Das Team hinter cardyon®

Viele Disziplinen, ein Ziel

Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dazu beigetragen, dass aus einer guten Idee eine echte Innovation geworden ist: CO₂ als Kunststoffbaustein nutzen. Doch der Weg vom Labor zum marktreifen Produkt ist lang. Hier greifen bei Covestro viele Gewerke ineinander, damit unsere Kunden nachhaltige Endprodukte anbieten können.

Forschung und Entwicklung

Die Wiege von cardyon®: Die Verfahrensforschung hat den Katalysator und das Verfahren entwickelt, welches permanent verfeinert und erweitert wird. Unterstützt wird dieses Team von der Produktforschung, welche zudem neue Lösungen für einen optimierten Einsatz von cardyon® in den verschiedenen Anwendungen entwickelt.

Anlagenbau und Produktion

Dormagen, Gebäude K2: Hier wird cardyon® seit 2016 hergestellt. Zuvor hat ein großes Team von Ingenieuren und Technikern die Anlage konzipiert und errichtet. Dieses Team hat die industrielle Fertigung des nachhaltigeren CO₂-Produkts ermöglicht.

Anwendungsentwicklung, Produktmanagement und Produktsicherheit

Wo lassen sich die neuen CO₂-Polyole einsetzen? Wie entstehen daraus marktfähige Produkte, die allen Standards genügen? Mit solchen Fragen beschäftigen sich diese Teams.

Segment CAS

cardyon® ist nicht nur etwas für Polyurethane. Auch im Segment CAS wird an Einsatzmöglichkeiten getüftelt. So finden wir cardyon® demnächst vielleicht in Sportschuhen.

Patentmanagement, Marketing und Vertrieb

Die neuartigen cardyon®-Produkte müssen zunächst durch Patente geschützt werden – über einhundert sind es bereits. Die Vertriebsprofis haben den direkten Draht zu den Kunden.

Advocacy, Alliance Management und Kommunikation

Ihre Jobs: Das Thema CO₂-Nutzung bei Politikern, Behörden, Verbänden, Kunden und in den Medien zu platzieren sowie Fördermittel für die Forschung zu erwirken.

Venture-Management

Hier laufen die Fäden zusammen, und es werden alle an cardyon® beteiligten Gewerke koordiniert.

Nachhaltiger, aus CO₂ hergestellter Rohstoff – cardyon® von Covestro.

Der Weg zu cardyon® war kein einfacher, auch wenn es am Ende so einfach klingt: CO₂ und einen Katalysator gemeinsam mit Propylenoxid vermengen, schon hat man ein nachhaltigeres Polyol. Doch bis zur erfolgreichen Anwendung haben etliche Teams und mehr als 200 kluge Köpfe jahrelang getüftelt. Am Ende waren es viele Zahnräder, die ineinander gegriffen haben und eine Venture-Managerin, die alles zusammen koordinierte – ein tolles Team eben.