von Chlor und Natronhydroxid nötig ist. Angesichts dieses Problems haben Chemiker und Ingenieure von Covestro einen bahnbrechenden Prozess entwickelt, mit dem sich Chlor nachhaltiger herstellen lässt: die Sauerstoffverzehrkathoden-Technologie (SVK). Im Vergleich zu traditionellen Chlorprozessen verbraucht die SVK-Technologie etwa ein Viertel weniger Energie. Für ihre zukunftsweisende Arbeit wurden die Köpfe hinter dieser SVK-Technologie mit der Covestro Science Medaille ausgezeichnet.

        In der Zukunft wollen wir diese Herstellungstechnologie in unseren Anlagen einführen, darunter auch in der neuen Anlage zur Chlorherstellung, die wir gerade im spanischen Tarragona bauen. Nach ihrer Fertigstellung wird die Anlage in Tarragona die erste industrieller Größe sein, die nur auf diese hochmoderne Technologie setzt. Die SVK-Technologie soll dabei nicht nur die Nachhaltigkeit der Anlage verbessern, sondern uns auch als Unternehmen wettbewerbsfähiger machen. Hier sehen wir einen besonderen Nutzen hinter der Nutzung: Etwa ein Drittel der Kosten bei der Chlorherstellung entfällt normalerweise auf die Energie, sodass die Technologie eine wichtige wirtschaftliche Wirkung hat.

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      „Die meisten Kunststoffe werden immer noch aus Rohöl hergestellt. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeitet Covestro daran, zunehmend CO₂ als Rohstoff einzusetzen – zum Wohle der Umwelt.“
      Dr. Persefoni Hilken, Venture Manager für CO₂-Polyole

      Nachhaltige Produktion

      Verwendung von alternativen Materialien

      Die Bewahrung natürlicher Rohstoffe hat für uns höchste Priorität. Deshalb arbeiten wir stets daran, die Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit unserer Materialien zu verbessern. Unser Hauptziel ist, nachhaltige Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu etablieren und dafür zu sorgen, dass innovative Materialien auf umweltfreundliche Weise hergestellt werden.

      Unsere CO₂-Technologie ist ein bahnbrechender erster Schritt auf dem langen Weg zu einer Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffherstellung. Unsere Experten haben noch viele weitere gute Ideen: Sie untersuchen kontinuierlich Möglichkeiten, fossile Komponenten durch alternative Ressourcen ökologisch sinnvoll zu ersetzen.

      Unsere Alternativen im Detail

      • Eine sauberere Herstellung beginnt mit den richtigen Rohstoffen. Unser Ansatz, CO₂ als Rohstoff zu verwenden, ist für die Kunststoffindustrie völlig neu. Mit unserer CO₂-Technologie kann das Rohöl, das normalerweise für die Herstellung von Polyurethan-Materialien, z. B. bei Matratzen, durch CO₂ ersetzt werden. Hinter diesem innovativen Prozess stecken Jahre intensiver Forschung durch unser Team und unsere Partner, sowie der Mut, über bestehende Grenzen hinaus zu denken.

        Weichschaum für Matratzen ist ein erster Bereich, in dem CO₂ als Rohstoff eingesetzt wird, aber nicht der einzige. CO₂ wird nun auch im Sport als Komponente für ein neues Bindemittel in Sportoberflächen eingesetzt. Außerdem arbeiten wir mit der RWTH Aachen daran, mit CO₂ Synthetikfasern herzustellen. Dieses Projekt ist Teil einer Plattform-Technologie, die die Endrunde des Deutschen Zukunftspreises erreicht hat und nun fast marktreif ist.

        Zudem führen wir ein branchenübergreifendes EU-Forschungsprojekt mit dem Namen Carbon4PUR an. Dieses Projekt bringt 14 Partner aus sieben Ländern zusammen und will neue Wege untersuchen, wie CO₂ in der Kunststoffherstellung eingesetzt werden kann. Die ersten Experimente in unseren Labors haben bereits vielversprechende Ergebnisse geliefert und wir untersuchen nun die Bedingungen für die industrielle Herstellung.

        Weitere Informationen

      • Wir bei Covestro optimieren nicht nur unsere Produktionsstandorte auf der ganzen Welt. Auch unserer weltweiten Kundenbasis bieten wir Lösungen an, mit deren Hilfe sie ihre eigenen Herstellungsprozesse ressourceneffizienter und nachhaltig machen können. Ein Beispiel dafür ist INSQIN®, unsere Beschichtungstechnologie für qualitativ hochwertige Textilien auf Polyurethanbasis. Mit INSQIN®, das ohne umweltschädliche Lösungsmittel auskommt, können unsere Partner in der Modeindustrie ihren Wasserverbrauch bei der Textilverarbeitung um bis zu 95 Prozent und den Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent senken, ein großer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. 

        Weitere Informationen

      • Anilin ist ein sehr wichtiges Material in der chemischen Industrie und dient als Basis für Produkte wie Medikamente, Farben und Kunststoff. Wir bei Covestro setzen Anilin in der Herstellung von MDI ein, einer wichtigen Komponente für Isolierschaum.

        Zusammen mit unseren Partnern haben wir uns bei der Anilin-Produktion einer ganz speziellen Herausforderung gewidmet und dabei einen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Zum ersten Mal überhaupt kann Anilin aus zu 100 % biologischen Materialien gewonnen werden. Bis vor kurzem konnte man Anilin nur aus Rohöl gewinnen. Jetzt verbessern die Hersteller mit dem biobasierten Anilin ihre CO₂-Bilanz und wirken so dem Klimawandel entgegen – eine nachhaltige Produktion in unserem Sinne. Außerdem hilft der Ausbau der verfügbaren Ressourcenbasis den Herstellern, damit sie weniger abhängig von Marktfluktuation sind. Die Herstellung von Anilin steht nicht im Wettbewerb mit der Nahrungsmittelproduktion, da die Technologie unraffinierten Rohzucker verwendet, der nachwächst und bereits in industriellen Mengen aus Ressourcen wie Futtermais, Stroh und Holz verfügbar ist. 

      „Die Nachhaltigkeit geht die Gesellschaft als Ganzes etwas an. Deshalb arbeitet Covestro mit Partnern in verschiedenen Branchen zusammen, um echte Durchbrüche im Umweltbereich zu erreichen.“
      Dr. Christian Hässler

      Mehr Nachhaltigkeit für unsere Partner und Kunden

      Sustainability for our partners and customers.

      Der Einsatz unseres Unternehmens für eine umweltfreundliche Produktion endet nicht am Fabriktor. Wir legen vielmehr über die gesamte Wertschöpfungskette und den kompletten Lebenszyklus unserer Produkte und Technologien großen Wert auf Nachhaltigkeit. Dieses Engagement beginnt bei unserem ehrgeizigen Lieferantenmanagement, das dafür sorgt, dass wir bei den Geschäften mit unseren Lieferanten darauf achten, dass sie unseren ökologischen, sozialen und ethischen Standards entsprechen. 

      Außerdem ermöglichen wir nachhaltigere Prozesse für unsere Kunden und Partner. Wir machen das Lieferantenmanagement und die Weiterverarbeitung ökologischer. Letztendlich sind es auch unsere Produkte, die in zahlreichen Anwendungen Ressourcen sowie Energie einsparen und unsere Umwelt schützen. 

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