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                    <title><![CDATA[Newsroom Covestro Blog]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 21:13:41 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Covestro Blog]]></title>
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                        <title>&quot;Wir müssen uns ehrgeizige Klimaziele setzen&quot;</title>
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                        <guid>https://www.covestro.com/blog/de/wir-muessen-uns-ehrgeizige-klimaziele-setzen/</guid><pp:caseid>496668</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Sie haben es vielleicht schon in den Nachrichten gesehen: Covestro hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 Klimaneutralität im eigenen Betrieb zu erreichen. Hinter diesem ehrgeizigen Ziel steht ein solider Plan. Für mich als Technikmensch ist der Weg dorthin wirklich spannend! <a href="https://www.linkedin.com/login?session_redirect=https%3A%2F%2Fwww%2Elinkedin%2Ecom%2Ffeed%2Fhashtag%2Ffullycircular&trk=public_post_share-update_update-text"><strong>#fullycircular</strong></a><strong> </strong><a href="https://www.linkedin.com/login?session_redirect=https%3A%2F%2Fwww%2Elinkedin%2Ecom%2Ffeed%2Fhashtag%2Fparisagreement&trk=public_post_share-update_update-text"><strong>#parisagreement</strong></a><strong> </strong><a href="https://www.linkedin.com/login?session_redirect=https%3A%2F%2Fwww%2Elinkedin%2Ecom%2Ffeed%2Fhashtag%2Fnetzero&trk=public_post_share-update_update-text"><strong>#netzero</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Planet,schaefer]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 18:34:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Grüne Energiezukunft braucht Wegbereiter auf beiden Seiten</title>
                        <link>https://www.covestro.com/blog/de/gruene-energiezukunft-braucht-wegbereiter-auf-beiden-seiten/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/blog/de/gruene-energiezukunft-braucht-wegbereiter-auf-beiden-seiten/</guid><pp:caseid>484908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ökostrom ist die Basis einer klimaneutralen Zukunft. Der Ausbau drängt. Deshalb packt Covestro mit an – unter anderem gemeinsam mit unserem Partner Ørsted. Mit der Unterzeichnung des ersten Stromliefervertrages aus dem Projekt haben wir 2019 mit den Weg zum Bau des größten deutschen Offshore-Windparks Borkum Riffgrund 3 geebnet. Für Covestro war es zugleich der Startschuss zur Umstellung unserer Energieversorgung.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien sind eine von vier Säulen, um unsere Vision einer Kreislaufwirtschaft zu verwirklichen. Doch nicht nur bei uns, sondern in der gesamten chemischen Industrie wächst der Ökostrombedarf immens – vor allem durch Elektrifizierung bestehender Verfahren und den Einsatz von grünem Wasserstoff. Wir brauchen also deutlich mehr Windkraft, Solarenergie und andere erneuerbare Energien für unsere Industrie, und wir brauchen sie zu wettbewerbsfähigen Preisen. Darauf machen wir seit langem aufmerksam. Und noch viel wichtiger: Wir setzen Impulse.</p><h2>Covestro setzt auf Ökostrom</h2><p>Mit dem damals weltweit größten Industriekunden-Liefervertrag für Strom aus Offshore-Windkraftanlagen haben wir 2019 gemeinsam mit Ørsted ein Ausrufezeichen gesetzt – auch über die Grenzen der chemischen Industrie hinaus. Ab 2025 werden wir für unsere deutschen Standorte über zehn Jahre grünen Strom aus den 83 Windenergieanlagen von Borkum Riffgrund 3 in der Nordsee beziehen.</p><p>Damit dürfen wir Teil einer besonderen Erfolgsstory sein. Besonders ist sie nicht nur, weil Borkum Riffgrund 3 mit einer Kapazität von 900 MW der größte deutsche Offshore-Windpark sein wird. Das Vorhaben zeigt vielmehr auch, was Partnerschaften bewegen können. Es braucht Wegbereiter unter den Stromerzeugern, wie Ørsted, die die Energiewende entschlossen vorantreiben. Aber genauso braucht es Wegbereiter auf der Abnehmerseite, die schon in einer sehr frühen Phase solche Projekte unterstützen.</p><h2>Mut zur Transformation</h2><p>Als der erste Schlüsselkunde von Borkum Riffgrund 3 freuen wir uns, dass der Offshore-Windpark mit einer positiven Investitionsentscheidung in die Umsetzung startet. Daraus werden wir ab 2025 100 MW grünen Strom für unsere deutschen Standorte beziehen. Damit machen wir einen wichtigen Schritt nach vorn in Richtung klimaneutraler Produktion. Zugleich wollen wir als weltweit führender Hersteller von innovativen, nachhaltigen und vielseitigen Hightech-Polymerwerkstoffen weiterhin Signale für eine nachhaltige Zukunft setzen – in unserer Branche und darüber hinaus. Die Kooperation mit Ørsted war für uns daher der Anfang einer Reihe von Partnerschaften im Energiebereich.</p><h2>Alle an einem Strang</h2><p>In den vergangenen zwei Jahren haben wir große Mengen an Ökostrom für unsere Standorte in Belgien und China gesichert. Wir wollen weiterhin eine Pionierrolle einnehmen und arbeiten daran, unsere Energieversorgung komplett auf erneuerbare Energie umzustellen. Zugleich tragen wir mit unseren Materialien für die Windkraftindustrie dazu bei, die Effizienz und Langlebigkeit neuer Anlagen zu steigern. Doch zur Wahrheit gehört auch: der gute Wille der Industrie alleine wird nicht reichen. Es braucht politische Weichenstellungen, vor allem zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für neue Anlagen und Entlastung der Strompreise für die Verbraucher und Industrie. Für die Regierungen heißt es deshalb in den nächsten Jahren: Wegbereiter sein und mit mutigen Entscheidungen der Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft den notwendigen Rückenwind geben.</p>]]></description><category><![CDATA[Planet,schaefer]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 11:17:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Sieben Ideen für eine nachhaltige Zukunft</title>
                        <link>https://www.covestro.com/blog/de/sieben-ideen-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.covestro.com/blog/de/sieben-ideen-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</guid><pp:caseid>477005</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Eine klimaneutrale Welt ist möglich. Die chemische Industrie möchte durch den Einsatz erneuerbarer Energien, alternativer Rohstoffe und die Entwicklung nachhaltiger Technologien eine Vorreiterrolle übernehmen. Hier sind sieben Ideen für eine nachhaltigere und natürlich kreislauforientierte Zukunft, die ich auf der 55. Jahrestagung der European Petrochemical Association (EPCA) vorgestellt habe.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>1. Wir müssen die Kreislaufwirtschaft zum Leitprinzip erklären.</strong><br>Die Zeit der linearen Wirtschaft, in der Produktion und Konsum nach dem Prinzip "Nehmen, Nutzen, Wegwerfen" abliefen, ist mit den Herausforderungen, vor denen die Welt heute steht, nicht vereinbar. Klimawandel, Bevölkerungswachstum, nicht nachhaltiger Lebensstil - um diese globalen Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir uns die Kreislaufwirtschaft als Leitbild zu eigen machen. Die chemische Industrie will auf diesem Weg eine Vorreiterrolle übernehmen.</p><p><strong>2. Wir brauchen Zusammenarbeit.</strong><br>Gesellschaft, Unternehmen und Regierungen müssen grenzen- und branchenübergreifend zusammenarbeiten, um die Idee der Kreislaufwirtschaft mit Leben zu füllen. Bündeln wir unsere Kräfte, die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei. Wir müssen zusammenarbeiten, um praktische neue Lösungen zu finden und umzusetzen.</p><p><strong>3. Grüner Strom ist der Schlüssel.</strong><br>Erneuerbare Energien wie Solar- und Windenergie werden gebraucht: schnell, billig und in Hülle und Fülle. Um den Weg zur klimaneutralen Produktion zu ebnen, müssen wir Prozesse elektrifizieren und unsere Stromnetze fit für die Zukunft machen. Ökostrom ist auch der Schlüssel für den nächsten Punkt.</p><p><strong>4. Der schnelle Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft.</strong><br>Grüner Wasserstoff ist das Schlüsselelement einer nachhaltigen Zukunft, aber er ist nicht ohne Weiteres verfügbar und teuer. Wir müssen die Nachfrage, die Infrastruktur und die Produktion ausbauen, um einen funktionierenden Markt zu schaffen. Und wir müssen internationale Partner einbeziehen, um die erwartete Nachfrage zu decken. Wir dürfen wir das Momentum der Zeit nicht verpassen.</p><p><strong>5. Wir müssen für jede Technologie offen bleiben.</strong><br>Es ist keine Frage, ob wir CO<sub>2</sub> oder Biomasse als Rohstoff der Zukunft nutzen. Wir werden beides nutzen. Denkverbote werden uns nicht weiterbringen. Vertrauen wir auf die Innovationskraft unserer Ingenieure.</p><p><strong>6. Carbon Leakage ist eine Bedrohung für den Klimaschutz.</strong><br>Dem Klimawandel ist es egal, ob wir unsere Emissionen in der EU oder in Asien produzieren. Der Industrie ist es nicht egal. Die Industrie will einen Beitrag zum Klimaschutz in Europa leisten. Dazu braucht sie die Unterstützung der Politik, um im Wandel wettbewerbsfähig zu bleiben.</p><p><strong>7. Chemisches Recycling ist ein Hoffnungsträger.</strong><br>Chemisches Recycling ist die einzige sinnvolle Möglichkeit, bestimmte Kunststoffe zu verwerten. Deshalb ist es notwendig, das chemische Recycling als Ergänzung zum werkstofflichen Recycling zu fördern und auszubauen. Ein Beispiel: Es ist möglich, weichen Polyurethanschaum in Matratzen zu recyceln. Damit können die zwei Kernrohstoffe von Polyurethan vollständig zurückgewonnen werden.</p>]]></description><category><![CDATA[Planet,schaefer]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 09:05:00 +0200</pubDate>
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